• IT-Karriere:
  • Services:

Linux-Distribution: ARM-Port von Opensuse fast fertig

Das Opensuse-Team hat einen letzten Release Candidate des ersten ARM-Ports seiner Distribution veröffentlicht. Das System läuft nun auf mehr Plattformen und inoffiziell auch auf einem Chromebook.

Artikel veröffentlicht am ,
Opensuse auf einem Chromebook mit ARM-Prozessor
Opensuse auf einem Chromebook mit ARM-Prozessor (Bild: Andre Wafaa)

Für die ARM-Portierung von Opensuse steht ein zweiter Release Candidate bereit. Dies ist der letzte geplante, die finale Version soll in etwa einer Woche erscheinen. Die Version läuft nun neben den offiziell unterstützten Plattformen wie dem Beagle- und dem Pandaboard auch auf vier von der Community unterstützten Plattformen wie dem Server-SoC Calxeda Highbank oder der Cubox.

Stellenmarkt
  1. Giesecke+Devrient Currency Technology GmbH, München
  2. ITEOS, verschiedene Einsatzgebiete

Neben behobenen Fehlern enthalten die Abbilder des RC2 nun auch einen Link auf ein Update-Repository sowie das Yast-Firstboot-Paket. Letzteres bietet Nutzern die Möglichkeit, beim ersten Starten einfach Einstellungen zur Sprache vorzunehmen oder einen ersten Benutzer festzulegen, ähnlich einer OEM-Installation.

Dem Entwickler Andrew Wafaa ist es inzwischen gelungen, Opensuse auf einem aktuellen ARM-basierten Chromebook zum Laufen zu bringen. Durch das Kopieren einiger Bibliotheken aus ChromeOS in die Distribution gelang es Wafaa sogar, einen X-Server zu starten und die Gnome-Fallback-Option als Oberfläche zu nutzen.

Die Abbilder stehen als Just-Enough-Operating-System (Jeos) sowie für das Beagle- und das Pandaboard auch mit Xfce-Oberfläche zum Download bereit. Details zur Installation bietet das Projekt-Wiki.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. HP Pavilion 32 Zoll Monitor für 229,00€, Steelseries Arctis Pro wireless Headset für 279...
  2. ab 62,99€
  3. (aktuell u. a. HyperX Alloy Elite RGB Tastatur für 109,90€, Netgear EX7700 Nighthawk X6 Repeater)

Thaodan 07. Nov 2012

Das mag sein doch trotzdem laufen die Anwendungen nicht einfach durch ein Shell befehl...


Folgen Sie uns
       


Nintendo Switch Lite - Test

Die Nintendo Switch Lite sieht aus wie eine Switch, ist aber kompakter, leichter und damit gerade unterwegs eine sinnvolle Wahl - trotz einiger fehlender Funktionen.

Nintendo Switch Lite - Test Video aufrufen
Social Engineering: Die Mitarbeiter sind unsere Verteidigung
Social Engineering
"Die Mitarbeiter sind unsere Verteidigung"

Prävention reicht nicht gegen Social Engineering und die derzeitigen Trainings sind nutzlos, sagt der Sophos-Sicherheitsexperte Chester Wisniewski. Seine Lösung: Mitarbeiter je nach Bedrohungslevel schulen - und so schneller sein als die Kriminellen.
Ein Interview von Moritz Tremmel

  1. Social Engineering Mit künstlicher Intelligenz 220.000 Euro erbeutet
  2. Social Engineering Die unterschätzte Gefahr

Von Microsoft zu Linux und zurück: Es gab bei Limux keine unlösbaren Probleme
Von Microsoft zu Linux und zurück
"Es gab bei Limux keine unlösbaren Probleme"

Aus Ärger über Microsoft stieß er den Wechsel der Stadt München auf Linux an. Kaum schied er aus dem Amt des Oberbürgermeisters, wurde Limux rückgängig gemacht. Christian Ude über Seelenmassage von Ballmer und Gates, die industriefreundliche CSU, eine abtrünnige Grüne und umfallende SPD-Genossen.
Ein Interview von Jan Kleinert


    Need for Speed Heat im Test: Temporausch bei Tag und Nacht
    Need for Speed Heat im Test
    Temporausch bei Tag und Nacht

    Extrem schnelle Verfolgungsjagden, eine offene Welt und viel Abwechslung dank Tag- und Nachtmodus: Mit dem Arcade-Rennspiel Heat hat Electronic Arts das beste Need for Speed seit langem veröffentlicht. Und das sogar ohne Mikrotransaktionen!
    Von Peter Steinlechner

    1. Electronic Arts Need for Speed Heat saust durch Miami

      •  /