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Linux, KI, Chrome:
Größer als der RAM, ein Font mit Schwung und KI-Hoffnungen

DevUpdate
Dropbox gibt seltene Einblicke, ein Linux-Entwickler sucht einen Bug auf die harte Tour, Adobe überreizt den RAM und KI in der Entwicklung wird immer mehr zum Streitobjekt.
/ Sebastian Grüner
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Ob hier auch schon mit KI programmiert wird? (Bild: WOCinTech Chat)
Ob hier auch schon mit KI programmiert wird? Bild: WOCinTech Chat / CC-BY 2.0

Die wichtigsten Änderungen und Neuerungen für Entwickler, Admins und IT-Profis des vergangenen Monats zusammengefasst: Wie findet ein Konzern eigentlich zum eigenen Rechenzentrum und was hat das mit den üblichen Geschäften zu tun? Antworten darauf liefert Dropbox. Ein Linux-Entwickler liefert Ansporn zum Durchhaltewillen bei der Bug-Suche, Intel bietet einen neuen Font für Entwickler. Das Chrome-Team beschreibt weitgehende Web-Möglichkeiten, die Adobe für mehr RAM ausnutzt, Apple und Microsoft bedienen ihre Kundschaft mit Sprachupdates - und KI-Werkzeuge in der Entwicklung sorgen für mehr Produktivität, was aber nicht allen gefallen dürfte.

Mit fast 300.000 Neustarts auf Bug-Suche

Der Linux-Entwickler und Red-Hat-Angestellte Richard W.M. Jones berichtet in seinem Blog(öffnet im neuen Fenster) von einem ungewöhnlichen Fehler im Linux-Kernel, der extrem viel Aufwand bei der Ursachensuche erzeugt hat. Konkret beschreibt Jones einen Fehler in Linux 6.4, der dafür sorgt, dass der Boot-Vorgang hängenbleibt - was allerdings nicht leicht zu reproduzieren war und nur bei etwa einem von 1.000 Starts passierte.

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