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Golem Plus Artikel
Linux-VM von Android im Test:
Endlich ein Linux-Smartphone!

Hinter Androids neuer Terminal-App steht eine Linux -VM. Die macht trotz frühen Stands viel Spaß und hat Potenzial für ungewöhnliche Ideen.
/ Johannes Hiltscher
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Warum ein Casual Game spielen, wenn man auch programmieren kann? (Bild: Võ Nguyen, Pexels; Montage: Golem.de)
Warum ein Casual Game spielen, wenn man auch programmieren kann? Bild: Võ Nguyen, Pexels; Montage: Golem.de / CC0 1.0

Anläufe zu einem nativen Linux-Smartphone gab es bereits viele – und alle sind bislang gescheitert. Durchsetzen konnte sich hingegen Android, das zwar einen modifizierten Linux-Kernel nutzt, ansonsten aber die gewohnte Umgebung vermissen lässt. Entsprechend gespannt war ich auf die Terminal-App, die mit dem jüngsten Feature Drop auf Pixel-Smartphones kam .

Nachdem die entsprechende Option – sie heißt Linux-Entwicklungsumgebung und findet sich seltsamerweise in der Gruppe Debugging – aktiviert ist, erscheint im Menü eine neue App mit dem schlichten Namen Terminal. Hier muss zunächst das Debian-Abbild heruntergeladen und installiert werden. Es läuft dann in einer virtuellen Maschine (VM), der knapp die Hälfte des 8 GByte großen RAM unseres für den Test verwendeten Pixel 8a ( Test ) zur Verfügung steht.

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