Abo
  • IT-Karriere:

Logitech G Pro Wireless: Mit Pro-Gamern entwickelte Maus wiegt 80 Gramm

Von Gamern für Gamer: Die Logitech G Pro Wireless ist eine symmetrische Maus, die in Kooperation mit E-Sport-Teams wie London Spitfire entwickelt wurde. Das Ergebnis ist 80 Gramm leicht und hat einen hochauflösenden Sensor - ist aber auch recht teuer.

Artikel veröffentlicht am ,
Die G Pro Wireless ist symmetrisch gebaut.
Die G Pro Wireless ist symmetrisch gebaut. (Bild: Logitech)

Logitech hat die kabellose Gaming-Maus G Pro Wireless entwickelt. Laut Hersteller ist sie in Zusammenarbeit mit Pro-Gamern entstanden, darunter der Spieler Profit des Overwatch-Teams und Liga-Champions London Spitfire. Eine ungewöhnliche Eigenschaft: Mit 80 Gramm ist die Maus trotz verbautem Akku ziemlich leicht. Das erreicht Logitech durch die Leichtbauweise mit einer nur 1 mm dünnen Kunststoffschale.

Stellenmarkt
  1. BWI GmbH, München, Meckenheim
  2. Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), Berlin

Das Gehäuse der Maus ist wie schon bei der kabelgebundenen Pro-Maus symmetrisch aufgebaut und daher für Rechts- und Linkshänder geeignet. An beiden Seiten der Maus sind jeweils zwei Seitentasten angebracht, die sich optional abnehmen lassen. Ansonsten sind keine besonderen zusätzlichen Tasten bis auf den obligatorischen mittleren Mausklick vorhanden. Die linke und rechte Maustaste sind mit mechanischen Federschaltern versehen.

Den neuen Sensor nennt Logitech Hero 16k, was für High Efficiency Rated Optical steht. Die maximale Mausempfindlichkeit dieses optischen Sensors beträgt absurd hohe 16.000 dpi. Während dieser Wert für Nutzer mit hoher Mausempfindlichkeit wichtig ist, profitieren sogenannte Low-Senser eher von der Beschleunigung von 400 ips (Inches per second) - eine Erhöhung der bisherigen 300 ips der kabelgebundenen Pro-Version.

Der Akku der Maus soll bis zu 48 Stunden halten und wird mit einem USB-Kabel geladen. Sie ist aber auch mit dem Wireless-Charging-System Powerplay des Herstellers kompatibel, bei dem die Batterie induktiv durch das Mauspad geladen wird. An der Unterseite der Maus befindet sich ein Fach, in dem der USB-2,4-GHz-Adapter für den kabellosen Betrieb integriert ist. Das Logo und die DPI-Anzeigen leuchten auf und lassen sich per Software anpassen.

  • Logitech G Pro Wireless (Bild: Logitech)
  • Logitech G Pro Wireless (Bild: Logitech)
  • Logitech G Pro Wireless (Bild: Logitech)
Logitech G Pro Wireless (Bild: Logitech)

Ganz preiswert ist die mit Feedback von Pro-Gamern entwickelte Maus nicht: 150 Euro kostet das Produkt. Sie ist ab August 2018 verfügbar. Allerdings ist sie zumindest noch nicht im Logitech Store gelistet.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 349,00€
  2. 529,00€

DreiChinesenMit... 22. Aug 2018

Du verwechselts da etwas. Die Frequenz sagt nix darüber aus wann das Signal ankommt. Die...

nixidee 22. Aug 2018

Entschuldigung, ich dachte der hauch Sarkasmus kam herüber. Natürlich sind weder 2-3...

Sharra 22. Aug 2018

Das Design ist 100% 0815. Sieht aus wie jede andere Billigmaus auf dem Markt auch. Die...

nixidee 22. Aug 2018

Hui. Zum Glück kennen wir uns. Ach du warst der, der sich nicht mal durchliest was...


Folgen Sie uns
       


Fernsteuerung für autonome Autos angesehen

Das Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme zeigt die Fernsteuerung von Autos über Mobilfunk.

Fernsteuerung für autonome Autos angesehen Video aufrufen
Erasure Coding: Das Ende von Raid kommt durch Mathematik
Erasure Coding
Das Ende von Raid kommt durch Mathematik

In vielen Anwendungsszenarien sind Raid-Systeme mittlerweile nicht mehr die optimale Lösung. Zu langsam und starr sind sie. Abhilfe schaffen können mathematische Verfahren wie Erasure Coding. Noch existieren für beide Techniken Anwendungsgebiete. Am Ende wird Raid aber wohl verschwinden.
Eine Analyse von Oliver Nickel

  1. Agentur für Cybersicherheit Cyberwaffen-Entwicklung zieht in den Osten Deutschlands
  2. Yahoo Richterin lässt Vergleich zu Datenleck platzen

FPM-Sicherheitslücke: Daten exfiltrieren mit Facebooks HHVM
FPM-Sicherheitslücke
Daten exfiltrieren mit Facebooks HHVM

Server für den sogenannten FastCGI Process Manager (FPM) können, wenn sie übers Internet erreichbar sind, unbefugten Zugriff auf Dateien eines Systems geben. Das betrifft vor allem HHVM von Facebook, bei PHP sind die Risiken geringer.
Eine Exklusivmeldung von Hanno Böck

  1. HHVM Facebooks PHP-Alternative erscheint ohne PHP

Endpoint Security: IT-Sicherheit ist ein Cocktail mit vielen Zutaten
Endpoint Security
IT-Sicherheit ist ein Cocktail mit vielen Zutaten

Tausende Geräte in hundert verschiedenen Modellen mit Dutzenden unterschiedlichen Betriebssystemen. Das ist in großen Unternehmen Alltag und stellt alle, die für die IT-Sicherheit zuständig sind, vor Herausforderungen.
Von Anna Biselli

  1. Datendiebstahl Kundendaten zahlreicher deutscher Firmen offen im Netz
  2. Metro & Dish Tisch-Reservierung auf Google übernehmen
  3. Identitätsdiebstahl SIM-Dieb kommt zehn Jahre in Haft

    •  /