Linux, KI, Chrome: Größer als der RAM, ein Font mit Schwung und KI-Hoffnungen

Dev-Update Dropbox gibt seltene Einblicke, ein Linux-Entwickler sucht einen Bug auf die harte Tour, Adobe überreizt den RAM und KI in der Entwicklung wird immer mehr zum Streitobjekt.

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Ob hier auch schon mit KI programmiert wird?
Ob hier auch schon mit KI programmiert wird? (Bild: WOCinTech Chat/CC-BY 2.0)

Die wichtigsten Änderungen und Neuerungen für Entwickler, Admins und IT-Profis des vergangenen Monats zusammengefasst: Wie findet ein Konzern eigentlich zum eigenen Rechenzentrum und was hat das mit den üblichen Geschäften zu tun? Antworten darauf liefert Dropbox. Ein Linux-Entwickler liefert Ansporn zum Durchhaltewillen bei der Bug-Suche, Intel bietet einen neuen Font für Entwickler. Das Chrome-Team beschreibt weitgehende Web-Möglichkeiten, die Adobe für mehr RAM ausnutzt, Apple und Microsoft bedienen ihre Kundschaft mit Sprachupdates – und KI-Werkzeuge in der Entwicklung sorgen für mehr Produktivität, was aber nicht allen gefallen dürfte.


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