LNG-Terminal Brunsbüttel: Habeck will Erdgas-Terminal zur Hälfte bezahlen

RWE und die KfW unterzeichnen Vereinbarung zum Bau eines LNG-Terminals in Brunsbüttel, eine Umstellung auf Ammoniak ist "vorgesehen".

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Verflüssigtes Erdgas soll über Schiffstransporter russisches Erdgas ersetzen, ein Terminal würde aber erst in einigen Jahren verfügbar sein.
Verflüssigtes Erdgas soll über Schiffstransporter russisches Erdgas ersetzen, ein Terminal würde aber erst in einigen Jahren verfügbar sein. (Bild: Qing kong bai fa/Wikimedia Commons/CC-BY 2.1 Japan)

Bei einem geplanten Importterminal für verflüssigtes Erdgas (LNG) in Brunsbüttel will die Bundesregierung einen Großteil der Kosten übernehmen. Wie das von Robert Habeck geführte Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz mitteilt, hat die bundeseigene Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) hierfür eine Vereinbarung mit dem Energiekonzern RWE unterzeichnet. Ebenso beteiligt ist der niederländische Staatskonzern Gasunie, der das Terminal betreiben soll.


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