• IT-Karriere:
  • Services:

Lifetab P8912 im Test: Viel Rahmen für wenig Geld

Medion bringt mit dem Lifetab P8912 ein günstiges 8,9-Zoll-Tablet in die Aldi-Märkte. Golem.de hat sich vor dem Verkaufsstart genau angeschaut, ob sich der Kauf lohnt - und dabei Schwächen beim Display festgestellt.

Artikel von veröffentlicht am
Das Lifetab P8912 von Medion gibt es ab dem 26. Februar bei Aldi.
Das Lifetab P8912 von Medion gibt es ab dem 26. Februar bei Aldi. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Mit dem Lifetab P8912 bringt Medion ab der nächsten Woche ein Android-Tablet in die Aldi-Märkte, das die noch eher unübliche Größe von 8,9 Zoll hat. Für Nutzer, die ein Tablet jenseits der 7 oder 8 Zoll haben wollen, sind 8,9 Zoll ein guter Kompromiss zum großen 10-Zöller.

Inhalt:
  1. Lifetab P8912 im Test: Viel Rahmen für wenig Geld
  2. Das Display ist nicht sehr hell
  3. Intel-Prozessor und 32 GByte Speicher
  4. Verfügbarkeit und Fazit

Zudem ist das Lifetab mit 180 Euro recht günstig. Die Frage ist natürlich: Was taugt das Gerät? Golem.de hat es vor dem Verkaufsstart getestet und sich genau angeschaut, ob ein Kauf lohnt.

  • Das Lifetab P8912 von Medion (Bild: Martin Wolf)
  • Das Lifetab P8912 von Medion (Bild: Martin Wolf)
  • Das Lifetab P8912 von Medion (Bild: Martin Wolf)
  • Das Lifetab P8912 von Medion (Bild: Martin Wolf)
  • Das Lifetab P8912 von Medion (Bild: Martin Wolf)
  • Das Lifetab P8912 von Medion (Bild: Martin Wolf)
Das Lifetab P8912 von Medion (Bild: Martin Wolf)

Breiter Rand ums Display

Noch beim Auspacken fällt beim Lifetab P8912 ein verhältnismäßig breiter Rand um das Display auf, der das Gerät auf den ersten Blick eher wie einen digitalen Bilderrahmen aussehen lässt. Insbesondere an den beiden kurzen Kanten ist dieser Rand auffällig breit und führt dazu, dass das Lifetab mit Maßen von 240 x 156 x 8,5 mm über 10 mm länger als das Nexus 9 mit gleich großem Display ist. So unschön wir den Rand vom Design her finden, zum Festhalten des Tablets ist er nicht unpraktisch.

Die Rückseite des Lifetabs hat ein Inlay aus Metall, der Rest des Gehäuses ist aus Kunststoff. Besonders an der linken Seite knarzt das Gehäuse sehr laut, wenn wir das Tablet etwas in sich verdrehen. Davon abgesehen ist die allgemeine Verarbeitung gut.

HDMI-Ausgang und IR-Sender

Stellenmarkt
  1. Stadtwerke München GmbH, München
  2. Wirecard Acceptance Technologies GmbH, Aschheim bei München

Das Design des Tablets ist eher unspektakulär, es wirkt durch die geraden Kanten etwas klobig. Alle Bedienungselemente sind an der rechten Seite untergebracht, neben dem Einschaltknopf und der Lautstärkewippe unter anderem auch ein Steckplatz für Micro-SD-Karten und ein Mini-HDMI-Ausgang - der ist praktisch, um das Tablet einfach an einen externen Monitor anzuschließen. Auch der Infrarotsender befindet sich an der rechten Seite, versteckt in der Lautstärkewippe.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
Das Display ist nicht sehr hell 
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4
  5.  


Anzeige
Top-Angebote
  1. 0,00€
  2. (aktuell u. a. AMD Ryzen 7 3700X 314€, Corsair Scimitar Pro RGB Maus 39,99€)
  3. 44,90€ (Bestpreis!)
  4. heute Logitech G815 Tastatur 111,00€

DoCJones 12. Mär 2015

Oder man benutzte die Option sicher SD-Karte entfernen.

Kernel der Frosch 25. Feb 2015

Hab mich auch gewundert. Auf "welt.de" wurde genau das als großer Minuspunkt gewertet.

Bouncy 24. Feb 2015

Ja, wie wild, ganz offensichtlich. Aber bitte, laß hören, bisher hast du zwar nichts...

obermeier 23. Feb 2015

alcatel one touch 7 HD. Hätte hier auch noch eins rum liegen, fast unbenutzt...

tk (Golem.de) 23. Feb 2015

Hallo! Ich habe es nachgetragen, danke für den Hinweis.


Folgen Sie uns
       


Macbook Pro 16 Zoll - Test

Das Macbook Pro 16 stellt sich in unserem Test als eine echte Verbesserung dar. Das liegt auch daran, dass Apple einen Schritt zurückgeht, das Butterfly-Keyboard fallenlässt und die physische Escape-Taste zurückbringt.

Macbook Pro 16 Zoll - Test Video aufrufen
Weltraumsimulation: Die Star-Citizen-Euphorie ist ansteckend
Weltraumsimulation
Die Star-Citizen-Euphorie ist ansteckend

Jubelnde Massen, ehrliche Entwickler und ein 30 Kilogramm schweres Modell des Javelin-Zerstörers: Die Citizencon 2949 hat gezeigt, wie sehr die Community ihr Star Citizen liebt. Auf der anderen Seite reden Entwickler Klartext, statt Marketing-Floskeln zum Besten zu geben. Das steckt an.
Ein IMHO von Oliver Nickel

  1. Theatres of War angespielt Star Citizen wird zu Battlefield mit Raumschiffen
  2. Star Citizen Mit der Carrack ins neue Sonnensystem
  3. Star Citizen Squadron 42 wird noch einmal verschoben

Interview: Die Liebe für den Flight Simulator war immer da
Interview
"Die Liebe für den Flight Simulator war immer da"

Die prozedural erstellte Erde, der Quellcode vom letzten MS-Flugsimulator und eine Gemeinsamkeit mit Star Citizen: Golem.de hat mit Jörg Neumann über Technik und das Fliegen gesprochen. Neumann leitet bei Microsoft die Entwicklung des Flight Simulator.
Ein Interview von Peter Steinlechner

  1. Flug-Simulation Microsoft bereitet Alphatest des Flight Simulator vor
  2. Microsoft Neuer Flight Simulator soll Fokus auf Simulation legen

Jobs: Spielebranche sucht Entwickler (m/w/d)
Jobs
Spielebranche sucht Entwickler (m/w/d)

Die Hälfte aller Gamer ist weiblich. An der Entwicklung von Spielen sind aber nach wie vor deutlich weniger Frauen beteiligt.
Von Daniel Ziegener

  1. Medizinsoftware Forscher finden "rassistische Vorurteile" in Algorithmus
  2. Mordhau Toxische Spieler und Filter für Frauenhasser

    •  /