Fit für Retina-Diplays

Das Anmeldefenster des MDM Display Managers (MDM) - ein Fork des Gnome Display Managers 2 - bietet in Linux Mint 17 einige zusätzliche Optionen. Zum einen lassen sich Hintergrundbild und -farbe definieren. Sie werden unabhängig davon angezeigt, welchen alternativen Login-Manager ein Anwender benutzen will. Außerdem unterstützt MDMs HTML-basiertes Login-Fenster mit HiDPI künftig auch höhere Monitorauflösungen, etwa Retina-Displays. Ferner kann im Multimonitorbetrieb ein primärer Monitor ausgewählt werden, auf dem das Login erscheinen soll.

  • Anwendungen in Linux Mint 17
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  • Weitere Software lässt sich über die Mint-eigene Softwareverwaltung installieren.
  • Firefox ist in Version 30, ...
  • ... Liberoffice in Version 4.2.4.2 und ...
  • ... die Bildbearbeitung Gimp in Version 2.8.10 bereits vorinstalliert.
  • Das Layout der Systemeinstellungen des Cinnamon-Desktops ist übersichtlich.
  • Die einzelnen Einstellungen wurden ebenfalls aufgeräumt und bieten zusätzliche Funktionen, ...
  • ... etwa, das aktive Fenster per Mausrad durchsichtig machen zu können.
  • Auch die "Runden Ecken" erhalten eine neue Option. Sie können jetzt mit dem einfachen Darüberfahren des Mauszeigers aktiviert werden.
  • Cinnamons Dateimanager Nemo erhält einen Link zu kürzlich verwendeten Dateien.
  • Der Update Manager installiert auf Wunsch alle sicherheitsrelevanten Updates.
  • Auch weitere Linux-Kernel lassen sich von dort installieren.
  • Die Warnung vor instabilen Paketen ist neu.
  • Treiber können bei fehlender Internetverbindung auch von einem Datenträger installiert werden.
  • Der Anmeldebildschirm wurde ebenso an Retina-Displays angepasst, ...
  • ... wie der Cinnamon-Desktop, der jetzt in Version 2.2 vorliegt. (Screenshots: Golem.de)
Der Update Manager installiert auf Wunsch alle sicherheitsrelevanten Updates.
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Seit Linux Mint 16 alias Petra hat das Mint-Team viele Änderungen am Update Manager vorgenommen. Es gibt keine Startverzögerung mehr und der Update Manager prüft auch nicht, ob eine Internetverbindung besteht. Diese Optionen sind aus den Einstellungen verschwunden. Hinzugekommen sind zwei neue Optionen in den Ebenen-Einstellungen. Die Option Sicherheitsaktualisierungen immer anzeigen ist standardmäßig aktiviert und tut genau das.

Bessere Verwaltung der Sicherheitsoptionen

Die zweite neue Option Sicherheitsaktualisierungen immer auswählen und vertrauen muss hingegen ausgewählt werden. Damit werden sämtliche sicherheitsrelevanten Pakete zur Installation markiert, auch diejenigen, die zuvor händisch markiert werden mussten, etwa aktualisierte Kernel-Versionen. Außerdem kann sich der Anwender jetzt sämtliche verfügbare Kernel-Versionen samt der dort eingepflegten Korrekturen anzeigen lassen. Im Update-Verlauf werden künftig alle Aktualisierungen aufgezählt, also auch diejenigen, die der Nutzer über andere Paketmanager eingespielt hat, etwa über das Kommandozeilenwerkzeug apt-get oder Synaptic.

Die Treiberverwaltung bietet die Option, Treiber vom Installations-Medium oder von USB-Sticks zu installieren, wenn keine Internetverbindung besteht. Das soll die Treiber-Installation auf Laptops ermöglichen, die nur über eine WLAN-Verbindung verfügen, für die es bei der initialen Installation keine Treiber gibt.

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 Linux Mint 17 im Kurztest: Qiana setzt weiter auf StabilitätSchönerer Cinnamon-Desktop 
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MarkusJodocusKwak 11. Feb 2016

Tja, fast zwei Jahre rum, Installer stürzt auch bei der neuesten Version (17.3) einfach...

Anonymer Nutzer 14. Jul 2014

Der Grund weshalb die Pakete zurückgehalten werden macht aus Antergos,nur Arch mit...

Anonymer Nutzer 14. Jul 2014

Wenn ich sowas schon lese, dann bekomme ich schlechte Laune. Windows mit Linux zu...

Anonymer Nutzer 14. Jul 2014

Weil sich nicht jeder mit den alten (wenn auch stabileren Paketen) anfreunden will oder...



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