Abo
  • Services:

Powercore für Powerplay

Damit die Maus lädt, muss an der Unterseite der sogenannte Powercore eingesetzt werden, über den induktiv Energie aufgenommen wird. Da der Akkuverschleiß bei voller Kapazität sehr hoch ist, lädt Logitech sie nur bis 95 Prozent auf und dann wieder, nachdem 80 Prozent unterschritten werden. Unser Testmuster hatte zu Beginn rund 30 Prozent, es bis 95 Prozent im aktiven Betrieb aufladen, dauert fast eine Woche bei täglicher abendlicher Nutzung.

  • Logitech Powerplay mit G903 und G703 (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
  • Das Pad lässt sich mit zwei Oberflächen kombinieren. (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
  • Stoff und Hartplastik (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
  • Energie erhält das Pad via USB-Kabel. (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
  • In die Maus, hier die G703, muss ein Powercore eingesetzt werden. (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
  • Alternativ wird klassisch per Kabel geladen. (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
  • Das Kabel misst 180 cm. (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
In die Maus, hier die G703, muss ein Powercore eingesetzt werden. (Foto: Marc Sauter/Golem.de)
Stellenmarkt
  1. Hays AG, Frankfurt am Main
  2. Hays AG, Raum Nürnberg

Powerplay lädt bei sich bewegender und voll beleuchteter Maus extrem langsam, grob zwei Prozent in einer Stunde. Wer möchte, kann einen USB-Port des Mainboards aktiv lassen, sofern keine abschaltbare Verteilerleiste verwendet wird. Soll die Maus unterwegs mitgenommen werden, lässt sie sich per Kabel betreiben oder voll aufladen und per Dongle verwenden. Die Laufzeit der G703 beträgt rund 20 Stunden mit Beleuchtung und 35 Stunden ohne.

Verfügbarkeit und Fazit

Logitech verkauft das Powerplay-Pad für 130 Euro, hinzukommt die Maus: Die G703 wird für 120 Euro verkauft und die G903 für 180 Euro. Für die Powerplay-Fähigkeit der Mäuse verlangt Logitech verglichen mit der G403 und der G900 immerhin keinen Aufpreis, die Vorgänger kosten das Gleiche.

Powerplay ist zwar teuer, funktioniert aber auch schlicht tadellos. Klar - die Kontrolleinheit könnte kleiner ausfallen und das drahtlose Laden dauert ewig. Ungeachtet dessen: Powerplay bringt im Alltag nur etwas mehr Bequemlichkeit, dennoch wollen wir das System nicht mehr missen. Logitech plant abseits der G903 und der G703 ohnehin weitere kompatible Mäuse.

 Logitech Powerplay im Test: Die niemals leere Funk-Maus
  1.  
  2. 1
  3. 2


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,95€
  2. 8,49€
  3. 24,99€
  4. 24,99€

ichbinsmalwieder 25. Aug 2017

Man bräuchte nur eine frei schwingende Masse in der Maus. Bei einer Automatikuhr stört's...

ExoAlpha 25. Aug 2017

Also denke das die Idee ne ganz Coole ist, aber es keinen wirklichen nutzen hat. Also...

MarioWario 24. Aug 2017

das dpi-cycle - am heimischen Mac 4000 dpi und bei multi-monitor-citrix 1250 dpi...

Squirrelchen 24. Aug 2017

Ändert doch immer noch nichts an meiner Aussage. Ich glaube wir reden aneinander vorbei.

RicoBrassers 24. Aug 2017

Also ich habe die G502 (kabelgebundene Maus) und das G933 (kabelloses) Headset. Das mit...


Folgen Sie uns
       


Super Nt - Fazit

Wir ziehen unser Test-Fazit zum Super Nt von Analogue.

Super Nt - Fazit Video aufrufen
Digitalfotografie: Inkonsistentes Rauschen verrät den Fälscher
Digitalfotografie
Inkonsistentes Rauschen verrät den Fälscher

War der Anhänger wirklich so groß wie der Ring? Versucht da gerade einer, die Versicherung zu betuppen? Wenn Omas Erbstück geklaut wurde, muss die Versicherung wohl dem Digitalfoto des Geschädigten glauben. Oder sie engagiert einen Bildforensiker, der das Foto darauf untersucht, ob es bearbeitet wurde.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. iOS und Android Google lanciert drei experimentelle Foto-Apps
  2. Aufstecksucher für TL2 Entwarnung bei Leica

P20 Pro im Kameratest: Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz
P20 Pro im Kameratest
Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz

Mit dem P20 Pro will Huawei sich an die Spitze der Smartphone-Kameras katapultieren. Im Vergleich mit der aktuellen Konkurrenz zeigt sich, dass das P20 Pro tatsächlich über eine sehr gute Kamera verfügt: Die KI-Funktionen können unerfahrenen Nutzern zudem das Fotografieren erleichtern.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Android Huawei präsentiert drei neue Smartphones ab 120 Euro
  2. Wie Samsung Huawei soll noch für dieses Jahr faltbares Smartphone planen
  3. Porsche Design Mate RS Huawei bringt 512-GByte-Smartphone für 2.100 Euro

Razer Nommo Chroma im Test: Blinkt viel, klingt weniger
Razer Nommo Chroma im Test
Blinkt viel, klingt weniger

Wenn die Razer Nommo Chroma eines sind, dann auffällig. Dafür sorgen die ungewöhnliche Form und die LED-Ringe, die sich beliebig konfigurieren lassen. Die Lautsprecher sind aber eher ein Hingucker als ein Hinhörer.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Razer Kiyo und Seiren X im Test Nicht professionell, aber schnell im Einsatz
  2. Stereolautsprecher Razer Nommo "Sind das Haartrockner?"
  3. Nextbit Cloud-Speicher für Robin-Smartphone wird abgeschaltet

    •  /