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Linux Foundation: Valve will sich stärker an der Linux-Entwicklung beteiligen

Valve will die weitere Entwicklung von Linux aktiver fördern. Das Unternehmen, das mit der Linux-basierten Steam Box eine Konsole plant, mit der das offene Betriebssystem auch bei Spielern mehr Verbreitung finden könnte, will dafür die Linux-Stiftung unterstützen.
/ Peter Steinlechner
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SteamOS, das kostenlose Linux-Betriebssystem für Spieler (Bild: Valve)
SteamOS, das kostenlose Linux-Betriebssystem für Spieler Bild: Valve

Seine ersten Millionen hat Gabe Newell bei Microsoft als Producer mit der Entwicklung früher Windows-Versionen verdient. Jetzt ist er Chef von Valve(öffnet im neuen Fenster) und tritt mit seinem Unternehmen der gemeinnützigen Linux Foundation(öffnet im neuen Fenster) bei, die unter anderem die Arbeit von Linus Torvalds finanziert.

Valve zeigt den Steam Controller in Aktion
Valve zeigt den Steam Controller in Aktion (04:24)

"Der Beitritt zur Linux Foundation ist eine von vielen Arten, mit denen Valve in die Weiterentwicklung von Linux investiert" , erklärt Mike Sartain von Valve den Beitritt. "Wir hoffen, damit auch Werkzeuge für Entwickler bereitstellen, Hardwarehersteller für die Unterstützung von Linux gewinnen und letztlich eine elegante und offene Plattform für Linux-Nutzer anbieten zu können" .

Sartain meint damit wohl generell die Pläne von Valve, mit Steam OS und der von Drittherstellern produzierten Steam Machine eine weitere Gaming-Plattform zu etablieren. Erst kürzlich hatte das US-Unternehmen I Buy Power den Prototyp einer Steam Machine vorgestellt, die Anfang 2014 für rund 500 US-Dollar in den USA verfügbar sein soll.


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