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Praxistext und Fazit

Im mehrwöchigen Praxistest konnte Rosa Desktop Fresh auf ganzer Linie überzeugen. Auf allen Systemen fiel eine deutlich verbesserte Stabilität im Vergleich zu den beiden großen Mitbewerbern aus dem Mandriva-Lager, Mageia und PCLinuxOS, auf. Der gemeinsam mit Openmandriva entwickelte Kernel, in den verschiedene Optimierungen für den Einsatz als Desktop-System eingeflossen sind, macht rundum einen guten Eindruck: Auf Notebooks von Hewlett-Packard und Lenovo fiel zudem neben einer deutlich besseren Unterstützung von ACPI eine längere Akku-Laufzeit auf. Die Kontrolle mithilfe von Powertop förderte weitgehend optimale Systemeinstellungen zutage.

Fazit

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Dank eingängiger Konzepte und aktueller Software eignet sich Rosa Desktop Fresh gleichermaßen als Distribution für Einsteiger wie für fortgeschrittene Anwender. Das System hat nahezu alle Kinderkrankheiten überwunden und arbeitet auf neuerer Hardware stabil und schnell. Verbesserungswürdig erscheint allerdings die Ergonomie des selbstentwickelten Duos SimpleWelcome und RocketBar: Der komplett mit Icons überfrachtete Bildschirm, der sich teils über mehrere Seiten zieht, erweist sich als herkömmlichen Menüs unterlegen. Aber selbst nach dem Umschalten auf ein klassisches Layout bietet das System noch manches optische Schmankerl.

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe 04/15 des Magazins Linux User, das seit September 2014 wie Golem.de zum Verlag Computec Media gehört. Der Schwerpunkt des Heftes liegt bei TV und Streaming und beschreibt unter anderem die Integration des FritzWLAN Repeater DVB-C in Kodi oder wie eine Fernbedienung für PCs selbst entworfen werden kann.

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janoP 24. Jun 2015

Habe ich nie bestritten. Weil Unity != Ubuntu ist. Du findest auch keine Mac...

herbert_peter 08. Apr 2015

Ich persönlich finde die Oberfläche dieser Distribution garnicht mal hässlich. Da ich...

howe 08. Apr 2015

Schon richtig, dafür gibt es jedoch andere Websites. Auf Golem wirkt dieser Artikel eher...


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