Lochstreifenleser selbst gebaut: Lochstreifen für das 21. Jahrhundert

Früher wurden Daten auf Lochstreifen gespeichert - lesen kann man sie heute nicht mehr so leicht. Es sei denn, man verwendet Jürgen Müllers Lesegerät auf Arduino-Basis.

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Der von uns gebaute Lochstreifenleser mit einem gedruckten Streifen
Der von uns gebaute Lochstreifenleser mit einem gedruckten Streifen (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

In der Geschichte der Computertechnik nehmen Lochkarten und -streifen als Speichermedium eine wichtige Position ein: Über Jahrzehnte waren sie die wirtschaftlich sinnvollste Methode, Daten zu speichern. Das änderte sich, als magnetische Aufzeichnungsverfahren zuverlässiger und vor allem kostengünstiger wurden - also spätestens in den 1980er Jahren.


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