Looking Glass Portrait ausprobiert: Der 3D-Guckkasten

Ein Monitor mit 3D-Effekt aus verschiedenen Blickwinkeln kann nützlich sein - ist aber vor allem eines: hübsch!

Ein Praxistest von Martin Wolf veröffentlicht am
Macht sich gut als Bilderrahmen, kann aber noch mehr: das Looking Glass Portrait
Macht sich gut als Bilderrahmen, kann aber noch mehr: das Looking Glass Portrait (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Das Startup Looking Glass hat uns seine Bildschirme schon im Jahr 2020 präsentiert und wir waren beeindruckt vom Effekt, der sich nicht nur auf die dreidimensionale Darstellung beschränkt. Es ist sogar möglich, in einem gewissen Radius hinter die abgebildeten Dinge zu schauen, wenn man den Kopf horizontal bewegt. Wer sich schon immer futuristische Hologramme gewünscht hat, kommt seinem Traum hier ein ganzes Stück näher.


Weitere Golem-Plus-Artikel
Programmiersprache: C++ - da ist noch Musik drin!
Programmiersprache: C++ - da ist noch Musik drin!

Viele Entwickler sind dankbar für Impulse neuer Programmiersprachen, die Verbesserungen und Vereinfachungen in Aussicht stellen. Hat das uralte C++ mit seinen einzigartigen Vorteilen dagegen eine Chance?
Ein Deep Dive von Adam Jaskowiec


OLAP: Einstieg in die multidimensionale Datenwelt
OLAP: Einstieg in die multidimensionale Datenwelt

Online Analytical Processing ist eine spezielle Datenbanktechnologie zur Analyse von Geschäftsprozessen im Business-Reporting. Wir erläutern die Konzepte und zeigen, dass ein Würfel auch mehr als drei Dimensionen haben kann.
Von Michael Bröde


Plattform oder Dienst betreiben: Macht es wie die Maurer!
Plattform oder Dienst betreiben: Macht es wie die Maurer!

Warum man die Operationalisierung einer Plattform nicht zu sehr aufblasen sollte, man durch Silodenken aber viel anfälliger für Ausfälle wird.
Ein Ratgebertext von Felix Uelsmann


    •  /