Lockdowns und Lieferkette: Kaum noch Apple-Macbooks erhältlich

Apple kann kaum noch Macbook Pro und Macbook Air liefern. Die Gründe sind Probleme mit der Lieferkette und Lockdowns in China.

Artikel veröffentlicht am ,
Besteller von von Macbooks müssen Geduld haben.
Besteller von von Macbooks müssen Geduld haben. (Bild: Apple/Bildmontage: Andreas Donath)

Apple machen die Lieferkettenprobleme und Lockdowns in China zunehmend zu schaffen. Hochpreisige Produkte wie das Macbook Pro und das Macbook Air oder das Studio Display sind teilweise erst ab Juli 2022 wieder lieferbar und auch in anderen Bereichen zeichnen sich lange Wartezeiten ab. Das wird Umsatz kosten und das Geschäftsergebnis eintrüben.

Stellenmarkt
  1. Trend- und Technology Analyst Innovationsabteilung (m/w/d)
    Hays AG, Köln, Mannheim, München, deutschlandweit (Homeoffice)
  2. IT- Projektmanager (w/m/d) digitale Medizin - eHealth
    Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Hamburg-Eppendorf
Detailsuche

Wer jetzt ein Macbook Pro bestellt, erhält es angeblich Mitte Juli 2022. Solche Lieferengpässe gab es früher nur bei den High-End-Varianten, nun betrifft es die sonst in der Regel gut verfügbaren Basisvarianten. Etwas besser ist teilweise die Verfügbarkeit im Einzelhandel. Das gilt auch für die Apple Stores in den Städten.

Zudem hat Golem.de erfahren, dass auch geplante Lieferungen verschoben und Besteller auf einen späteren Lieferzeitpunkt vertröstet wurden.

Arbeitsquarantäne in Shanghai

Anti-Covid-19-Maßnahmen in China machen es schwer, in der Gegend um Shanghai zu produzieren. Arbeiter schlafen auf den Fabrikgeländen, um Ansteckungen von außerhalb zu vermeiden. Wie Digitimes berichtet, arbeiten Firmen deshalb nur mit einem Bruchteil der Belegschaft. Zudem fehlen Teile von Zulieferbetrieben, was den Produktionsausstoß verringert.

Golem Akademie
  1. Entwicklung mit Unity auf der Microsoft HoloLens 2 Plattform: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    07./08.06.2022, Virtuell
  2. Container Technologie: Docker und Kubernetes - Theorie und Praxis: virtueller Drei-Tage-Workshop
    04.-07.07.2022, virtuell
Weitere IT-Trainings

Rigide Absperrmaßnahmen werden aber nicht überall toleriert. Bei einem Apple-Auftragsfertiger habe es schon Revolten gegeben, die strikte Isolierung habe zu Ausbruchsversuchen geführt, berichtet die Economic Daily News.

Noch ist die Lieferproblematik offenbar nicht bei den iPhones angekommen. Diese sind nach wie vor verfügbar. Wie sich die Situation allerdings auf die erwartete iPhone-14-Serie im Herbst 2022 auswirken wird, ist noch nicht abzusehen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


series3 15. Mai 2022 / Themenstart

Zum Release des iPad Air 4 war die Verfügbarkeit in anderen Shops deutlich besser als bei...

tomatentee 15. Mai 2022 / Themenstart

Weil Apple ja auch für ihre aggressive Preisgestaltung bekannt ist :-D

traktor72 15. Mai 2022 / Themenstart

Es zwingt ja Apple keiner dazu dort produzieren zu lassen...

traktor72 15. Mai 2022 / Themenstart

...Apple konnte ihren Auftragsfertigern einige Kontingente an Uiguren-Material sichern...

Kommentieren



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Sicherheitslücke
Die Schadsoftware, die auf ausgeschalteten iPhones aktiv ist

Forschern ist es gelungen, eine Schadsoftware auf ausgeschalteten iPhones mit vermeintlich leerem Akku auszuführen. Denn ganz aus sind diese nicht.

Sicherheitslücke: Die Schadsoftware, die auf ausgeschalteten iPhones aktiv ist
Artikel
  1. Umweltschutz: Leipziger Forscher entdecken Enzym für Plastikrecycling
    Umweltschutz
    Leipziger Forscher entdecken Enzym für Plastikrecycling

    Ein neu entdecktes Enzym soll das biologische Recycling von Kunststoff deutlich beschleunigen.

  2. Bundeswehr: Das Heer will sich nicht abhören lassen
    Bundeswehr
    Das Heer will sich nicht abhören lassen

    Um sicher zu kommunizieren, halten die Landstreitkräfte in NATO-Missionen angeblich ihre Panzer an und verabreden sich "von Turm zu Turm".
    Ein Bericht von Matthias Monroy

  3. Beschäftigte: Microsoft wird Prämien und Aktienoptionen stark erhöhen
    Beschäftigte
    Microsoft wird Prämien und Aktienoptionen stark erhöhen

    Microsoft muss, um seine Experten zu halten, deutlich mehr für Prämien und Aktienoptionen ausgeben. Meta hatte einigen das doppelte Gehalt geboten.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Cyber Week: Bis zu 400€ Rabatt auf Gaming-Stühle • AOC G3 Gaming-Monitor 34" UWQHD 165 Hz günstig wie nie: 404€ • Xbox Series X bestellbar • MindStar (u.a. Gigabyte RTX 3090 24GB 1.699€) • LG OLED TV (2021) 65" 120 Hz 1.499€ statt 2.799€ [Werbung]
    •  /