Puristisch mit tollem Sensor

Angeschlossen wird die MX518 Legendary über einen klassischen USB-A-Stecker, den PS/2-Adapter des Originals dürfte niemand vermissen. Das 210 cm lange Kabel ist deutlich dünner und weicher, aber am Ansatz der Maus wurde es verstärkt; die heute beliebte Stoffumwicklung (Sleeving) fehlt. Die Strippe stört im Betrieb nicht, wir haben sie dennoch aus Gewohnheit und aus Nostalgie heraus in unser (unbeleuchtetes!) Maus-Bungee geklemmt.

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In der Hand liegt die MX518 Legendary genauso wie damals, wenngleich die Omron-basierten Haupt- und die Zusatztasten lauter klicken als bei unserem mitgenommenen Original. Das schmale gummierte 2-Wege-Scrollrad ist primär nach hinten gerastert und selbst hier eher wenig - nach vorne weg klickt das Wheel dann gar nicht mehr und wir empfinden es als zu leichtläufig; gerade in Spielen kann das beim Waffenwechsel schnell nerven. Die beiden Daumentasten lösen zwar prinzipiell straff aus, wir hätten uns aber ein bisschen mehr Druckwiderstand gewünscht.

  • MX518 Legendary von Logitech (Bild: Marc Sauter/Golem.de)
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MX518 Legendary von Logitech (Bild: Marc Sauter/Golem.de)

Die MX518 Legendary funktioniert grundsätzlich mit allen möglichen Betriebssystemen, die Daumentasten etwa für vorwärts/rückwärts unter Linux im Chrome-Browser. Gleiches gilt für dpi-Umschaltung mit den Tasten vor und hinter dem Mausrad sowie dem Basis-dpi-Schalter oben auf der Maus. Die unter MacOS X und Windows verfügbare Logitech Gaming Software ist für ein paar Einstellungen dennoch notwendig: Wir bearbeiten damit eines der fünf auf der MX518 Legendary speicherbaren Profile, ändern also Tastenzuweisungen oder fügen Makros hinzu. Hinterlegte dpi-Werte sind somit an anderen PCs nutzbar.

  • MX518 Legendary von Logitech (Bild: Marc Sauter/Golem.de)
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MX518 Legendary von Logitech (Bild: Marc Sauter/Golem.de)

Optionen für eine - bei Spielern ohnehin unerwünschte - Pfadbegradigung oder eine Anpassung des Sensors an die Struktur des Mauspads fehlen, auch die Lift-off-Distanz ist nicht einstellbar. Der Abstand, ab wann der Sensor abschaltet, dürfte bei gut einem Millimeter liegen. Auf der Unterseite gibt es einen signifikanten Unterschied der Legendary zur älteren MX518: Statt fünf kleiner Füßchen gibt es zwei große vorne wie hinten und ein längliches rechts. Die Gleiteigenschaften und die Startwiderstände auf Aluminum, Hartplastik sowie Stoff empfinden wir als angenehm austariert. Die originale MX518 rutscht auf Stoff spürbar schlechter, hier merken wir die kleinen Füßchen.

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Größter Unterschied zwischen den beiden MX518 ist der Sensor: Die bisherige heißt genau genommen Optical Gaming Mouse, der Avago ADNS-3080 arbeitet optisch mit bis zu 1.600 dpi; voreingestellt sind 800 dpi. Die Legendary verwendet den Hero-16K, eine von Logitech optimierte Variante des optischen Pixart PMW-3366 mit wie impliziert bis zu 16.000 dpi. Auch hier sind 800 dpi der hinterlegte Standard, ohne manuellen Eingriff ist bei 6.400 dpi Schluss. Mehr halten wir selbst bei zwei 4K-UHD-Bildschirmen im Büro für wenig zielführend, da die Präzision abnimmt. Werden die dpi umgeschaltet, wird dies bei installierter Logitech Gaming Software kurz rechts unten eingeblendet.

Im direkten Vergleich bei 800 dpi und 1.600 dpi zeigt sich der modernere Sensor der MX518 Legendary: Gerade bei einer Mischung aus Claw- und Fingertip-Grip setzt die Neuauflage ruckartige Bewegungen fehlerlos um, die ältere lässt sich im Limit zu Ausreißern provozieren. Abseits von sehr schnellen Shootern - etwa in gemütlichen Strategietiteln - fällt es uns aber schwer festzustellen, welche Version wir gerade in der Hand halten.

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 Logitech MX518 Legendary im Test: Damals top - heute meist besserVerfügbarkeit und Fazit 
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LinuxMcBook 06. Sep 2019

Bei mir war das Doppelklick-Problem bis jetzt ausschließlich durch Staub o.ä. im Taster...

Flexy 03. Apr 2019

Natürlich hab ich 2 andere Mäuse genannt: Ich hatte wie im Komentar geschrieben die...

Anonymer Nutzer 02. Apr 2019

Dann ist sie nicht symmetrisch. Solche Mäuse haben dann für gewöhnlich an beiden Seiten...

minora 30. Mär 2019

Wenn bei der Beschreibung zur Mouse nicht ausdrücklich "Omron 50M" angegeben ist, dann...

Ratanka 29. Mär 2019

Irgendwie gibt es die maus nicht auf amazon ? es gibt die alte für 150¤ aber die neue...



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