• IT-Karriere:
  • Services:

Akku und Verfügbarkeit

Bei beiden Modellen hat Logitech den Sensor (Darkfield) nach eigenen Angaben überarbeitet, so dass er nun mit bis zu 4.000 dpi klarkommt - bei den Vorgängern waren es 1.600 dpi. Die Erhöhung ist unter anderem für Besitzer von sehr hoch auflösenden Bildschirmen gedacht; in der neuen Version der Software Options lässt sich für derlei Monitore die Maus-Genauigkeit entsprechend einstellen.

  • Durch simples Copy & Paste lassen sich Daten mit der MX-Serie von Rechner zu Rechner übertragen. (Bild: Logitech)
  • Die Logitech-Software Options bietet viele Konfigurationsmöglichkeiten, ist aber nicht unbedingt nötig. (Bild: Logitech)
  • Die MX Master 2S in der Farbversion Graphite (Bild: Logitech)
  • Die MX Master 2S in Graphite (Bild: Logitech)
  • Die MX Master 2S in Graphite (Bild: Logitech)
  • Die MX Master 2S in der Farbversion Light Grey (Bild: Logitech)
  • Die MX Master 2S in Light Grey (Bild: Logitech)
  • Die MX Master 2S in Graphite (Bild: Logitech)
  • Die MX Master 2S in der Farbversion Midnight Teal (Bild: Logitech)
  • Die MX Master 2S in Midnight Teal (Bild: Logitech)
  • Die MX Master 2S in Midnight Teal (Bild: Logitech)
Die MX Master 2S in der Farbversion Graphite (Bild: Logitech)
Stellenmarkt
  1. Tapetenfabrik Gebr. Rasch GmbH & Co. KG, Bramsche
  2. DMK E-BUSINESS GmbH, Potsdam, Chemnitz

Nach Angaben von Logitech benötigen Nutzer durch die höhere Genauigkeit des neuen Sensors außerdem 2,5 mal weniger Handbewegungen. In der Praxis hatten wir beim ausführlichen Ausprobieren aber nicht den Eindruck, dass wir da wirklich Bewegungen sparen. Immerhin kommt die Maus nun tatsächlich ohne Probleme auch mit Glasoberflächen zurecht.

Noch etwas hat sich unter der Oberfläche getan: Der eingebaute Akku hält bei beiden Modellen nach Herstellerangaben bis zu 70 Tage - beim Vorgänger hatte Logitech noch von 40 Tagen gesprochen. Drei Minuten Ladezeit sollen ungefähr für acht Stunden Arbeit ausreichen, so dass kaum mit energiebedingten Zwangspausen zu rechnen ist. Der Akku wird mithilfe eines beiliegenden Micro-USB-Kabels aufgeladen.

Die drahtlosen Mäuse funktionieren wahlweise über Bluetooth LE oder mittels einer proprietären Funktechnik namens Unifying. Ein entsprechendes Mini-Dongle (USB) liegt der Verpackung bei, weitere gibt es beim Hersteller.

Auch ohne Treiber

Wer mag, kann die Mäuse übrigens auch ganz ohne Treiber oder Software verwenden und die Empfindlichkeit innerhalb eines gewissen Rahmens direkt über das Betriebssystem regeln. Dann muss man lediglich das Dongle anstöpseln und die Maus an der Unterseite einschalten, um sofort loszulegen; fortgeschrittene Funktionen wie das Verschieben der Dateien sind in diesem Modus natürlich nicht verfügbar.

Die neuen Mäuse sind im Shop bei Logitech sowie bei ausgewählten Händlern erhältlich, im Laufe der nächsten Wochen sollen sie dann ganz normal im Handel auftauchen. Die MX Master 2S kostet 109 Euro und Maus MX Anywhere 2S ist für rund 90 Euro erhältlich. Außerdem gibt es die ebenfalls mit Flow kompatible, ansonsten aber einfacher gehaltene M590 Multi-Device Silent für rund 50 Euro.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Logitech MX Master 2S im Hands on: Mausschieben deluxe
  1.  
  2. 1
  3. 2


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de

mgutt 08. Sep 2017

Ich verstehe das Problem nicht. Dann kaufst du eben ein USB Typ C auf Micro B Kabel...

Xstream 18. Jun 2017

halten jedoch keine Austauschgeraete für die gesamte Garantiezeit vor. In dem Fall...

Gero 09. Jun 2017

Noch vor wenigen Jahren wurde der Support von Logitech in vielen Foren gelobt. Man...

My1 07. Jun 2017

ich sagte WENN die akkus schlecht sind. meine sind noch super.

HubertHans 07. Jun 2017

Ist natuerlich eine eher inoffizielle Einordnung. Denke das Logitech die Perfomance MX...


Folgen Sie uns
       


E-Book-Reader Pocketbook Color im Test

Das Pocketbook Color ist der erste E-Book-Reader mit einem Farbbildschirm. Wir haben uns das Gerät angeschaut.

E-Book-Reader Pocketbook Color im Test Video aufrufen
SSD vs. HDD: Die Zeit der Festplatte im Netzwerkspeicher läuft ab
SSD vs. HDD
Die Zeit der Festplatte im Netzwerkspeicher läuft ab

SSDs in NAS-Systemen sind lautlos, energieeffizient und schneller: Golem.de untersucht, ob es eine neue Referenz für Netzwerkspeicher gibt.
Ein Praxistest von Oliver Nickel

  1. Firecuda 120 Seagate bringt 4-TByte-SSD für Spieler

Pinephone im Test: Das etwas pineliche Linux-Phone für Bastler
Pinephone im Test
Das etwas pineliche Linux-Phone für Bastler

Mit dem Pinephone gibt es endlich wieder ein richtiges Linux-Telefon, samt freier Treiber und ohne Android. Das Projekt scheitert aber leider noch an der Realität.
Ein Test von Sebastian Grüner

  1. Linux Mehr Multi-Touch-Support in Elementary OS 6
  2. Kernel Die Neuerungen im kommenden Linux 5.9
  3. VA-API Firefox bringt Linux-Hardwarebeschleunigung auch für X11

Ausprobiert: Meine erste Strafgebühr bei Free Now
Ausprobiert
Meine erste Strafgebühr bei Free Now

Storniert habe ich bei Free Now noch nie. Doch diesmal wurde meine Geduld hart auf die Probe gestellt.
Ein Praxistest von Achim Sawall

  1. Gesetzentwurf Weitergabepflicht für Mobilitätsdaten geplant
  2. Personenbeförderung Taxibranche und Uber kritisieren Reformpläne

    •  /