Abo
  • Services:

Logitech UE Wonderboom im Hands on: Der Lautsprecher, der im Wasser schwimmt

Es spritzt ganz fürchterlich, wenn der Bluetooth-Lautsprecher von Logitech schwimmend Musik abspielt. Der robuste UE Wonderboom ist für den Einsatz in der Badewanne, unter der Dusche oder am Strand gedacht. Der kompakte Lautsprecher liefert beim Ausprobieren eine ordentliche Klangqualität.

Ein Hands on von veröffentlicht am
Logitechs UE Wonderboom schwimmt im Wasser.
Logitechs UE Wonderboom schwimmt im Wasser. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)

Logitech hat seine UE-Lautsprecher-Reihe um ein neues Modell erweitert. Der Wonderboom übersteht Stürze und ist wasserdicht. Er schwimmt sogar im Wasser. Mittels Bluetooth wird er etwa mit einem Smartphone verbunden, von dem aus die Musik abgespielt wird. Wie die übrigen UE-Lautsprecher kann auch das neue Modell keine Musik direkt aus dem Internet abspielen, dafür kann er aber mit allen Musik-Apps verwendet werden, die es für das Smartphone gibt.

Lautsprecher übersteht Stürze

Stellenmarkt
  1. Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Mainz
  2. barox Kommunikation AG über HRM CONSULTING GmbH, deutschlandweit (Home-Office)

Der 425 Gramm schwere Lautsprecher hat beim Ausprobieren problemlos Stürze aus etwa einem Meter Höhe überstanden. Der Hersteller verspricht, der Lautsprecher sei unverwüstlich und somit ideal für den Einsatz im Freien konzipiert. Damit er gut unterwegs verwendet werden kann, hat er eine Schlaufe, die etwa mittels (nicht mitgeliefertem Karabinerhaken) an einer Taschen, einem Rucksack oder am Gürtel befestigt werden kann.

  • Logitechs UE Wonderboom (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Logitechs UE Wonderboom (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Mit den großen Plus- und Minustasten wird die Lautstärke verändert. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Bei aktivierter Verbindung ist die LED an. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Logitechs UE Wonderboom (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Hinter der Schutzlasche ist der Micro-USB-Anschluss. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Lautsprecher im Wasserbad (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Auch im Wasser spielt er Musik. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Logitechs Lautsprecher badet. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der hohe Schalldruck lässt das Wasser spritzen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Es ist egal, wenn der Lautsprecher nass wird. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • UE Wonderboom im Wasserbad (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Logitechs Lautsprecher badet. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Der Lautsprecher ist gemäß IPX7 zertifiziert und soll eine halbe Stunde einen Tauchgang in einer Wassertiefe von einem Meter überstehen. Das werden die wenigsten brauchen, denn der Lautsprecher schwimmt von alleine und kann dann auch weiterhin genutzt werden. Wenn er sich im Wasser befindet, ist ein Großteil des Lautsprechers unter Wasser. Dadurch spritzt es ordentlich, wenn laute Musik abgespielt wird. Die Klangqualität leidet nicht merklich, wenn er schwimmend verwendet wird. Damit ist er der ideale Begleiter für eine Strandparty.

Bedienknöpfe für die Basisfunktionen

Am Wonderboom befinden sich Knöpfe zur grundlegenden Bedienung. Neben einem Pairing-Knopf gibt es einen Ein-/Aus-Schalter sowie Lautstärketasten. Ist der Lautsprecher eingeschaltet, kann der Anschalter zur Musiksteuerung verwendet werden. Mit einem einfachen Tastendruck können Lieder pausiert oder fortgesetzt werden. Ein zweifacher Tastendruck springt zum nächsten Titel - das Smartphone kann in der Tasche bleiben.

  • Logitechs UE Wonderboom (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Logitechs UE Wonderboom (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Mit den großen Plus- und Minustasten wird die Lautstärke verändert. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Bei aktivierter Verbindung ist die LED an. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Logitechs UE Wonderboom (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Hinter der Schutzlasche ist der Micro-USB-Anschluss. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Lautsprecher im Wasserbad (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Auch im Wasser spielt er Musik. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Logitechs Lautsprecher badet. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der hohe Schalldruck lässt das Wasser spritzen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Es ist egal, wenn der Lautsprecher nass wird. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • UE Wonderboom im Wasserbad (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Bei aktivierter Verbindung ist die LED an. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Die Verbindung zum Smartphone erfolgt über Bluetooth 4.1. Der Logitech-Lautsprecher kann aber auch mit einem anderen Wonderboom verbunden werden. Dazu muss lediglich der Pairing-Knopf an beiden Lautsprechern für einen Moment gedrückt werden. Sind die Lautsprecher verbunden, gibt es allerdings kein Stereo-Signal, die Musik wird nur lauter. Mit zwei Lautsprechern kann sich der zu beschallende Bereich vergrößern - bis zu 30 Meter Abstand darf zwischen den beiden Lautsprechern bestehen.

Zwei Lautsprecher lassen sich miteinander verbinden

Sind zwei Lautsprecher miteinander verbunden, wird von beiden gemeinsam die Lautstärke verändert, wenn die Regelknöpfe am Gerät gedrückt werden. Anders als bei den UE-Boom-Lautsprechern des Herstellers können nur maximal zwei Geräte miteinander gekoppelt werden.

Im Wonderboom steckt ein Akku, der nach etwa drei Stunden geladen ist und dann bei einer Lautstärke von 75 Prozent bis zu 10 Stunden hält. Aufgeladen wird der Akku über einen Micro-USB-Anschluss, der zwar hinter einer Gummilasche verborgen ist, aber gegen eindringendes Wasser abgesichert sein soll. Die Lasche dient somit nur dazu, Dreck vom Anschluss fernzuhalten. Es wird keine Ladestation für die Lautsprecher mitgeliefert.

Kräftiger Bass, sehr laut, ohne zu verzerren

Beim Ausprobieren gefiel uns die maximal mögliche Lautstärke. Der Lautsprecher machte beachtlichen Krach, ohne dabei die Musik zu verzerren. Und in Anbetracht des kompakten Gehäuses liefert der Lautsprecher einen ordentlichen Bass. Er ist 10,1 cm hoch, der Durchmesser liegt bei etwa 9,5 cm.

Logitechs UE Wonderboom ist ab sofort unter anderem bei Amazon und in den Online-Shops von Media Markt und Saturn für 100 Euro verfügbar. Ab Mitte April 2017 soll es den Bluetooth-Lautsprecher dann auch im stationären Handel geben. Er wird verkauft in den Farben Schwarz, Grau, Blau, Lila, Rot und Rosa.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 4,25€
  2. (nur für Prime-Mitglieder)
  3. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)

dEEkAy 30. Mär 2017

das smartphone habe ich aus anderen gründen nicht dabei =)

niemandhier 29. Mär 2017

Hab mal bei Amazon geschaut, in der Übersichtsgrafik ist das wohl der Einsteiger UE Boom...

niemandhier 29. Mär 2017

Also die andern Modelle der Serie haben teilweise den Klinke Eingang. Fehlt dieser hier...

Lumumba 29. Mär 2017

Also wer den Unterschied nicht hört tut mir leid. Solche tauben Ohren möchte ich nicht...

Oktavian 29. Mär 2017

Ich habe bei mehreren Läden angefragt, On- wie Offline, aber keiner war bereit, mir...


Folgen Sie uns
       


Byton K-Byte - Bericht

Byton stellt in China den K-Byte vor.

Byton K-Byte - Bericht Video aufrufen
Indiegames-Rundschau: Schiffbruch, Anime und viel Brummbrumm
Indiegames-Rundschau
Schiffbruch, Anime und viel Brummbrumm

Gas geben, den weißen Hai besiegen und endlich die eine verlorene Socke wiederfinden: Die sommerlichen Indiegames bieten für jeden etwas - besonders fürs Spielen zu zweit.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Schwerelose Action statt höllischer Qualen
  2. Indiegames-Rundschau Kampfkrieger und Abenteuer in 1001 Nacht
  3. Indiegames-Rundschau Mutige Mäuse und tapfere Trabbis

Always Connected PCs im Test: Das kann Windows 10 on Snapdragon
Always Connected PCs im Test
Das kann Windows 10 on Snapdragon

Noch keine Konkurrenz für x86-Notebooks: Die Convertibles mit Snapdragon-Chip und Windows 10 on ARM sind flott, haben LTE integriert und eine extrem lange Akkulaufzeit. Der App- und der Treiber-Support ist im Alltag teils ein Manko, aber nur eins der bisherigen Geräte überzeugt uns.
Ein Test von Marc Sauter und Oliver Nickel

  1. Qualcomm "Wir entwickeln dediziertes Silizium für Laptops"
  2. Windows 10 on ARM Microsoft plant 64-Bit-Support ab Mai 2018
  3. Always Connected PCs Vielversprechender Windows-RT-Nachfolger mit Fragezeichen

Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nutzungsrechte Einbetten von Fotos muss nicht verhindert werden
  2. Bundesnetzagentur UKW-Abschaltung abgewendet
  3. Drupalgeddon 2 115.000 Webseiten mit Drupallücken übernommen

    •  /