Lockdowns in China: Verfügbarkeit von Macbook Pro und Co. stark eingeschränkt

Die Lockdowns in China machen Apples Zulieferern zu schaffen. Das wirkt sich auf die Verfügbarkeit gut ausgestatter Macbook Pro und Mac Studio Display aus.

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Macbook Pro
Macbook Pro (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

In China sind zahlreiche lokale Lockdowns zur Verringerung der Covid-19-Ansteckungen in Kraft, was sich auf die Wirtschaft auswirkt. So scheinen Apple-Zulieferer in China Probleme zu haben, die Nachfrage zu befriedigen. Das wirkt sich auch auf die Kunden in Deutschland aus.

Vornehmlich die hochpreisigen Apple-Produkte seien von längeren Lieferfristen betroffen, berichtet der Analyst Ming-Chi Kuo von TF International Securities. Seinen Informationen zufolge ist Quanta, Apples Notebookhersteller in China, besonders von den Maßnahmen betroffen.

Hierzulande dauert es mit der Auslieferung der Macbook Pro mit 14 oder 16 Zoll und der SoCs M1 Pro oder M1 Max bis mindestens Ende Mai 2022, einige Varianten sind gar erst Mitte oder Ende Juni zu haben.

Noch Restexemplare vorhanden

Wer unbedingt früher ein Gerät benötigt, kann bei Apple-Händlern vor Ort nachfragen. Restexemplare sind nach Recherchen von Golem.de durchaus noch kurzfristiger zu bekommen. Das gilt naturgemäß nicht für Build-to-Order-Modelle, es sei denn, es handelt sich um Rückläufer. Diese sind aber sehr rar.

Der neue Mac Studio ist zumindest in der Top-Version mit M1 Ultra ebenfalls erst ab Anfang bis Mitte Juni 2022 erhältlich, die günstigere M1-Max-Version schon einen Monat früher. Das Studio Display hat Wartezeiten bis hin den Juli 2022 hinein.

Allerdings sind nicht alle Apple-Produkte betroffen. Die Verfügbarkeit des iPhone SE 2022 ist nach wie vor gut. Das könne auch an der geringen Nachfrage liegen, mutmaßt Kuo.

Die aktuelle iPhone-13-Serie ist zumindest in Apples Ladengeschäften ebenfalls in ausreichender Menge vorhanden, wie ein Besuch von Golem.de in einem Berliner Apple Store zeigte. Solche Verfügbarkeiten können sich aber schnell ändern.

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