LNG-Terminal Brunsbüttel: Habeck will Erdgas-Terminal zur Hälfte bezahlen
RWE und die KfW unterzeichnen Vereinbarung zum Bau eines LNG-Terminals in Brunsbüttel, eine Umstellung auf Ammoniak ist "vorgesehen".
Bei einem geplanten Importterminal für verflüssigtes Erdgas (LNG) in Brunsbüttel will die Bundesregierung einen Großteil der Kosten übernehmen. Wie das von Robert Habeck geführte Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz mitteilt, hat die bundeseigene Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) hierfür eine Vereinbarung mit dem Energiekonzern RWE unterzeichnet. Ebenso beteiligt ist der niederländische Staatskonzern Gasunie, der das Terminal betreiben soll.



