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Lieferbar: Opel Vivaro-e kostet Gewerbetreibende knapp 27.000 Euro

Opel hat den Verkauf des Transporters Vivaro-e gestartet, der je nach Modell 230 oder 330 km weit kommt.

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Vivaro-e
Vivaro-e (Bild: Opel)

Opels Transporter Vivaro-e kostet Gewerbetreibende abzüglich erhöhter Umweltprämie ab 26.650 Euro netto. Das Fahrzeug mit einem 100 kW starken Elektromotor und 260 Newtonmeter Drehmoment soll noch in diesem Jahr ausgeliefert werden. Wer es nicht mehr 2020 erhält, muss auf den erhöhten Umweltbonus aber nicht verzichten, da bis zum 31. Dezember 2021 befristet ist.

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Je nach Bedarf stehen ein Akku mit 75 kWh für eine Reichweite von bis zu 330 km und ein 50-kWh-Akku für maximal 230 km nach WLTP zur Verfügung. Die Höchstgeschwindigkeit ist auf 130 km/h begrenzt.

Den Vivaro-e gibt es wahlweise als klassischen Transporter, als Kombi oder als Basis für Sonderaufbauten. Neben dem mit 4,60 Metern Länge sehr kurzen Vivaro-e S gibt es die Versionen M (Medium) und L (Large) mit Fahrzeuglängen von 4,95 Metern und 5,30 Metern. Die beiden großen Modelle bieten Ladevolumina von 5,8 respektive 6,6 Kubikmeter.

Abzüglich des Umweltbonus von Hersteller und Staat kostet ein Opel Vivaro-e Cargo S Selection mit 50-kWh-Batterie den Kunden 26.650 Euro netto. Bei Fahrzeugen mit einem Nettolistenpreis von mehr als 40.000 Euro liegt die Innovationsprämie bei 7.500 Euro.

Der Opel-Transporter bietet bis zu 1.200 kg Zuladung und damit neu 200 kg weniger als der Vivaro Cargo S mit Zweiliter-Dieselmotor. Mit Anhängerkupplung gibt es den Vivaro-e ebenfalls. Er kann Anhängelasten von bis zu 1.000 kg ziehen.

  • Opel Vivaro-e (Bild: Opel)
  • Opel Vivaro-e (Bild: Opel)
  • Opel Vivaro-e (Bild: Opel)
  • Opel Vivaro-e (Bild: Opel)
Opel Vivaro-e (Bild: Opel)

Der Vivaro-e kann an einer Schnellladesäule mit 100 kW Gleichstrom geladen werden. Beim 50-kWh-Akku dauert es von 20 auf 80 Prozent 30 Minuten. Beim 75-kWh-Akku werden dafür 45 Minuten benötigt. Wer den Transporter mit Wechselstrom laden will: Ein 11-kW-Lader für dreiphasigen Wechselstrom ist eingebaut.

Mit der App Free2Move kann das Fahrzeug an mehr als 140.000 Ladepunkten europaweit geladen werden. Auch die Bezahlung erfolgt über die App. Der Ladepunkt-Finder listet auf einer Karte alle registrierten Ladesäulen auf und zeigt an, ob der Ladepunkt frei oder besetzt ist, informiert über die Ladegeschwindigkeit sowie den Preis. Die Nutzer können über das Smartphone den Ladezustand des Akkus prüfen, die Innenraumtemperatur vor Fahrtantritt sowie die Ladezeiten programmieren.

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vulkman 23. Jul 2020

Ich glaub dass der Faktor "Verbrennerdenke" hier eine erhebliche Rolle spielt. Ich hab...


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