Lifebook U7: Fujitsus neue Notebooks behalten gesteckten RAM bei

Gleich drei neue Lifebook-U7-Modelle bekommen von Fujitsu Intels Tiger-Lake-Chips verpasst. Zudem ist hier viel Arbeitsspeicher erweiterbar.

Artikel veröffentlicht am ,
Die Lifebook U7 sind für den Geschäftsalltag gemacht.
Die Lifebook U7 sind für den Geschäftsalltag gemacht. (Bild: Fujitsu)

Der japanische Hersteller Fujitsu hat neue Notebooks der Lifebook-U7-Serie angekündigt. Das U7311, U7411 und U7511 verwenden ein 13,3-Zoll-, 14-Zoll- und 15,6-Zoll-Display. Außerdem stattet das Unternehmen die Notebooks mit Tiger-Lake-Prozessoren aus. Fujitsu ist eines der wenigen Unternehmen, das weiterhin auf eine modulare Bauweise setzt. Entsprechend können diverse Komponenten ersetzt oder erweitert werden.

Stellenmarkt
  1. SAP FICO Berater (m/w/x)
    über duerenhoff GmbH, Raum Frankfurt am Main
  2. Java / Kotlin Software Developer (m/w/d) in einem Cloud-Native-Stack
    PROSOZ Herten GmbH, Herten
Detailsuche

Das U7311 hat 8 GByte verlöteten DDR4-3200-RAM und einen SODIMM-Slot für gesteckten DDR4-RAM übrig, während die größeren 14- und 15,6-Zoll-Modelle auf zwei SODIMM-Slots zurückgreifen können. Dadurch sind maximal 40 respektive 64 GByte Arbeitsspeicher steckbar. Alle drei Modelle unterstützen zudem die Tiger-Lake-Chips Core i3-1125G4, Core i5-1145G7, Core i5-1135G7, Core i7-1185G7 und Core i7-1165G7.

Standardmäßig verbaut Fujitsu hier eine NVMe-M.2-SSD mit 256, 512 oder 1.024 GByte Speicher, die gesteckt ist. Die Displayauswahl ist ebenfalls recht groß, obwohl es keine Option auf ein 16:10-Panel gibt. Das U7311 kann mit Full-HD-Panel und maximal 400 cd/m² Ausleuchtung bestellt werden. Optional sind ein entspiegelter 300-cd/m²-Touchscreen und ein niedriger auflösendes Panel mit HD-Auflösung (1.366 x 768 Pixel) und 250 cd/m² Ausleuchtung.

Mattes Display oder matter Touchscreen

Das 14-Zoll-Modell hat eine HD-Option mit 200 cd/m² Leuchtstärke. Dazu kommen ein Full-HD-Panel mit 260 cd/m² und Touchscreen sowie ein Full-HD-Panel mit 300 cd/m². Das 15,6-Zoll-Modell verwendet einen Full-HD-Touchscreen mit 260 cd/m² oder ein Full-HD-Panel mit 300 cd/m².

  • Fujitsu Lifebook U7 (Bild: Fujitsu)
  • Fujitsu Lifebook U7511 (Bild: Fujitsu)
  • Fujitsu Lifebook U7511 (Bild: Fujitsu)
  • Fujitsu Lifebook U7511 (Bild: Fujitsu)
Fujitsu Lifebook U7511 (Bild: Fujitsu)
Golem Karrierewelt
  1. Cinema 4D Grundlagen: virtueller Drei-Tage-Workshop
    07.-09.11.2022, Virtuell
  2. ITIL 4® Foundation: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    10./11.10.2022, virtuell
Weitere IT-Trainings

Alle drei Notebooks verfügen über genug Anschlüsse. Das 13,3-Zoll-Modell kommt mit zwei USB-A-Ports und zwei Thunderbolt-4-Buchsen. Dazu kommen RJ45 für Gigabit Ethernet, HDMI, VGA und ein SD-Kartenleser. Das 14-Zoll-Gerät streicht den VGA-Anschluss und behält die restlichen Ports bei. Beim 15,6-Zoll-Modell kommt ein weiterer USB-A-Port hinzu. Optional sind ein LTE-Modem und ein Smartcard-Einschub. Die Notebooks funken zudem per Wi-Fi 6 (802.11ax).

Fujitsu hat die Notebooks wohl bereits im Angebot. Der Startpreis des Lifebook U7 liegt bei 1.100 Euro und wird je nach Konfiguration steigen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Superbase V
Zendures Solarstation mit 6.400 Wh kommt mit hohem Rabatt

Vor dem Verkaufsstart über die eigene Webseite verkauft Zendure seine Superbase V über Kickstarter - mit teilweise fast 50 Prozent Rabatt.

Superbase V: Zendures Solarstation mit 6.400 Wh kommt mit hohem Rabatt
Artikel
  1. Tesla Optimus: Elon Musk zeigt Roboter-Prototyp
    Tesla Optimus
    Elon Musk zeigt Roboter-Prototyp

    Roboter könnten für Tesla aus Sicht von Elon Musk bedeutender werden als Elektroautos. Der Konzern zeigte seinen ersten Roboter-Prototypen.

  2. Google: Nutzer fordern Bluetooth-Freigabe für Stadia-Controller
    Google
    Nutzer fordern Bluetooth-Freigabe für Stadia-Controller

    Mit der Einstellung von Stadia können auch Tausende der speziellen Controller ohne ein Update nicht mehr drahtlos genutzt werden.

  3. Microsofts E-Mail: Modern Auth in Exchange macht Admins Arbeit
    Microsofts E-Mail
    Modern Auth in Exchange macht Admins Arbeit

    Ab dem 1. Oktober 2022 müssen Exchange-Clients zwingend Microsofts moderne Authentifizierung nutzen. Das bedeutet Mehrarbeit.
    Eine Analyse von Oliver Nickel

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • MindStar (u. a. LC-Power LC-M27-QHD-240-C-K 389€) und Damn-Deals (u. a. Kingston A400 240/480 GB 17,50€/32€, NZXT Kraken X73 139€) • Alternate: Weekend Sale • Razer Strider XXL 33,90€ • JBL Live Pro+ 49€ • PCGH-Ratgeber-PC 3000 Radeon Edition 2.500€ • LG OLED65CS9LA 1.699€ [Werbung]
    •  /