Abo
  • Services:

Logitech Powerplay: Pad für unendliche Akkulaufzeit bei Funkmäusen

Logitechs Powerplay ist ein Pad, das eine drahtlose Maus auflädt - egal wo auf der Unterlage sie sich befindet und ob sie in Bewegung ist. Kompatibel sind die neuen Modelle G903 und G703.

Artikel veröffentlicht am ,
G903 mit Powerplay-Pad
G903 mit Powerplay-Pad (Bild: Logitech)

Logitech hat zwei neue Funkmäuse und ein dazu passendes, wenn auch optionales Mauspad vorgestellt. Der Clou: Die Powerplay genannte Unterlage versorgt die Mäuse drahtlos mit Energie, auch wenn diese gerade in Betrieb sind und egal wo auf dem Pad sie aufliegen. Dazu muss in die Logitech G903 oder in die Logitech G703 ein sogenannter Power-Core eingesetzt werden, ohne werden die beiden Mäuse regulär per USB-Kabel aufgeladen.

Stellenmarkt
  1. Marc Cain GmbH, Bodelshausen
  2. Robert Bosch GmbH, Leonberg

Das Powerplay-Pad misst 320 x 275 mm und wird mit zwei Oberflächen ausgeliefert, einer aus Hartplastik und einer aus Stoff. Die Unterlage ist RGB-beleuchtet und die Effekte sind mit der Logitech Gaming Software mit anderen mit RGB-LEDs ausgestatteten Logitech-Produkten synchronisierbar. Der Hersteller verwendet eine proprietäre Ladetechnik statt beispielsweise den Qi-Standard, das Pad selbst bezieht seine Energie über eine USB-Schnittstelle. Powerplay macht das Pad laut Logitech nur um 2 mm dicker und verschafft der Maus dank mehrerer Lademodi praktisch eine unendliche Akkulaufzeit.

  • Powerplay-Pad mit G703 und G903 (Bild: Logitech)
  • Powerplay-Pad mit G903 (Bild: Logitech)
  • Aufbau des Powerplay-Pads (Bild: Logitech)
  • G903 (Bild: Logitech)
  • G703 (Bild: Logitech)
Powerplay-Pad mit G703 und G903 (Bild: Logitech)

Um die drahtlose Ladetechnik verwenden zu können, muss der Nutzer eine von derzeit zwei Mäusen verwenden: Die G903 Lightspeed ist der Nachfolger der von uns getesteten Logitech G900 Chaos Spectrum, einem symmetrischen Modell mit PMW3366-Sensor und RGB-Licht. Die Alternative ist die Logitech G703 Lightspeed, die abseits der Powerplay-Unterstützung der Logitech G403 Wireless entspricht. Dieses Modell ist für Rechtshänder ausgelegt und weist weniger Tasten auf, nutzt aber den gleichen Sensor mit bis zu 12.000 dpi.

Das Powerplay-Mauspad soll ab August 2017 für 100 US-Dollar erhältlich sein. Die G703 kostet ebenfalls 100 US-Dollar und die G903 wird für 150 US-Dollar angeboten. Beide sollen Logitech zufolge noch im Juni in den Handel kommen.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 24,99€
  2. 36,99€
  3. 26,99€
  4. 44,99€

xProcyonx 13. Jun 2017

Habe die G502 (Kabelgebunden) und kann die Probleme hier nicht nachvollziehen. Habe...

portside 13. Jun 2017

Mäuse müssen gar keinen Akku haben.

Arsenal 13. Jun 2017

Manchen sind solche Expertenmeinungen auch total egal. Der Experte der sich zum Brand...

nolonar 13. Jun 2017

Andererseits, wenn man schon extra ein Mauspad kauft, wird man wohl selten ohne...

kayozz 13. Jun 2017

Meine alte Logitech Nano VX hat mit 2 AAA Batterien bei 5x8 Std. täglicher Nutzung 3-4...


Folgen Sie uns
       


LG Display CSO light angesehen (Light Building 2018)

Auf der Light + Building 2018 zeigt LG Display Licht, das auch Ton produziert.

LG Display CSO light angesehen (Light Building 2018) Video aufrufen
Datenschutz: Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach
Datenschutz
Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach

Verbraucher verstehen die Texte oft nicht wirklich, in denen Unternehmen erklären, wie ihre Daten verarbeitet werden. Datenschutzexperten und -forscher suchen daher nach praktikablen Lösungen.
Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Denial of Service Facebook löscht Cybercrime-Gruppen mit 300.000 Mitgliedern
  2. Vor Anhörungen Zuckerberg nimmt alle Schuld auf sich
  3. Facebook Verschärfte Regeln für Politwerbung und beliebte Seiten

HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

Razer Nommo Chroma im Test: Blinkt viel, klingt weniger
Razer Nommo Chroma im Test
Blinkt viel, klingt weniger

Wenn die Razer Nommo Chroma eines sind, dann auffällig. Dafür sorgen die ungewöhnliche Form und die LED-Ringe, die sich beliebig konfigurieren lassen. Die Lautsprecher sind aber eher ein Hingucker als ein Hinhörer.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Razer Kiyo und Seiren X im Test Nicht professionell, aber schnell im Einsatz
  2. Stereolautsprecher Razer Nommo "Sind das Haartrockner?"
  3. Nextbit Cloud-Speicher für Robin-Smartphone wird abgeschaltet

    •  /