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Drive-Integration, bessere Dateiübersicht und nützliche Kleinigkeiten

Der Gnome-Desktop enthält eine einfache Möglichkeit, Webdienste zentral in die Oberfläche einzubinden, etwa um E-Mails oder auch Kontakte zu synchronisieren. Die Anbindung an den Google-Account hat Gnome in Version 3.18 um die leichte Nutzung des Cloudspeichers Drive erweitert.

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Damit fügt sich der entfernte Speicher ähnlich in das System ein wie etwa ein angeschlossener USB-Stick. So können Dateien per Einfügen-Operation zu Drive hinzugefügt und Bilder oder auch PDFs mit nativen Anwendungen angesehen werden. Dateien wie Karten oder Tabellen, die spezifisch für den Drive-Dienst sind, werden jedoch im Browser geöffnet.

Bessere Übersicht im Dateimanager

Unter bestimmten Umstände, etwa in Unternehmensnetzwerken zur Büroarbeit, kann die Einbindung verschiedener Netzwerkdienste in der Dateiverwaltung sehr schnell unübersichtlich werden. Bisher hat Gnomes Dateimanager die Einbindungen in der linken Leiste des Fensters angezeigt, welche aber wie beschrieben schnell überfüllt gewesen ist. Um dies künftig zu vermeiden werden die Netzwerkverbindungen nun in einer separaten Übersicht dargestellt. Diese Ansicht steht auch im Dialog zur Dateiauswahl bereit.

In der Dateiverwaltung sind auch einige weitere grafische Details überarbeitet worden. So gibt es ein kleines Pop-up zum Umbenennen von Dateien und Ordnern. Auch fortlaufende Dateioperationen wie das Kopieren werden nun deutlicher dargestellt, was Nutzern eine einfachere Interaktion mit dem Dialog ermöglichen soll.

Nützliche Kleinigkeiten

In den Systemeinstellungen können Nutzer nun die automatische Helligkeitsregelung steuern. Diese wird standardmäßig aktiviert, falls ein Lichtsensor wie das bereits erwähnte Colorhug angeschlossen ist. Somit passt sich die Hintergrundbeleuchtung des Displays an das Umgebungslicht an.

Darüber hinaus ist der Umgang mit Notizen im Dokumentenbetrachter Evince verbessert worden. Das Programm enthält erste Arbeiten zur Unterstützung von Multimediainhalten in PDFs. Der IRC-Client Polari führt neue Nutzer durch ein Tutorial zum Aufbauen von Verbindungen und zum Betreten von Chatrooms.

Weitere Neuerungen von Gnome 3.18 listen die Release-Notes. Der Desktop sollte in einigen der in diesem Herbst erscheinenden Distributionen wie Fedora verfügbar sein.

 Linux-Desktop: Gnome 3.18 aktualisiert Firmware
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Trollversteher 25. Sep 2015

Du wärst erstaunt, was man über die Analyse Sozialer Netze auf Basis von Kontaktdaten...

Vanger 24. Sep 2015

Da wäre es interessant diese Infrastruktur auch unter Windows zu etablieren - der...

Vanger 24. Sep 2015

Dir ist eine kleine Spende sicher wenn du in Nautilus Upstream wieder Type-Ahead...

Anonymer Nutzer 24. Sep 2015

Gut,dass macht für Weston eigentlich keinen Unterschied. Weston ist Display Server,WM...

picaschaf 23. Sep 2015

Eigentlich nicht, zumindest nicht bei professioneller Entwicklung. Da geht es darum das...


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