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Lizenzierung komplett: Neuen Nokia-Smartphones steht nichts mehr im Weg

Das Lizenzabkommen bezüglich der Marke Nokia zwischen Microsoft und dem finnischen Unternehmen HMD Global steht: Zusammen mit einer Tochterfirma von Foxconn sollen künftig nicht nur Featurephones, sondern auch Smartphones und Tablets mit dem Namen des ehemaligen Weltmarktführers erscheinen.

Artikel veröffentlicht am , /dpa
Der Nokia-Schriftzug soll bald wieder häufiger auf Mobilgeräten zu finden sein.
Der Nokia-Schriftzug soll bald wieder häufiger auf Mobilgeräten zu finden sein. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Die Lizenzierung des Markennamens Nokia an das finnische Unternehmen HMD Global ist einer Pressemitteilung Nokias zufolge abgeschlossen. Smartphones und Tablets unter dem Namen des einstigen Handy-Weltmarktführers sollen in der ersten Hälfte 2017 auf den Markt kommen, kündigte das Unternehmen an.

Markenrecht für zehn Jahre

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HMD Global habe dafür von Microsoft das exklusive Markenrecht für die nächsten zehn Jahre erworben, teilte die erst im Mai 2016 gegründete Firma mit. Unter anderem die ehemaligen Nokia-Manager Arto Nummela und Florian Seiche leiten das Unternehmen. Die neuen Geräte fertigen soll FIH Mobile, ein Tochterunternehmen des taiwanischen Herstellers Foxconn.

"Nokia ist seit Jahrzehnten eine der ikonischsten und sichtbarsten Handy-Marken weltweit", sagt Nummela. Nachdem Nokia jahrelang Weltmarktführer bei Mobiltelefonen gewesen ist, hatte das Unternehmen den Sprung auf Smartphones verpasst. Später auf Windows Phone anstelle auf Android zu setzen, hat sich im Nachhinein als Fehler erwiesen.

Android als Betriebssystem

In Kooperation mit Google setzen die Partner diesmal auf das Android-Betriebssystem. Zum Zeitpunkt des Marktstarts dürfte eine Vereinbarung mit Microsoft auslaufen, die Nokia nach der Übernahme des Handy-Geschäfts durch den Softwarekonzern verpflichtet hatte, selbst keine Smartphones unter eigenem Namen zu vertreiben.

Die Lizenzierung der Marke Nokia von Microsoft an HMD Global und FIH wurde bereits im Mai 2016 bekannt gegeben. Der Preis der Erlaubnis soll 350 Millionen US-Dollar betragen haben.



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Von Acer gabs mal spottbillige Meego-Netbooks (199 Euro, Dualcore-Atom, 2GB RAM, 320GB...

Crass Spektakel 03. Dez 2016

Das kommt mir jettz so vor wie das gefühlte fünfundzwölfte angekündigte Amiga-Revival...

Seitan-Sushi-Fan 03. Dez 2016

Jo, nett wäre das echt, zumal eine CM-Basis ja auch kein Problem darstellt, wenn der...

grumbazor 02. Dez 2016

Bin mal gespannt womit sie sich am Markt abheben. Immer wenn ich denk, die Marktlücke is...

Vielfalt 01. Dez 2016

Aber die Leute kaufen sich halt lieber Billiges, Verbuggtes, Verwanztes.


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