Abo
  • Services:

Lifebook U938: Das fast perfekte Business-Ultrabook bekommt vier Kerne

Fujitsus Lifebook U938 kombiniert viele Anschlüsse mit einer guten Wartbarkeit bei einem Gewicht von unter 1 kg. Das neue Modell ist mit einem Quadcore statt Dualcore ausgestattet.

Artikel veröffentlicht am ,
Lifebook U938
Lifebook U938 (Bild: Fujitsu)

Fujitsu hat das Lifebook U938 vorgestellt, ein Business-Ultrabook, und damit den Nachfolger des von uns getesteten Lifebook U937. Der kleine Versionssprung impliziert bereits, dass sich wenig geändert hat: Anstelle von zwei CPU-Kernen gibt es nun vier Cores sowie schnelleren Speicher und die kleinste SSD-Option fällt weg.

Stellenmarkt
  1. STI Freight Management GmbH, Duisburg
  2. NÜRNBERGER Versicherung, Nürnberg

Anstelle von Kaby-Lake-Chips wie dem Core i5-7300U mit 2C/4T und bis zu 3,5 GHz stecken im Lifebook U938 die neueren Kaby-Lake-Refresh-Prozessoren wie der Core i5-8350U mit 4C/8T und bis zu 3,6 GHz. Die thermische Verlustleitung beträgt 15 Watt, das Business-Ultrabook sollte also wie gehabt sehr leise arbeiten. Fujitsu verlötet 4 GByte DDR4-2400 statt DDR4-2133, zudem gibt es einen SO-DIMM-Slot für weitere 16 GByte. Das Lifebook U937 gibt es noch mit einer 128-GByte-Sata-SSD in der günstigsten Konfiguration, das Lifebook U938 hat mindestens 256 GByte Speicherplatz. Das M.2-2280-Drive ist durch den Nutzer austauschbar.

Die weitere Ausstattung umfasst eine ac-8265 von Intel für ac-2x2-WLAN und Bluetooth 4.2. Optional verbaut Fujitsu ein LTE-Modem für 300 MBit die Sekunde im Downstream. Beim 1080p-Display haben Käufer die Wahl zwischen einem spiegelnden IPS-Panel mit 300 cd/m² sowie einer Touch-Unterstützung und einer matten Version mit 330 cd/m². Das Lifebook U938 hat sehr viele Anschlüsse: zwei USB 3.0 Type A, einen USB 3.0 Type C (unter anderem zum Laden), ein HDMI, einen SD-Kartenleser, einen Smartcard-Slot und sogar eine ausklappbare RJ-45-Buchse für Gigabit-Ethernet. Wer möchte, bekommt einen Handvenenscanner.

Fujitsu verkauft das Lifebook U938 in Rot und in Schwarz zu einem Preis ab 1.500 Euro. Das Business-Ultrabook soll ab März 2018 verfügbar sein.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. Fractal Design Meshfy Light Tint 69,90€)
  2. 18,99€
  3. ab 225€

Juge 25. Feb 2018

Verflixt und zugenäht, was soll das?!

Icestorm 25. Feb 2018

Ja, und S-ATA/SATA erst ... Und dann die Schuko-Dose, und die mindestens 7 anderen...

IchBIN 25. Feb 2018

Naja, das ist eigentlich auch das Mindeste. Gute Wartbarkeit bedingt in meinen Augen die...

Anonymer Nutzer 24. Feb 2018

Wünschen kann man ihn. Das Problem ist allerdings dass einfach zu wenige Menschen...

Dwalinn 24. Feb 2018

Viel glück bei der suche :D Man kann schon Froh sein wenn das ganze etwas entspiegelt ist :(


Folgen Sie uns
       


HP Spectre Folio - Test

Das HP Spectre Folio sieht außergewöhnlich aus, riecht gut und fühlt sich weich an. Das liegt an dem Echtleder, welches das Gehäuse einhüllt. Allerdings zeigen sich im Test die Nachteile des Materials.

HP Spectre Folio - Test Video aufrufen
Sechs Airpods-Konkurrenten im Test: Apple hat nicht die Längsten
Sechs Airpods-Konkurrenten im Test
Apple hat nicht die Längsten

Nach dem Klangsieger und dem Bedienungssieger haben wir im dritten Test den kabellosen Bluetooth-Hörstöpsel mit der weitaus besten Akkulaufzeit gefunden. Etwas war aber wieder nicht dabei: die perfekten True Wireless In-Ears.
Ein Test von Ingo Pakalski


    Fido-Sticks im Test: Endlich schlechte Passwörter
    Fido-Sticks im Test
    Endlich schlechte Passwörter

    Sicher mit nur einer PIN oder einem schlechten Passwort: Fido-Sticks sollen auf Tastendruck Zwei-Faktor-Authentifizierung oder passwortloses Anmelden ermöglichen. Golem.de hat getestet, ob sie halten, was sie versprechen.
    Ein Test von Moritz Tremmel

    1. E-Mail-Marketing Datenbank mit 800 Millionen E-Mail-Adressen online
    2. Webauthn Standard für passwortloses Anmelden verabschiedet
    3. Studie Passwortmanager hinterlassen Passwörter im Arbeitsspeicher

    Zotac Geforce GTX 1660 Ti im Test: Gute 1440p-Karte für unter 300 Euro
    Zotac Geforce GTX 1660 Ti im Test
    Gute 1440p-Karte für unter 300 Euro

    Die Geforce GTX 1660 Ti von Zotac ist eine der günstigen Grafikkarten mit Nvidias Turing-Architektur, dennoch erhalten Käufer ein empfehlenswertes Modell: Der leise Pixelbeschleuniger rechnet praktisch so flott wie übertaktete Modelle, braucht aber weniger Energie.
    Ein Test von Marc Sauter

    1. Turing-Grafikkarten Nvidias Geforce 1660/1650 erscheint im März
    2. Grafikkarte Chip der Geforce GTX 1660 Ti ist überraschend groß
    3. Deep Learning Supersampling Nvidia will DLSS-Kantenglättung verbessern

      •  /