Sony Link Buds im Test - Verfügbarkeit und Fazit

Sony will die Link Buds wahlweise in Weiß und in Grau-Schwarz zum Preis von 180 Euro noch im Februar 2022 auf den Markt bringen.

Fazit

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Die Link Buds von Sony sind etwas ganz Besonderes im Bereich der Bluetooth-Hörstöpsel. Entgegen dem Trend, sich mit Hörstöpseln von der Außenwelt abzukapseln, haben sie das genaue Gegenteil zum Ziel: Es geht darum, das Geschehen um sich herum bewusst mitzubekommen, auch wenn dabei Musik gehört wird.

Das bedeutet Einbußen bei der Klangqualität. Man merkt den Link Buds an, dass sie darauf ausgerichtet sind, Musik eher im Hintergrund zu belassen. Das erfüllen die Stöpsel sehr gut. Vor allem im Bassbereich sind die Sony-Neulinge schwach, sie können hier nicht mit Sonys WF-1000XM4, Apples Airpods 2 oder Jabras Elite 75t mithalten. Erfreulicherweise gibt es bei den Link Buds keine Probleme mit Schritthall.

Sehr gut gefallen uns die Link Buds bei der Mikrofonleistung, mit der wir auch draußen noch gut verstanden werden. Erfreulich ist auch, dass bei Wind keine unangenehmen Pfeifgeräusche zu hören sind. Ebenfalls sehr zufrieden sind wir mit der automatischen Lautstärkeanpassung. Damit können wir der Musik auch draußen noch gut lauschen, bekommen aber die Verkehrsgeräusche mit, um entsprechend reagieren zu können.

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Eine pfiffige Idee ist die Hautberührungssteuerung der Link Buds: Es ist zwar anfangs ungewohnt, durch Tippen auf die Haut Befehle auszuführen, aber nach einer kurzen Gewöhnungsphase möchten wir es nicht mehr missen. Schade nur, dass Sony das Potenzial nicht ausnutzt und für den Hautbereich keine anderen Befehle erlaubt als auf den Stöpselsensorflächen.

Die von den WF-1000XM4 und den WH-1000XM4 übernommene Speak-to-Chat-Funktion arbeitet auch bei den Link Buds zufriedenstellend. Ganz so nötig wie bei den beiden ANC-Modellen ist sie bei den Sony-Neulingen nicht, bringt aber dennoch einen Komfortgewinn, wenn wir nur sprechen müssen, um die Musik anzuhalten.

  • Link Buds (Bild: Sony)
  • Mit diesen Ringen werden die Link Buds an die Ohrgröße angepasst (Bild: Sony)
  • Link Buds (Bild: Sony)
  • Link Buds (Bild: Sony)
  • Link Buds (Bild: Sony)
  • Link Buds (Bild: Sony)
  • Link Buds mit allem Zubehör (Bild: Sony)
  • Link Buds (Bild: Sony)
  • Link Buds (Bild: Sony)
  • Link Buds (Bild: Sony)
  • Link Buds (Bild: Sony)
  • Link Buds (Bild: Sony)
  • Link Buds (Bild: Sony)
  • Link Buds (Bild: Sony)
  • Link Buds (Bild: Sony)
  • Link Buds (Bild: Sony)
  • Link Buds (Bild: Sony)
  • Link Buds (Bild: Sony)
  • Link Buds (Bild: Sony)
  • Link Buds (Bild: Sony)
  • Link Buds (Bild: Sony)
  • Link Buds (Bild: Sony)
  • Link Buds (Bild: Sony)
  • Link Buds (Bild: Sony)
  • Link Buds (Bild: Sony)
  • Link Buds (Bild: Sony)
  • Link Buds (Bild: Sony)
  • Link Buds (Bild: Sony)
  • Der helle Bereich zeigt dern Bereich für die Hautsteuerung bei den Link Buds. (Bild: Sony)
Link Buds mit allem Zubehör (Bild: Sony)
Sony True Wireless LinkBuds Kopfhörer (bis zu 17,5 Stunden Akkulaufzeit mit Ladeetui, optimiert für Alexa und Google Assistant, integriertes Mikrofon für Telefonate, Bluetooth), Weiß

Auch die Ohrerkennung bedeutet einen Komfortgewinn, sie arbeitet vorbildlich. Ebenfalls vorbildlich ist es, dass Sony weiterhin Apps für Android und iOS bereitstellt - wie das Beispiel Apple zeigt, ist das keine Selbstverständlichkeit.

Da Sony die Link Buds auch im Homeoffice und für Telefonate und Videokonferenz sieht, ist es eine Enttäuschung, dass Multipoint-Bluetooth fehlt, um zwei Bluetooth-Verbindungen parallel nutzen zu können. Wer ganz bewusst Hörstöpsel mit offener Bauweise sucht, bekommt mit den Link Buds von Sony viel Komfort - muss aber im Vergleich zu klassischen Hörstöpseln Einbußen bei der Klangqualität hinnehmen.

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 Sonys Link Buds werden durch Hautberührungen gesteuert
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Sphinx2k 18. Feb 2022

OK danke für die Info.

alphasucht 18. Feb 2022

Ja, hat mich auch gewundert. Allerdings erklärt er den Grund dafür auch zu Beginn des...

Myxin 16. Feb 2022

Schöne, nutzlose Weltbilder. Wer ANC nicht braucht, muss es ja nicht kaufen. ANC ist für...

Trollversteher 16. Feb 2022

Na dann eben die billigen 5¤ Apple-China-Kopien, die gefühlt jeder Teenager nutzt...



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