Abo
  • Services:

Lifetab S10346: Aldi-Nord stoppt Verkauf des neuen Medion-Tablets

Aldi-Nord hat den Verkauf eines vorab groß angekündigten Medion-Tablets offenbar abgesagt. Etwas später soll das gut ausgestattete und günstige Lifetab S10346 aber im Süden verkauft werden. [Update:] Das Tablet wird doch auch von Aldi-Nord verkauft, die Webseite ist fehlerhaft.

Artikel veröffentlicht am ,
Medions Lifetab S10346 statt bei Aldi-Nord eine Woche später bei Aldi-Süd
Medions Lifetab S10346 statt bei Aldi-Nord eine Woche später bei Aldi-Süd (Bild: Prospekt von Aldi Süd)

Ein groß angekündigtes Medion-Produkt wird nun offenbar doch nicht wie erwartet in den Verkauf gehen. Eigentlich wollte Aldi-Nord das Lifetab S10346 ab dem 27. November 2014 verkaufen. Aus dem Onlineprospekt wurde das Android-Tablet aber entfernt und einige Zeit gab es sogar einen Hinweis auf der Aldi-Webseite, dass der Artikel doch nicht verkauft werde.

Neues Medion-Tablet demnächst bei Aldi-Süd

Stellenmarkt
  1. ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH, Fürstenfeldbruck
  2. BSH Hausgeräte GmbH, Dillingen

Aldi-Süd will das Lifetab S10346 aber ab dem 4. Dezember 2014 verkaufen - ebenfalls zum Preis von 200 Euro. Es wird bereits im gedruckten Prospekt von Aldi-Süd aufgeführt.

Medions Android-Tablet Lifetab S10346 zeichnet sich durch ein Full-HD-Display, viele Anschlüsse und einen üppigen internen Speicher aus. Für einen Preis von 200 Euro bietet das 10,1-Zoll-Tablet eine sehr gute Ausstattung.

  • Lifetab S10346 (Bild: Medion)
  • Lifetab S10346 im Tablet-Aufsteller (Bild: Medion)
  • Lifetab S10346 (Bild: Medion)
  • Lifetab S10346 im Tablet-Aufsteller (Bild: Medion)
Lifetab S10346 im Tablet-Aufsteller (Bild: Medion)

Das IPS-Display im Lifetab S10356 hat bei einer Bilddiagonalen von 10,1 Zoll eine Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixeln, das ergibt eine Pixeldichte von 224 ppi. Es ist mit einer Anti-Fingerabdruck-Beschichtung versehen. Medion macht keine Angaben dazu, ob es kratzfest ist.

Gut mit Speicher ausgestattet

Im Tablet steckt Intels Quad-Core-Prozessor Atom Z3735F, der mit einer Taktrate von 1,83 GHz läuft. Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß, und es gibt 32 GByte Flash-Speicher. Ferner gibt es einen Steckplatz für Micro-SD-Karten mit bis zu 128 GByte. Voraussichtlich wird App2SD nicht unterstützt.

Auch das neue Medion-Tablet hat kein Mobilfunkmodem, es gibt nur Single-Band-WLAN nach 802.11b/g/n. Zudem gibt es Bluetooth 4.0 und einen GPS-Empfänger, aber keinen NFC-Chip. Über einen Infrarotsender kann das Tablet zur Steuerung der Unterhaltungselektronik verwendet werden, eine passende App soll vorinstalliert sein.

Ein Micro-HDMI-Anschluss ist vorhanden

Das Tablet hat einen HDMI-Anschluss, über den es direkt mit einem Fernseher, Monitor oder Projektor verbunden werden kann. Dem Tablet liegt ein passendes Micro-USB-Host-Kabel bei, mit dem direkt USB-Zubehör am Tablet verwendet werden kann. Als weitere Besonderheit wird ein Tablet-Aufsteller mitgeliefert.

Für Foto- und Videoaufnahmen ist eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus eingebaut, vorne gibt es eine 2-Megapixel-Kamera für Videotelefonie. Auf der Displayseite gibt es zudem Stereolautsprecher, die einen guten Klang liefern sollen. Das Tablet erscheint mit Android 4.4 alias Kitkat. Ob es ein Update auf das aktuelle Android 5.0 alias Lollipop geben wird, teilte der Hersteller nicht mit. Die Oberfläche entspricht der Stock-Android-Version, so dass seitens Medion wenige Änderungen daran vorgenommen werden. Mitgeliefert wird die Office-Software von Softmaker in der Vollversion.

Das Tablet steckt in einem Metallgehäuse und wiegt bei Maßen von 263 x 174 x 8,5 mm mit eingebautem Akku 580 Gramm. Mit einer Akkuladung soll das Tablet am Stück 10 Stunden genutzt werden können. Unter welchen Bedingungen dieser Wert erreicht wird, ist nicht bekannt.

Nachtrag vom 24. November 2014, 13:18 Uhr

Medion hat Golem.de mittlerweile geantwortet und nennt als Ursache eine Fehlinformation auf der Webseite von Aldi-Nord. Das Tablet werde auch bei Aldi-Nord wie geplant am 27. Novemer 2014 in den Verkauf gehen. Zugleich wurde offiziell der Verkauf bei Aldi-Süd bestätigt.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Samsung Galaxy S8 für 469€ und S8+ für 569€)
  2. 55,11€ (Bestpreis!)
  3. 17,49€
  4. 299€ + 4,99€ Versand oder Abholung im Markt

TabletHDUserMaster 24. Nov 2014

Kann man auf diesem Tablet auch normales Windows 8.1 installieren? Dann würde eigentlich...

plutoniumsulfat 24. Nov 2014

Aber nicht im Vergleich mit Edeka/Rewe usw.

cicero 24. Nov 2014

Der Markt für Smartphones ist insgesamt wesentlich größer. Smartphones werden öfter...

chromosch 24. Nov 2014

Ich hatte mit Medion noch nie wirklich Probleme und Lenovo ist jetzt auch nicht sooo...

Endwickler 24. Nov 2014

Da im Text "ein Full-HD-Display" steht, hat er Recht und du nicht, da du nicht einmal...


Folgen Sie uns
       


Red Dead Redemption in 4K - Grafikvergleich

Wir haben Red Dead Redemption in 4K auf der Xbox One X angespielt und zeigen unseren Grafikvergleich mit der Originalfassung.

Red Dead Redemption in 4K - Grafikvergleich Video aufrufen
God of War im Test: Der Super Nanny
God of War im Test
Der Super Nanny

Ein Kriegsgott als Erziehungsberechtigter: Das neue God of War macht nahezu alles anders als seine Vorgänger. Neben Action bietet das nur für die Playstation 4 erhältliche Spiel eine wunderbar erzählte Handlung um Kratos und seinen Sohn Atreus.
Von Peter Steinlechner

  1. God of War Papa Kratos kämpft ab April 2018

Facebook-Anhörung: Zuckerbergs Illusion von der vollen Kontrolle
Facebook-Anhörung
Zuckerbergs Illusion von der vollen Kontrolle

In einer mehrstündigen Anhörung vor dem US-Senat hat Facebook-Chef Mark Zuckerberg sein Unternehmen verteidigt. Doch des Öfteren hinterließ er den Eindruck, als wisse er selbst nicht genau, was er in den vergangenen Jahren da geschaffen hat.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Facebook Verschärfte Regeln für Politwerbung und beliebte Seiten
  2. Facebook Messenger Zuckerbergs Nachrichten heimlich auf Nutzerkonten gelöscht
  3. Böswillige Akteure Die meisten der zwei Milliarden Facebook-Profile ausgelesen

BeA: Rechtsanwaltsregister wegen Sicherheitslücke abgeschaltet
BeA
Rechtsanwaltsregister wegen Sicherheitslücke abgeschaltet

Das deutsche Rechtsanwaltsregister hat eine schwere Sicherheitslücke. Schuld daran ist eine veraltete Java-Komponente, die für einen Padding-Oracle-Angriff verwundbar ist. Das Rechtsanwaltsregister ist Teil des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs, war aber anders als dieses weiterhin online.
Eine Exklusivmeldung von Hanno Böck

  1. BeA Secunet findet noch mehr Lücken im Anwaltspostfach
  2. EGVP Empfangsbestätigungen einer Klage sind verwertbar
  3. BeA Anwälte wollen Ende-zu-Ende-Verschlüsselung einklagen

    •  /