Abo
  • Services:
Anzeige
Die Echsen, englisch Lizard, umfassen u.a. die Warane, Leguane, Geckos, Skinke, Agamen und Chamäleons
Die Echsen, englisch Lizard, umfassen u.a. die Warane, Leguane, Geckos, Skinke, Agamen und Chamäleons (Bild: Marc Sauter/Golem.de)

Lizard Stresser: 70 US-Dollar für eine DDoS-Attacke über acht Stunden

Die Echsen, englisch Lizard, umfassen u.a. die Warane, Leguane, Geckos, Skinke, Agamen und Chamäleons
Die Echsen, englisch Lizard, umfassen u.a. die Warane, Leguane, Geckos, Skinke, Agamen und Chamäleons (Bild: Marc Sauter/Golem.de)

Lizard Squad vermietet seine euphemistisch Dienst genannten DDoS-Attacken: Der Lizard Stresser kostet je nach Dauer bis zu 300 US-Dollar und soll Server acht Stunden lahmlegen.

Anzeige

Erst hat Lizard Squad angeblich die von Kim Dotcom erhaltenen Premium-Mega-Accounts für 15.000 US-Dollar verkauft, nun will die Gruppe ihren Dienst zu Geld machen. Ein als Lizard Stresser bezeichnetes, kostenpflichtiges Tool soll nach Angabe von Port und IP-Adresse beliebige Server per DDoS attackieren.

Bezahlt wird über Paypal oder Bitcoin, die Preise reichen von rund 3 bis über 300 US-Dollar. Lizard Squad will nach Geldeingang einen Teil seiner Kapazitäten zur Verfügung stellen, der Preis regelt die Dauer. Für 20 US-Dollar attackiert das Botnetz des Kollektivs beispielsweise einmalig für knapp eine Stunde.

  • Lizard Stresser Monthly (Bild: Lizard Stresser)
  • Lizard Stresser Lifetime (Bild: Lizard Stresser)
  • Lizard Stresser Addons (Bild: Lizard Stresser)
Lizard Stresser Monthly (Bild: Lizard Stresser)

Lizard Squad behauptet, die Kapazität von Lizard Stresser liege bei bis zu 20 GBit pro Sekunde - im Mittel sollen es 5 GBit pro Sekunde sein. Mit einem solchen Distributed-Denial-of-Service-Angriff sind zumindest ungesicherte Server schnell am Limit. Lizard Squad sei in der Lage, mit die "weltweit stärksten DDoS-Attacken" durchzuführen.

Im Gespräch mit Daily Dot sagte ein verifiziertes Mitglied der Gruppe, Geld sei Motivation genug - alleine innerhalb der ersten drei Stunden hätten 25 Nutzer bezahlt. Bisher nannte das Kollektiv "for the lulz" als Grund, also, weil es Spaß macht. Für Geld zu erwerbende Distributed-Denial-of-Service-Angriffe gibt es seit Jahren, die Masche von Lizard Squad wäre also nichts Neues.

In Deutschland werden DDoS-Attacken nach § 303b Abs. 1 StGB mit bis zu drei Jahren Freiheitsstrafe oder mit Geldstrafe belangt. Auch der Versuch und die Vorbereitung, also das Stellen des Botnetzes, sind strafbar.


eye home zur Startseite
capprice 15. Jan 2015

Ich find deine Signatur toll :D

Hu5eL 02. Jan 2015

Wenn das ganze so einfach ist / wäre... fängt schon dabei an, dass man Regeln festlegen...

Tantalus 02. Jan 2015

AAAAAAAHHHHH!! EIN AUTOVERGLEICH!!!! *schreiend davonrennt* :-P Ich meinte jetzt eher...

der_wahre_hannes 02. Jan 2015

Warum sollte das nicht lohnenswert sein? Was meinst du denn, warum Google, Apple...

Rababer 02. Jan 2015

Nur weil sie mit nem Botnetz eine DDoS Attacke auf Sony gemacht haben ? :d



Anzeige

Stellenmarkt
  1. STAHLGRUBER GmbH, Poing bei München
  2. BENTELER-Group, Düsseldorf
  3. via 3C - Career Consulting Company GmbH, München, Frankfurt, Hamburg, Düsseldorf, Berlin (Home-Office)
  4. Robert Bosch GmbH, Stuttgart


Anzeige
Top-Angebote
  1. (heute u. a. mit LG TVs, DX Racer Stühlen und reduzierten Blu-ray-Neuheiten)
  2. (u. a. Sony Xperia L1 für 139€)
  3. 139€

Folgen Sie uns
       


  1. IFR

    Zahl der verkauften Haushaltsroboter steigt stark an

  2. FTTH

    CDU für Verkauf der Telekom-Aktien

  3. Konkurrenz

    Unitymedia gegen Bürgerprämie für Glasfaser

  4. Arduino MKR GSM und WAN

    Mikrocontroller-Boards überbrücken weite Funkstrecken

  5. Fahrdienst

    London stoppt Uber, Protest wächst

  6. Facebook

    Mark Zuckerberg lenkt im Streit mit Investoren ein

  7. Merged-Reality-Headset

    Intel stellt Project Alloy ein

  8. Teardown

    Glasrückseite des iPhone 8 kann zum Problem werden

  9. E-Mail

    Adobe veröffentlicht versehentlich privaten PGP-Key im Blog

  10. Die Woche im Video

    Schwachstellen, wohin man schaut



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Bundestagswahl 2017: Viagra, Datenbankpasswörter und uralte Sicherheitslücken
Bundestagswahl 2017
Viagra, Datenbankpasswörter und uralte Sicherheitslücken
  1. Zitis Wer Sicherheitslücken findet, darf sie behalten
  2. Merkel im Bundestag "Wir wollen nicht im Technikmuseum enden"
  3. TV-Duell Merkel-Schulz Die Digitalisierung schafft es nur ins Schlusswort

Olympus Tough TG5 vs. Nikon Coolpix W300: Die Schlechtwetter-Kameras
Olympus Tough TG5 vs. Nikon Coolpix W300
Die Schlechtwetter-Kameras
  1. Mobilestudio Pro 16 im Test Wacom nennt 2,2-Kilogramm-Grafiktablet "mobil"
  2. HP Z8 Workstation Mit 3 TByte RAM und 56 CPU-Kernen komplexe Bilder rendern
  3. Meeting Owl KI-Eule erkennt Teilnehmer in Meetings

E-Paper-Tablet im Test: Mit Remarkable machen digitale Notizen Spaß
E-Paper-Tablet im Test
Mit Remarkable machen digitale Notizen Spaß
  1. Smartphone Yotaphone 3 kommt mit großem E-Paper-Display
  2. Display E-Ink-Hülle für das iPhone 7

  1. Re: Unglaublich ...

    m8Flo | 17:34

  2. Re: Und bei DSL?

    bombinho | 17:33

  3. Re: Der starke Kleber

    N3onyx | 17:33

  4. Re: Sinnfrage

    theruedi | 17:29

  5. Re: Das stimmt imho so nicht, ...

    Der Held vom... | 17:21


  1. 15:18

  2. 13:34

  3. 12:03

  4. 10:56

  5. 15:37

  6. 15:08

  7. 14:28

  8. 13:28


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel