Linux-Distribution: ARM-Port von Opensuse fast fertig
Für die ARM-Portierung von Opensuse steht ein zweiter Release Candidate bereit(öffnet im neuen Fenster). Dies ist der letzte geplante, die finale Version soll in etwa einer Woche erscheinen(öffnet im neuen Fenster). Die Version läuft nun neben den offiziell unterstützten Plattformen wie dem Beagle- und dem Pandaboard auch auf vier von der Community unterstützten Plattformen wie dem Server-SoC Calxeda Highbank oder der Cubox.
Neben behobenen Fehlern enthalten die Abbilder des RC2 nun auch einen Link auf ein Update-Repository sowie das Yast-Firstboot-Paket. Letzteres bietet Nutzern die Möglichkeit, beim ersten Starten einfach Einstellungen zur Sprache vorzunehmen oder einen ersten Benutzer festzulegen, ähnlich einer OEM-Installation.
Dem Entwickler Andrew Wafaa ist es inzwischen gelungen(öffnet im neuen Fenster), Opensuse auf einem aktuellen ARM-basierten Chromebook zum Laufen zu bringen. Durch das Kopieren einiger Bibliotheken aus ChromeOS in die Distribution gelang es Wafaa sogar, einen X-Server zu starten(öffnet im neuen Fenster) und die Gnome-Fallback-Option als Oberfläche(öffnet im neuen Fenster) zu nutzen.
Die Abbilder stehen als Just-Enough-Operating-System (Jeos) sowie für das Beagle- und das Pandaboard auch mit Xfce-Oberfläche zum Download(öffnet im neuen Fenster) bereit. Details zur Installation bietet das Projekt-Wiki(öffnet im neuen Fenster).
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