Light L16: Kamera mit 16 Kameramodulen soll DSLRs ersetzen

Fast zwei Jahre nach der Ankündigung der L16 hat das Startup Light seine Kompaktkamera auf den Markt gebracht. Die L16 ist mit 16 Kameramodulen und ebenso vielen Objektiven ausgestattet und kaum größer als ein Smartphone.

Artikel veröffentlicht am ,
Light L16
Light L16 (Bild: Light)

Die Idee hinter der Kamera L16: Mit verschiedenen Objektiven soll die Einsatzbandbreite einer DSLR abgedeckt werden, ohne deren Größe und Gewicht zu erreichen. Vorgestellt wurde das Konzept schon im Oktober 2015, doch die L16 kommt erst jetzt auf den Markt.

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Die Kamera misst 165 x 85 x 24 mm und wiegt 435 Gramm. Sie verfügt nicht nur über 16 Objektive, sondern auch über die gleiche Anzahl von Sensoren mit jeweils 13 Megapixeln Auflösung. Einige Bilder hat der Hersteller unter http://captured.light.co veröffentlicht.

In der L16 sind Objektive mit unterschiedlichen Brennweiten verbaut, wobei je nach Einstellung 10 der 16 Kameras ausgelöst werden. So entstehen Bilder mit maximal 52 Megapixeln. Fünf der Objektive weisen eine KB-Brennweite von 28 mm auf, fünf kommen auf 70 mm und sechs auf 150 mm. Die Kamera konnte so flach gebaut werden, weil teilweise ein Spiegel das Licht auf das Objektiv im Inneren umlenkt.

Die Empfindlichkeit gibt der Hersteller Light mit maximal ISO 3200 an, die Verschlusszeiten rangieren zwischen 1/8000 s und 15 s. In den USA kostet die Light L16 rund 1700 US-Dollar. Die erste Produktionsmenge ist ausverkauft.

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ArcherV 27. Jul 2017

Jap, waere für mich auch die einzige Alternative. Das GMaster mag sicherlich besser...

Clown 27. Jul 2017

Quatsch. Das ist künstlerische Freiheit. Selbst, wenn Dir das nicht gefällt.

Anonymer Nutzer 26. Jul 2017

28 Megapixel in einer Kompaktkamera dürften ziemlich selten sein. Das gleiche Argument...

gadthrawn 26. Jul 2017

Vermutlich Platz und überlappungsoptimiert.



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