Lois Lew: Die berühmteste Sekretärin, die IBM je hatte
Hoch konzentriert, perfekt geschminkt und schick angezogen sitzt eine junge chinesischstämmige Frau an einem fahrbaren Rohrgestelltisch und tippt in die winzige Tastatur eines riesigen Apparats. Die Szene ist auf alten Schwarz-Weiß-Fotos zu sehen, die Ende der 1940er Jahre für Aufsehen sorgten. Denn der Apparat, an dem die Frau saß, war die erste Schreibmaschine mit chinesischen Schriftzeichen.
Die Frau auf den Bildern heißt Lois Lew, war damals Sekretärin bei IBM und eine Art Werbefigur. Sie war aber noch viel mehr: Denn um mittels der elektrischen Schreibmaschine chinesische Buchstaben aufs Papier zu bringen, musste sie eine schier unglaubliche Gedächtnisleistung erbringen – nämlich mehrere Tausend vierstellige Zahlenkombinationen auswendig können.
Geboren wurde die später fast wie ein Filmstar gefeierte Lois am 21. Dezember 1924 als Tochter der aus China eingewanderten Familie Eng in Troy im Bundesstaat New York. Die Stadt hatte damals rund 70.000 Einwohner, heute sind es um die 50.000.
An der Eisenbahnlinie zwischen New York und Chicago gelegen, hatten sich in Troy Stahl- und Textillindustrie angesiedelt, zur Zeit von Lois' Geburt war die Abwanderung dieser Industrien aber schon länger im Gange. Mit Beginn der Prohibition im Jahr 1920 entdeckten Gangster wie Legs Diamond(öffnet im neuen Fenster) die Stadt, die sich gut als Drehscheibe des Alkoholschmuggels zwischen Kanada und den USA eignete.
Vielleicht wurden Familie Eng die später auch in Büchern von Kurt Vonnegut beschriebenen Zustände in Troy zu gefährlich. Jedenfalls kehrte sie 1925 nach China zurück.
Ein paar Jahre später, als am 7. Juli 1937 die japanische Invasion Chinas begann(öffnet im neuen Fenster) , musste Familie Eng jedoch fliehen. Zu Fuß schlug sie sich vom Norden des Landes in das britische Hongkong durch, Lois musste zeitweise eines der kleineren Kinder auf dem Rücken tragen, wie sie kürzlich in einem Interview mit dem Stanforder Geschichtsprofessor Tom Mullaney sagte(öffnet im neuen Fenster) .
Wie es den Engs in Hongkong erging, ist nicht bekannt. Allerdings flüchteten in den ersten Jahren nach Beginn des Krieges mehrere Hunderttausend Menschen in die Stadt, deren Einwohnerzahl von einer auf 1,6 Millionen stieg. Wohnraum und Nahrung waren knapp.
Lois' Mutter setzte alles daran, die Töchter gut zu verheiraten. In der neuen Nachbarschaft war ihr eine Familie als gut situiert aufgefallen, außerdem lebten einige der Söhne in den USA. Sie ging also zu einem Heiratsvermittler, bat um Hilfe und bekam sie auch: Eine Tochter wurde an einen Mann in Chicago, eine weitere nach San Francisco vermittelt. Lois sollte einen wohlhabenden Mann in Rochester heiraten. Ob die Schwestern überhaupt gefragt wurden, ob sie die Männer ehelichen wollten, ist nicht bekannt.
Zum Heiraten in die USA
1940 war es dann so weit: Mit gerade einmal 16 Jahren und ohne Englischkenntnisse machte sich Lois als erste der Schwestern allein auf die Reise zu ihrem Zukünftigen. Es ging erst per Schiff, dann mit dem Zug nach Chicago, wo ihr Schwager in spe sie empfing und nach Rochester brachte.

Dort wartete jedoch eine große Enttäuschung auf sie: Yuen Lew war kein reicher Geschäftsmann. Er besaß zwar eine kleine Wäscherei, aber darüber hinaus keine eigene Wohnung und schon gar kein Haus. Er schlief im Hinterzimmer seines Ladens, wie auch seine Schwester Gay. Mit 16 war Lois zu jung, um im Bundesstaat New York legal heiraten zu dürfen, deswegen musste das Paar zunächst nach New Jersey reisen, wo die Heiratsgesetze anders waren.
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Es folgte eine weitere Enttäuschung für Lois: Während ihre Schwägerin bald die Highschool besuchen durfte, wurde es ihr verboten. So etwas schicke sich nicht für eine verheiratete Frau, lautete die Begründung. Im Gegensatz zu Schulbildung war Arbeiten allerdings erlaubt – Lois fand rasch einen Job als Sekretärin bei IBM.
Im Interview mit Tom Mullaney zeigte sie sich später überzeugt davon, dass sie hauptsächlich wegen ihres Aussehens eingestellt wurde: "Es gab damals nicht viele chinesischstämmige junge Frauen in der Gegend, sie wollten uns wohl hauptsächlich zum Herzeigen haben: Schaut mal, chinesische Mädchen benutzen amerikanische Schreibmaschinen."
Eine Schreibmaschinen-Tastatur mit 80.000 Zeichen?
Ende der 1940er Jahre geschah dann etwas, was davor für kaum möglich gehalten wurde: Eine elektrische Schreibmaschine für chinesische Schriftzeichen wurde gebaut. Der Erfinder, Chung-chin Kao, war 1906 in China geboren worden und 1936 nach Großbritannien emigriert, um dort Elektrotechnik zu studieren.
1942 zog er in die USA, wo er zunächst Chef der Übersee-Rundfunkabteilung der 1924 gegründeten taiwanischen Nachrichtenagentur Central News Agency wurde. Nebenbei arbeitete er an der Verwirklichung seines großen Traums – eben einer elektrischen Schreibmaschine mit chinesischen Schriftzeichen. Ein schwieriges Unterfangen, gibt es doch rund 80.000 chinesische Schriftzeichen.
Kaos Lösung des Problems bestand in einer sich konstant drehenden Metalltrommel, in die 5.400 der gebräuchlichsten chinesischen Schriftzeichen sowie Satzzeichen, Zahlen, einige Symbole und die Buchstaben des englischen Alphabets eingraviert waren. Jedes dieser Zeichen hatte seinen eigenen vierstelligen Zahlencode. Aktiviert wurde er durch das fast gleichzeitige Drücken der Zahlenkombination auf einer Tastatur – das in zeitgenössischen Berichten mit dem Anschlagen eines Akkords auf einem Klavier verglichen wurde.
IBM stellte die Schriftzeichen-Schreibmaschine im Jahr 1947 vor. Und weil man eine Promotion-Tour in den USA und in China plante, wurde dringend eine chinesischstämmige Sekretärin gesucht.
Das war die große Chance für Lois und ihre zwischenzeitlich auch bei IBM untergekommene Schwägerin Gay, die allerdings kurz vor dem geplanten Vorstellungstermin in New York schwer an Tuberkulose erkrankte und ins Krankenhaus eingeliefert wurde.
Der Promotion-Tour-Job
Lois musste die Reise also allein antreten. Im IBM-Hauptquartier auf der Madison Avenue zeigte sich Kao sofort sehr unzufrieden mit der jungen Bewerberin, in deren Unterlagen kein Schulabschluss aufgeführt war. "Kannst du das Wort Enzyklopädie buchstabieren?" lautete seine erste Frage an Lois. Nein, das konnte sie nicht, wusste sie, und so fragte sie lediglich zurück: "Möchten Sie, dass ich wieder nach Hause fahre?"
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Die Stille im Raum habe sehr lange angedauert, erinnerte sie sich später. Kao hatte nämlich das Problem, dass eine perfekt geeignete andere Kandidatin kurz zuvor abgesagt hatte. Lois war nun seine beste Chance, Journalisten und mögliche Geschäftspartner für seine Erfindung zu begeistern.
Er drückte Lois also einen Zettel mit 100 vierstelligen Codes in die Hand, die sie auswendig lernen sollte. Eine Woche lang saß sie in ihrem Zimmer im Verein für christliche junge Frauen und memorierte die Zahlen. Sie schaffte es und bekam den Job, der wiederum damit begann, dass sie innerhalb von drei Wochen 1.000 Codes der meistverwendeten chinesischen Buchstaben lernen musste, die sie sich bis ins hohe Alter merkte.
''Ich wurde wie ein Filmstar behandelt''
Nach dem Training begann die Zeit des Reisens. Lois und Kao stellten die Schreibmaschine zunächst in den großen Metropolen der USA vor. Mit rot lackierten Fingernägeln und Nylonstrümpfen entsprach Lois Lew nicht dem Stereotyp einer chinesischen Frau dieser Zeit. Entsprechend großes Aufsehen erregten sie und die Schreibmaschine.
Im Herbst 1947 ging es sogar nach China. "Ich wurde wie ein Filmstar behandelt," erinnerte sich Lois Lew später. Sie, die mitreisenden IBM-Techniker und natürlich der Schreibmaschinen-Erfinder Chung-chin Kao stiegen in den besten Hotels ab und dinierten in den feinsten Restaurants. Hochrangige Regierungsvertreter empfingen sie, über jeden ihrer Schritte wurde in der Presse berichtet.
Kao hatte eine regelrechte Kriegskasse für die Promotion – und wohl auch für Bestechungen – dabei. Es war jedenfalls buchstäblich eine Kiste voller Geld, denn er hatte Dollar in chinesische Yuan getauscht.
Vorführung vor 3.000 Zuschauern in Nanjing
In Nanjing wurde die Maschine sogar vor 3.000 Zuschauern vorgeführt. Lois hatte sich zu diesem Zeitpunkt schon an den Rummel gewöhnt und ließ sich nicht aus der Ruhe bringen – obwohl eine schwierige Aufgabe zu bewältigen war. Ihr wurden nämlich Zeitungsartikel gereicht, die sie live in den Vierzahlen-Code übersetzen, diesen dann im Gedächtnis behalten und umgehend eingeben musste. Außerdem wurde von ihr erwartet, dass sie in dieser Zeit graziös dasitzen und möglichst lächeln sollte.
Lois schaffte alles bravourös – an ihr lag es nicht, dass die Schriftzeichen-Maschine nicht zum erhofften Erfolg wurde. In China hatte die Kulturrevolution begonnen. Kao gehörte der Kuomintang an, der nationalen Volkspartei, deren Mitglieder nach Maos Machtübernahme und der Gründung der Volksrepublik 1949 mehrheitlich ins Exil nach Taiwan geflohen waren. Der Erfinder der chinesischen Schreibmaschine war staatenlos, wurde aber von den USA immerhin mit einem Diplomatenpass ausgestattet. Über sein weiteres Leben ist nicht sehr viel bekannt.
Rückkehr in das normale Leben
Lois Lew kehrte nach Rochester zurück, wo sie zusammen mit ihrem Mann einen Waschsalon eröffnete. 1968 investierte das Paar die Ersparnisse unter anderem von Lois' IBM-Job in ein ganz neues Projekt namens Cathay Pagoda. Das Restaurant bot gehobene chinesische Küche, im Interview mit Democrat and Chronicle sagte Lois Lew 2017: "Wir beschäftigten zeitweise allein zwölf Köche und boten 300 Gästen Platz." Viele Prominente wie Katherine Hepburn und der junge Ozzy Osbourne waren darunter, denn das Restaurant war nur wenige Gehminuten vom berühmten Eastman Theatre entfernt.
2007 starb Lois Mann Yuen. Mehr als 80 Jahre habe er von Kindesbeinen an gearbeitet, heißt es in seinem Nachruf. Im gleichen Jahr schloss die Witwe das Restaurant. Lois blieb wie ihre Kinder in Rochester. Sie starb am 15. Oktober 2023(öffnet im neuen Fenster) im Alter von 98 Jahren.
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Die eine perfekte Lösung für Tastaturen mit chinesischen Schriftzeichen gibt es übrigens immer noch nicht, heute werden in China hauptsächlich amerikanische QWERTY-Tastaturen verwendet. Damit chinesische Zeichen zu schreiben, ist immer noch recht kompliziert – zumal mehrere Methoden zur Verfügung stehen.
(Hinweis der Redaktion: An dieser Stelle stand ursprünglich ein missverständlich formulierter Absatz. Er besagte, dass die vielen unterschiedlichen Dialekte, die in China gesprochen werden, für die diversen Eingabemethoden verantwortlich sind. Das ist so nicht richtig, wie ein Leser bereits angemerkt hat: Die Grammatik ist nämlich überall gleich. Die früher sehr komplizierten Schriftzeichen wurden von der Kommunistischen Partei Chinas in den 1950er Jahren vereinfacht, um mehr Menschen zu ermöglichen, lesen und schreiben zu lernen. In Taiwan und Hongkong wurden die traditionellen Schriftzeichen dagegen beibehalten.)
Phonetisch, kalligraphisch, ''groß und einfach''
Die phonetische Methode
Die erste Methode ist die phonetische Methode, Pinyin genannt. Dabei werden die lateinischen Schriftzeichen für die entsprechenden Töne, für die sie stehen, eingetippt. Der Computer schlägt anschließend für ein derart eingegebenes Wort die möglicherweise gemeinten Schriftzeichen vor, aus denen ausgewählt werden kann. Bei mächtigeren Systemen ist es auch möglich, mehrere Wörter zu tippen und dann aus den vom Rechner vorgeschlagenen Phrasen auszuwählen. Diese Methode wird in China am häufigsten verwendet.
Die phonetische Mandarin-Methode
Eine ebenfalls phonetische Methode trägt den Namen Zhùyīn Fúhào, kurz Zhuyin, oder alternativ Bopomofo – Bo Po Mo Fo sind die Laute der ersten vier Zeichen dieses Alphabets. Im Unterschied zu Pinyin werden hier keine lateinischen phonetischen Symbole, sondern solche in Mandarin verwendet. Dies führt zu einer besseren Abbildung der einzelnen Laute als in Pinyin.
Die "große einfache Methode"
Nicht phonetisch basiert ist die Dàyì-Methode (deutsch: die große einfache Methode). Hierbei sind den Tasten 46 Zeichenkomponenten zugeordnet, mehrere dieser Komponenten bilden ein Schriftzeichen. Besteht ein Schriftzeichen aus mehr als vier Komponenten, werden nur die erste und die letzte Komponente eingegeben, es finden also pro Schriftzeichen maximal vier Tastendrücke statt. Da aber 46 unterschiedliche Zeichen auf der Tastatur Platz finden müssen, macht diese Methode es schwer, Ziffern oder Satzzeichen zu verwenden – diesen Tasten sind ebenfalls Zeichenkomponenten zugeordnet.
Die kalligraphische Methode
Die Cangjie-Eingabemethode baut dagegen Schriftzeichen durch ihren grafischen Aufbau zusammen und folgt dabei den Regeln der chinesischen Kalligraphie. Die Reihenfolge der Formen ist von links nach rechts, von oben nach unten und von außen nach innen; eine Ausnahme bilden Umrandungen. Hier gilt, dass kreuzende Formen, die in die Umrandung hineintreten oder diese von links oder oben durchqueren, vor der Umrandung geschrieben werden, und Formen, die nach rechts oder unten heraustreten, nach ihr.
Den lateinischen Buchstabentasten sind dabei geometrische Grundformen zugeordnet. X und Z sind nicht selbst Formen zugeordnet, stattdessen wird X verwendet, um Überschneidungen und besonders komplexe Zeichen zu erreichen, während Z als Modifikator verwendet wird, um Satzzeichen und Sonderzeichen zu verwenden. Cangjie ist hauptsächlich in Hongkong und Taiwan verbreitet.
Die Schriftzeichen-Methode
Für Eingaben, die sowohl traditionelle chinesische Schriftzeichen als auch die Kurzzeichen unterstützen, eignen sich die Wubi-Methode (Wubizixing-Eingabemethode, manchmal auch Wang Ma, Wang-Code, genannt) und die Zhengma-Methode. Wubi ist in China selbst die populärste Eingabemethode, die auf Formen der Schriftzeichen basiert.
Zhengma passt besser für die traditionellen Schriftzeichen. Die Tastatur ist dabei in unterschiedliche Regionen aufgeteilt. Es gibt die Region für vertikale, die für horizontale, die für rechts oben nach links unten, die für links oben nach rechts unten und punktierende Striche sowie die Region für Hakenformen.
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Die Kurzform-Methode
Für Kurzzeichen-Chinesisch gibt es noch die Wubihua-Methode, die insbesondere auf Mobiltelefonen Verwendung findet. Hier werden den Tasten ähnliche Kategorien wie bei den fünf Regionen bei Wubi zugeordnet. Nach der Eingabe dieser Komponenten müssen Nutzer aus einer der Eingabe entsprechenden Auswahl an Kurzform-Zeichen auswählen.
Tastaturen in Festland-China sind daher meistens unten links mit den lateinischen Buchstaben, Zeichen und Zahlen beschriftet, darüber befindet sich eine Menge unterschiedlicher möglicher Formen in mehreren Reihen. Die Tastaturen in Taiwan zeigen dagegen meistens vier Symbole auf jeder Taste: links oben das lateinische Zeichen, oben rechts das Bopomofo-Symbol, links unten Cangjie und Dàyì unten rechts.
Für die Zukunft
Eine ganz andere Methode gewinnt aber immer mehr Nutzer – und die verwendet gar keine Tastatur: Die Schriftzeichen werden wie beim Schreiben auf Papier auf einen Touchscreen gezeichnet.
Update:
Der Artikel wurde auf seine Aktualität überprüft.
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