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Liberty-Global-Chef Mike Fries
Liberty-Global-Chef Mike Fries (Bild: Kacper Pempel/Reuters)

Liberty Global: Unitymedia-Mutterkonzern hat Probleme mit Amazon

Liberty-Global-Chef Mike Fries
Liberty-Global-Chef Mike Fries (Bild: Kacper Pempel/Reuters)

"Amazon stehen wir nur im Weg", sagt der Chef des weltgrößten Kabelnetzbetreibers Liberty Global. Noch immer sei unklar, welche Agenda Amazon bei Video eigentlich habe.

Liberty-Global-Chef Mike Fries hat Schwierigkeiten mit Amazon. "Amazon ist eine Firma, der wir nur im Weg stehen. Hier müssen wir uns Partnerschaften sehr genau überlegen. Amazon ist eine großartige Firma, eine Quelle für unser Wachstum beim Breitband, aber wir müssen unser Kerngeschäft schützen", sagte Fries heute auf dem Liberty Global Tech Summit 2017 in Amsterdam. Der weltgrößte Kabelnetzbetreiber Liberty Global ist der Mutterkonzern der deutschen Unitymedia.

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Während Liberty Global mit Netflix vor einem Jahr eine Partnerschaft angekündigt hatte, sei das mit Amazon nicht so einfach möglich, erklärte Fries. Es sei immer noch nicht klar, welche Ziele Amazon mit dem für Abonnenten kostenlosen Dienst Prime Video überhaupt habe. "Was ist deren Agenda? Wie viele Prime Kunden nutzen wirklich Amazon Prime Video? Amazon macht dazu keine Angaben. Die geben es den Kunden kostenlos."

Liberty: Netflix ist ein guter Partner, Amazon nicht

Netflix bezahlt seit einem Jahr Liberty Global, um seine App auf die Set-Top-Boxen des Kabelnetzbetreibers zu bringen. Liberty Global hat die Partnerschaft in 30 Staaten geschlossen. "Wir teilen uns den Umsatz mit Netflix, damit die auf unsere Set-Top-Box kommen", sagte Bob Greene, Managing Director Business Development bei Liberty Global vor einem Jahr. Die Netflix-Inhalte werden in der Suche von Liberty angezeigt.

Fries betonte, dass der Ausbau des Netzes sehr wichtig sei. Das Datenvolumen steige um das Fünf- bis Siebenfache. Das sei nur zu bewältigen, wenn viel in das Netz investiert werde. "Nur wenn wir Glasfaser näher zum Kunden bringen und Docsis 3.1 einsetzen", sagte Fries. In Europa versorge der Konzern nun 15 Millionen Haushalte.


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tingelchen 22. Sep 2017

Das gab es noch nie, gibt es nicht und wird es auch nicht geben. Es wird immer mehrere...

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N3onyx 21. Sep 2017

Vielleicht bin ich ja zu jung aber verstehe das Problem nicht. Das Internet ist meiner...

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gadthrawn 21. Sep 2017

Entweder du hast eine alternative Wahrheit oder du hast ein schlechtes Gedächtnis...

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Dragon0001 21. Sep 2017

Nö, es geht hier um ganz bestimmte Dienste, nämlich VoD. Und zahlen muss man hier auch...

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gadthrawn 21. Sep 2017

Woher willst du wissen, dass sie Verluste machen? Die Preise sind mittlerweile ähnlich...

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