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Klassische Top-Smartphone-Hardware

Im Inneren des V40 Thinq arbeitet Qualcomms Snapdragon 845, ein Top-SoC, dessen Nachfolger mittlerweile aber bereits angekündigt wurde. Die Benchmark-Ergebnisse überraschen nicht, das V40 Thinq liegt auf einem Level mit Konkurrenzgeräten, die das gleiche SoC eingebaut haben. So erreicht das Smartphone im Geräte-Benchmark Geekbench einen Single-Score von 2.368 Punkten. Im Icestorm-Unlimited-Test des 3DMarks erreicht das Smartphone 57.662 Zähler.

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Entsprechend flüssig läuft das Betriebssystem, dank 6 GByte RAM sind auch App-Starts bei einer Vielzahl offener Anwendungen kein Problem. Der Flash-Speicher ist 128 GByte groß, ein Steckplatz für Micro-SD-Karten ist eingebaut. Das V40 Thinq unterstützt LTE und WLAN nach 802.11ac, Bluetooth läuft in der Version 5.0. Ein GPS-Empfänger und ein NFC-Chip sind eingebaut.

  • Eine Aufnahme mit dem normalen Weitwinkelobjektiv des V40 Thinq (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das gleiche Motiv mit dem Mate 20 Pro von Huawei aufgenommen. Auffällig ist, wie viel blauer die Aufnahme des V40 Thinq ist. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Teleobjektiv des V40 Thinq bringt eine zweifache Vergrößerung. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Superweitwinkel eignet sich gut für Landschaftsaufnahmen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Mate 20 Pro hat eine optiosche Dreifachvergrößerung. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Blickwinkel des Superweitwinkels ist beim Mate 20 Pro fast identisch mit dem des V40 Thinq. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Nicht nur tagsüber, auch bei Nachtaufnahmen mit schlechter Beleuchtung macht das V40 Thinq nicht ganz so gute Bilder wie das Mate 20 Pro. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Besonders, wenn der KI-Modus aktiviert ist, wirkt die Aufnahme mit dem V40 Thinq unsauber. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die mit dem Mate 20 Pro gemachte Vergleichsaufnahme (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das V40 Thinq von LG hat einen 6,4 Zoll großen Bildschirm. (Bild: Anna Benavente/Golem.de)
  • Auf der Rückseite ist eine Dreifachkamera eingebaut. (Bild: Anna Benavente/Golem.de)
  • Das V40 Thinq hat einen Kopfhöreranschluss und einen eingebauten DAC. (Bild: Anna Benavente/Golem.de)
  • Das Design des V40 Thinq ist unauffällig. (Bild: Anna Benavente/Golem.de)
  • Der Rahmen um das Display ist - verglichen mit anderen aktuellen Smartphones - eher breit. (Bild: Anna Benavente/Golem.de)
  • Die Dreifachkamera besteht aus einem Superweitwinkel-, einem Weitwinkel und einem Teleobjektiv. (Bild: Anna Benavente/Golem.de)
  • Das OLED-Display ist hochauflösend und hat eine mittelgroße Notch. (Bild: Anna Benavente/Golem.de)
  • In der Notch sind die beiden Frontkameras eingebaut, eine mit Weitwinkelobjektiv und eine mit Superweitwinkeloptik. (Bild: Anna Benavente/Golem.de)
Die Dreifachkamera besteht aus einem Superweitwinkel-, einem Weitwinkel und einem Teleobjektiv. (Bild: Anna Benavente/Golem.de)

Der Akku hat eine Nennladung von 3.300 mAh, was bei normaler Nutzung für einen Tag ausreicht. Spielen wir tagsüber öfters auf dem Smartphone, kann der Akkustand auch schon gegen 20 Uhr am unteren Limit sein - das ist aber bei anderen Geräten nicht anders. Geladen wird das V40 Thinq über einen USB-C-Anschluss, ein Schnellladegerät ist im Lieferumfang enthalten. Wir können das Smartphone auch drahtlos laden, hierbei wird ebenfalls Schnellladen unterstützt.

LG hat bei der Präsentation des V40 Thinq den gegenüber dem G7 Thinq verbesserten Boombox-Lautsprecher erwähnt. Im Test fanden wir den einzelnen Speaker am unteren Rand des Smartphones eher enttäuschend: Er klingt dumpf und insgesamt weitaus weniger gut als der des G7 Thinq. Wie bei der Kamera kann LGs neues Smartphone auch beim Vergleich der Lautsprecher mit dem Mate 20 Pro nicht punkten: Huaweis aktuelles Topsmartphone bietet nicht nur einen klareren, volleren Klang, sondern auch Stereosound. Interessant ist das V40 Thinq hingegen, wenn wir Kopfhörer verwenden: Ein eingebauter DAC und der DTS:X-3D-Surround-Modus sorgen für variable Klangeinstellungen.

Den Fingerabdrucksensor hat LG auf der Rückseite verbaut, zum Einsatz kommt ein klassischer Sensor. Auf technische Neuerungen wie einen Fingerabdrucksensor direkt unter dem Displayglas verzichtet LG auch bei seinem jüngsten Smartphone. Die Gesichtserkennung beim V40 Thinq arbeitet mit den Frontkameras und ohne IR-Strahlen, was sie weniger sicher macht.

Auslieferung mit veraltetem Android

Ausgeliefert wird das V40 Thinq noch mit Android 8.1, was wir angesichts des Veröffentlichungszeitpunktes und der Preisklasse des Gerätes nicht angebracht finden. Android 9 ist schon lange am Markt, wir würden erwarten, dass ein Hersteller wie LG sein erstes Topgerät des Jahres 2019 mit aktueller Software in den Handel bringt. Die Benutzeroberfläche ist die von LG bekannte, die mit einiger vorinstallierter Software kommt. Beim UI nerven uns Kleinigkeiten, wie etwa der Umstand, dass wir nach App-Installationen immer wieder die App-Übersicht von Neuem alphabetisch sortieren lassen müssen, oder das unnötig verschachtelte Einstellungsmenü.

 Zwei Frontkameras für mehr Leute auf dem BildVerfügbarkeit und Fazit 
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Gaius Baltar 04. Feb 2019

Hm, es war wohl nicht in den WWW, sondern irgendwo auf einem englischsprachigen Sender...

Kaleidosc0pe 01. Feb 2019

Oreo war schon ein Krampf auf dem LG G6 und kam sehr spät. Dann hab ich Lineage Roms...

sofries 01. Feb 2019

Da kann man sich ja schon ausmalen, wie gut der Softwaresupport in den nächsten Jahren...

Pecker 01. Feb 2019

Also HTC hat mit dem M8 schon 2014 ein Gerät mit 2 Kameras vorgestellt. Gut, hat mehr...

DerCaveman 01. Feb 2019

In Zeiten wo KI einen eigenen Teil im Prozessor belegt und einem sagt wann und wie man am...


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