Abo
  • Services:

Logitech MX Master: Lasermaus mit freidrehendem Schnell-Scrollrad

Die Lasermaus Logitech MX Master besitzt ein Scrollrad, das bei langsamer Drehgeschwindigkeit mit Rastpositionen arbeitet. Dreht man schneller, wird das Rad freigegeben. Außerdem ist sie mit zwei Funktechniken ausgerüstet und nimmt Kontakt zu drei Geräten auf.

Artikel veröffentlicht am ,
MX Master
MX Master (Bild: Logitech)

Logitech hat mit der MX Master eine neue Maus vorgestellt, die vornehmlich für Büroanwender gedacht ist. Ihr Lasersensor mit 400 bis 1.600 dpi Auflösung soll auch auf Untergründen funktionieren, bei denen herkömmliche optische Mäuse versagen. Besonders interessant sind die Funkverbindungen der Maus. Neben Bluetooth unterstützt sie auch Logitechs proprietäres 2,4-GHz-System. Ein passender Empfänger für den USB-Port liegt bei. Mit einem Umschalter auf der Unterseite kann die Verbindung mit bis zu drei Geräten hergestellt werden. Das ist vor allem für Benutzer sinnvoll, die mit Notebook, Desktop und eventuell einem Tablet arbeiten.

Stellenmarkt
  1. ITG Isotope Technologies Garching GmbH, Garching bei München
  2. Dirk Rossmann GmbH, Burgwedel

Das sogenannte dynamische Scrollrad auf der Oberseite bietet bei langsamem Drehen spürbare Rastpunkte. Wird schnell an dem Rad gedreht, etwa wenn durch ein langes Dokument geblättert wird, wird die Rasterung aufgehoben. Alternativ lässt sich dies auch manuell einstellen. Ein zweites Scrollrad liegt dort, wo der Daumen bei Rechtshändern aufliegt. Dort liegen auch zwei Zusatztasten, die etwa zum Vor- und Zurückbewegen in der Browserhistorie nützlich sind. Ebenfalls innerhalb der Daumenauflage ist eine Taste untergebracht, die zwar nicht sichtbar, aber fühlbar ist. Die Tasten sind frei belegbar.

  • Logitech MX Master (Bild: Logitech)
  • Logitech MX Master (Bild: Logitech)
  • Logitech MX Master (Bild: Logitech)
  • Logitech MX Master (Bild: Logitech)
  • Logitech MX Master (Bild: Logitech)
  • Logitech MX Master (Bild: Logitech)
  • Logitech MX Master (Bild: Logitech)
  • Logitech MX Master (Bild: Logitech)
  • Logitech MX Master (Bild: Logitech)
Logitech MX Master (Bild: Logitech)

Die Logitech MX Master ist mit einem Akku ausgerüstet, der bei üblicher Verwendung etwa 40 Tage lang halten soll. Geladen wird die Maus mit einem Ladekabel. Eine Notladung von einer Minute soll für 2 Stunden drahtloses Arbeiten sorgen.

Die Maus misst 85,7 x 126,0 x 48,4 mm und wiegt 145 Gramm. Die Logitech MX Master soll ab sofort für rund 100 Euro erhältlich sein.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 12,99€ + 1,99€ Versand oder Abholung im Markt
  2. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  3. (-72%) 5,55€
  4. 399,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie

boiii 26. Mär 2015

Naja, das sind halt alles alte Geräte die nicht mehr hergestellt werden.. ;)

Clown 25. Mär 2015

Die MX1000 war echt toll. Und ja, von Logitech zumindest kam danach mE ebenfalls nichts...

Psykhe 25. Mär 2015

Also beim Vorgänger, der Performance MX, geht das eigentlich relativ leicht. Natürlich...

Otothebear 25. Mär 2015

Ich habe das Wave Pro Set mit dem Vorgänger der MX Performance. Das Problem mit dem...

Psykhe 25. Mär 2015

Gerade das finde ich selbst bei der Performance besser. Ich habe in der Regel das...


Folgen Sie uns
       


Sony E3 2018 Pressekonferenz - Live (techn. Probleme)

Sony hatte während der Übertragung der Pressekonferenz der E3 2018 massive technische Probleme. Abseits davon waren die gezeigten Spiele aber sehr gut. Trotzdem empfehlen wir, den Abschnitt nach The Last of Us bis zu Ghost of Tsushima zu überspringen. (Minute 40-50)

Sony E3 2018 Pressekonferenz - Live (techn. Probleme) Video aufrufen
Automatisiertes Fahren: Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau
Automatisiertes Fahren
Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau

Der Staupilot im neuen Audi A8 soll der erste Schritt auf dem Weg zum hochautomatisierten Fahren sein. Doch die Verhandlungen darüber, was solche Autos können müssen, sind sehr kompliziert. Und die Tests stellen Audi vor große Herausforderungen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Nach tödlichem Unfall Uber entlässt 100 Testfahrer für autonome Autos
  2. Autonomes Fahren Daimler und Bosch testen fahrerlose Flotte im Silicon Valley
  3. Kooperationen vereinbart Deutschland setzt beim Auto der Zukunft auf China

Smartphone von Gigaset: Made in Bocholt
Smartphone von Gigaset
Made in Bocholt

Gigaset baut sein Smartphone GS185 in Bocholt - und verpasst dem Gerät trotz kompletter Anlieferung von Teilen aus China das Label "Made in Germany". Der Fokus auf die Region ist aber vorhanden, eine erweiterte Fertigung durchaus eine Option. Wir haben uns das Werk angeschaut.
Ein Bericht von Tobias Költzsch

  1. Bocholt Gigaset baut Smartphone in Deutschland

Segelschiff: Das Vindskip steckt in der Flaute
Segelschiff
Das Vindskip steckt in der Flaute

Hochseeschiffe gelten als große Umweltverschmutzer. Neue saubere Antriebe sind gefragt. Der Norweger Terje Lade hat ein futuristisches Segelschiff entwickelt. Doch solch ein neuartiges Konzept umzusetzen, ist nicht so einfach.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Energy Observer Toyota unterstützt Weltumrundung von Brennstoffzellenschiff
  2. Hyseas III Schottische Werft baut Hochseefähre mit Brennstoffzelle
  3. Kreuzschifffahrt Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen

    •  /