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In diesem Jahr ist wieder viel und heftig im Linux-Umfeld diskutiert worden.
In diesem Jahr ist wieder viel und heftig im Linux-Umfeld diskutiert worden. (Bild: Christopher Michel - CC-BY-2.0)

München diskutiert über Limux

Im August dieses Jahres kündigte der zweite Bürgermeister von München, Josef Schmid (CSU) an, er werde eine Rückkehr der Münchener Stadtverwaltung zu Windows prüfen. Seitdem ist das eigentlich erfolgreich abgeschlossene Limux-Projekt - die Migration der Desktops der Stadtverwaltung auf Linux - wieder einer teils sehr starken Kritik auch vom neuen Stadtrat und der Spitze ausgesetzt.

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Dass Schmid ebenso wie seine CSU-Fraktion in weiten Teilen nicht mit Limux zufrieden ist, kam wenig überraschend. Die CSU hatte sich als Oppositionspartei gegenüber einer Rot-Grünen Mehrheit schon zu Projektbeginn wenig überzeugt gezeigt.

Auch der neue Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD), der die Nachfolge von Christian Ude (SPD) angetreten hat, unterstützt das Limux-Projekt wesentlich weniger deutlich als sein Vorgänger. Reiter bezeichnete sich selbst sogar als Microsoft-Fan.

Die Münchner IT-Landschaft wird überprüft

Die nicht nur von Reiter und Schmid, sondern zum Beispiel auch von der OB-Kandidatin der Grünen, Sabine Nallinger, und anderen vorgebrachte Kritik an Limux bezieht sich oft auf die schlechten Bedingungen, unter denen die Mitarbeiter der Stadt arbeiten müssen, sowie deren Beschwerden.

Dies ist laut einem Pressesprecher der Stadt München zwar nicht der Grund für die zurzeit laufende Überprüfung der städtischen IT. Doch die Studie soll Organisation, Kosten, Leistung und Benutzbarkeit bewerten und die Zufriedenheit der Mitarbeiter untersuchen. Betrachtet werden nicht allein die eingesetzten Desktop-Betriebssysteme, es wird also nicht einfach Windows mit Linux verglichen. Vielmehr werden sämtliche Bestandteile der IT überprüft.

Der städtische IT-Dienstleister IT@M steht weiter zu Limux. Warum sich vor allem Schmid und Reiter aber wiederholt zu Limux äußern und dieses auch dann wieder ins Gespräch bringen, wenn die Probleme der IT-Infrastruktur nicht direkt darauf zurückzuführen sind, ist nicht ersichtlich. Wegen des Verhaltens der Stadtspitzen wird diesen von Mitarbeitern der Stadt und anderen Beteiligten vorgeworfen, aktiv an einer Demontage der Linux-Migration zu arbeiten.

 Init-Streit in DebianDocker reaktiviert Container 

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aFrI 05. Jan 2015

Hast du Crack geraucht?

gdh 03. Jan 2015

mit xen z.b. und sandboxing. qubes os hat "vor kurzem" damit angefangen. vieles läuft in...

DerUser9 03. Jan 2015

xD Diese Kommentare

SomeoneYouKnow 02. Jan 2015

Wo behauptet er, DU hättest das gesagt? Gesagt wurde es... nämlich vom OP - und den hat...



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