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Logitech G900 Chaos Spectrum
Logitech G900 Chaos Spectrum (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Der Trick heißt Clock Tuning

Um die Daten des Sensors, der Tasten und des Scrollrades möglichst schnell an den Spiele-PC zu schicken, hat Logitech die G900 mit Clock Tuning ausgestattet. So nennt der Hersteller die selbst entwickelte Kombination aus integriertem SoC, bewusst kurzen Signallaufwegen und Timing-Abstimmungen. Das steigert die Akkulaufzeit und ist der eigentliche Trick, durch den die G900 laut Logitech sogar eine geringere Latenz erreichen soll als kabelgebundene Mäuse.

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  • Logitech G900 Chaos Spectrum (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
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  • Logitech G900 Chaos Spectrum (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
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  • Logitech Gaming Software mit der G900 (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
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  • Logitech Gaming Software mit der G900 (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
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  • Logitech Gaming Software mit der G900 (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
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Logitech G900 Chaos Spectrum (Foto: Martin Wolf/Golem.de)

Da im drahtlosen Zustand die 2,4-GHz-Funkverbindung eventuell durch Router-Signale eines g/n-Modells gestört werden könnte, hat Logitech an dieser Stelle optimiert und konnte laut eigener Aussage die Qualität deutlich über das Niveau von Konkurrenzprodukten bringen. Dergleichen ohne aufwendige Labormessungen zu überprüfen ist unmöglich, Aussetzer konnten wir im mehrtägigen Betrieb mit g/n-Netzwerk jedoch keine feststellen.

Der Druckpunkt der Haupt- und Daumentasten ist sauber und direkt, mit einem satten Klick schalten wir zudem zwischen frei drehendem und knackig gerastertem Scrollrad um. Generell eignet sich die G900 eher für Spieler mit Fingertip- und Claw-Grip sowie mittleren bis großen Händen, uns ist sie ein bisschen zu breit und zu lang. Ob als Low- oder High-Sense-Typ gespielt wird, macht praktisch keinen Unterschied, da der verwendete Pixart-PMW3366-Sensor zwischen 400 und 12.000 DPI eingestellt werden kann.

  • Logitech G900 Chaos Spectrum (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
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  • Logitech G900 Chaos Spectrum (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
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  • Logitech Gaming Software mit der G900 (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Logitech Gaming Software mit der G900 (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Logitech Gaming Software mit der G900 (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Logitech Gaming Software mit der G900 (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Logitech Gaming Software mit der G900 (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Logitech Gaming Software mit der G900 (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
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  • Logitech Gaming Software mit der G900 (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Logitech Gaming Software mit der G900 (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
Logitech Gaming Software mit der G900 (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)

Alle Einstellungen erfolgen in Logitechs Gaming Software, von der uns der Hersteller für den Test eine Vorabversion zur Verfügung stellte. Die Optionen reichen von den Tastenzuweisungen, den DPI-Stufen und der Polling-Rate über Makros, die Art sowie die Farbe der Beleuchtung bis hin zu einer detaillierten Akkuanzeige und der obligatorischen Untergrundkalibrierung.

 Logitech G900 im Test: Die erste Maus mit Wireless-KabelVerfügbarkeit und Fazit 

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Donnerstag 17. Apr 2016

Hatte Jahrelang die G5 bis das Scrollrad nicht mehr mochte. Habe mich für die Roccat Kone...

jz23 05. Apr 2016

Die M705 hatte ich auch. Definitiv eine gute Maus, die Batterien hab ich in zwei Jahren...

Schattenwerk 04. Apr 2016

Dann darfste hier noch 2 Jahre warten ;)

SoniX 02. Apr 2016

Sicher doch. Wollte nur nachvollziehen wie das klappt. Ich brings nicht fertig. :)

0xDEADC0DE 31. Mär 2016

Sie folgen nur einem "Trend", beleuchtete Lüfter und so nen Schmarrn gibt es auch schon...



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