Fazit

Erfreulicherweise ist das Smartphone mit 4 GByte Arbeitsspeicher und 32 GByte Flash-Speicher üppig bestückt. Falls der Flash-Speicher nicht ausreicht, lassen sich weitere Daten auf einer Speicherkarte mit bis zu 2 TByte ablegen. Das V10 deckt Cat6-LTE ab, bietet Dual-Band-WLAN samt 802.11ac sowie Bluetooth 4.1, hat einen GPS-Empfänger und einen NFC-Chip. Durch den Einbau eines Infrarotsenders gibt es im Grunde keine aktuelle Technik, die dem Smartphone fehlt - auch an dieser Stelle fällt die Ähnlichkeit zum G4 auf, das lediglich bei der Speicherbestückung etwas weniger fortschrittlich ist.

  • Tageslichtaufnahmen mit dem V10 sind gut belichtet und zeigen die Farben natürlich an. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Bei starker Vergrößerung zeigen die Fotos vom V10 viele Details. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Auch bei trübem Wetter macht das V10 ordentliche Fotos. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Bei starker Vergrößerung zeigen die Fotos vom V10 viele Details. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • LGs V10 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • LGs V10 hat oben ein zweites, schmales Display. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Neben dem Zweitdisplay befinden sich vorne zwei Kameralinsen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit Hilfe des Infrarotsenders lassen sich mit dem V10 Fernseher, DVD- oder Blu-ray-Player bedienen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der Unterseite ist neben dem USB-Anschluss auch die Kopfhörerbuchse untergebracht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bei eingeschaltetem Hauptdisplay lassen sich Apps vom Zweitbildschirm aus aufrufen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das V10 wird mit Android 5.1.1 ausgeliefert, darauf läuft LGs eigene Oberfläche mit einigen Anpassungen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Durch seitliches Wischen blättert man seitenweise zwischen den jeweiligen Bereichen des Zweitdisplays. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bei eingeschaltetem Display stehen maximal sechs Bereiche auf dem Zweitdisplay zur Verfügung. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bei abgeschaltetem Hauptdisplay bietet das Zweitdisplay weniger Funktionen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Es gibt zwei verschiedene Standardansichten ... (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • ... für den Zweitbildschirm bei abgeschaltetem Hauptdisplay. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • V10 mit 16-Megapixel-Kamera und Dual-LED-Licht (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Rückseite des V10 ist aus Kunststoff. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Im Querformat ist das Zweitdisplay nur eingeschränkt nutzbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Ein-/Aus-Schalter mit eingebautem Fingerabdrucksensor und die Lautstärketasten befinden sich auf der Gehäuserückseite. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das V10 ist vergleichsweise dünn. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • An der Seite befinden sich keine Tasten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Display des V10 ist 5,7 Zoll groß und hat eine Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Rückdeckel des V10 kann abgenommen und der Akku getauscht werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Liste der zuletzt aufgerufenen Apps kann mit einem Knopfdruck gelöscht werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Smart-Bulletin-Seite mit eingerichteter TV-Fernbedienung (Screenshot: Golem.de)
  • Die Schnelleinstellungen erscheinen nach einem Wisch von oben in das Display. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Einstellungsmenü von LGs V10 (Screenshot: Golem.de)
Der Rückdeckel des V10 kann abgenommen und der Akku getauscht werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Stellenmarkt
  1. Technical Account Manager (m/f/d)
    SoSafe GmbH, Köln (Home-Office möglich)
  2. Android-Entwickler (m/w/d) - Connected Car
    e.solutions GmbH, Ingolstadt
Detailsuche

Wie das G4 hat das V10 einen austauschbaren 3.000-mAh-Akku und erreicht damit eine ähnliche Akkulaufzeit. Ein Full-HD-Video konnten wir 6 Stunden lang bei voller Bildschirmhelligkeit abspielen. Das ist kein besonders guter Wert, hier macht sich die hohe Displayauflösung bemerkbar. Bei alltäglicher Nutzung muss der Akku etwa alle 1,5 Tage geladen werden, das ist ein passables Ergebnis. Mit Akku wiegt das Smartphone 192 Gramm.

Verfügbarkeit

LG verkauft das V10 in Deutschland zum Preis von 650 Euro. Bei ersten Händlern ist das Smartphone bereits verfügbar, in den kommenden Wochen wird es wohl bei weiteren zu haben sein.

Fazit

Das V10 ähnelt dem G4 in vielen Ausstattungspunkten enorm. Die wesentlichen Unterschiede sind das Zweitdisplay und der Fingerabdrucksensor - beides fehlt dem G4. Der Fingerabdrucksensor im V10 funktioniert sehr gut und zuverlässig. Damit zieht LG endlich mit der Konkurrenz gleich, die solche Sensoren bereits länger in ihre Smartphones einbaut.

Golem Akademie
  1. First Response auf Security Incidents: Ein-Tages-Workshop
    4. März 2022, Virtuell
  2. Jira für Anwender: virtueller Ein-Tages-Workshop
    10. November 2021, virtuell
Weitere IT-Trainings

Viel versprochen hatten wir uns vom Zweitdisplay des V10, es bringt im Alltag aber einfach zu wenige Vorteile. Die Bedienung des Smartphones wird dadurch nicht nennenswert verbessert. Bei abgeschaltetem Hauptdisplay bietet das Zweitdisplay zu wenig. Ist das große Display angeschaltet, stehen deutlich mehr Funktionen bereit, die aber auch problemlos über den Hauptbildschirm aufgerufen werden können. Zum Teil sind sie dort sogar bequemer erreichbar als über das Zweitdisplay. Erschwerend kommt hinzu, dass sich der Anwender sehr darauf einlassen muss, möchte er das Zweitdisplay einbeziehen.

  • Tageslichtaufnahmen mit dem V10 sind gut belichtet und zeigen die Farben natürlich an. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Bei starker Vergrößerung zeigen die Fotos vom V10 viele Details. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Auch bei trübem Wetter macht das V10 ordentliche Fotos. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Bei starker Vergrößerung zeigen die Fotos vom V10 viele Details. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • LGs V10 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • LGs V10 hat oben ein zweites, schmales Display. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Neben dem Zweitdisplay befinden sich vorne zwei Kameralinsen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit Hilfe des Infrarotsenders lassen sich mit dem V10 Fernseher, DVD- oder Blu-ray-Player bedienen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der Unterseite ist neben dem USB-Anschluss auch die Kopfhörerbuchse untergebracht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bei eingeschaltetem Hauptdisplay lassen sich Apps vom Zweitbildschirm aus aufrufen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das V10 wird mit Android 5.1.1 ausgeliefert, darauf läuft LGs eigene Oberfläche mit einigen Anpassungen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Durch seitliches Wischen blättert man seitenweise zwischen den jeweiligen Bereichen des Zweitdisplays. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bei eingeschaltetem Display stehen maximal sechs Bereiche auf dem Zweitdisplay zur Verfügung. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bei abgeschaltetem Hauptdisplay bietet das Zweitdisplay weniger Funktionen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Es gibt zwei verschiedene Standardansichten ... (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • ... für den Zweitbildschirm bei abgeschaltetem Hauptdisplay. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • V10 mit 16-Megapixel-Kamera und Dual-LED-Licht (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Rückseite des V10 ist aus Kunststoff. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Im Querformat ist das Zweitdisplay nur eingeschränkt nutzbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Ein-/Aus-Schalter mit eingebautem Fingerabdrucksensor und die Lautstärketasten befinden sich auf der Gehäuserückseite. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das V10 ist vergleichsweise dünn. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • An der Seite befinden sich keine Tasten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Display des V10 ist 5,7 Zoll groß und hat eine Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Rückdeckel des V10 kann abgenommen und der Akku getauscht werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Liste der zuletzt aufgerufenen Apps kann mit einem Knopfdruck gelöscht werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Smart-Bulletin-Seite mit eingerichteter TV-Fernbedienung (Screenshot: Golem.de)
  • Die Schnelleinstellungen erscheinen nach einem Wisch von oben in das Display. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Einstellungsmenü von LGs V10 (Screenshot: Golem.de)
LGs V10 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Abgesehen davon ist das V10 ein ordentlich ausgestattetes Smartphone mit einer vorzüglichen Kamera und sehr vielen Einstellungsmöglichkeiten. Wer also ambitioniert viele Fotos und Videos mit seinem mobilen Begleiter aufnehmen will, ist mit dem V10 gut bedient. Allerdings erfordert es einiges Know-how, diese Möglichkeiten auszuschöpfen. Aber auch im Automatikbetrieb macht die Kamera einen guten Eindruck. Die Aufnahmen liefern bei Vergrößerung noch viele Details und die Farben wirken natürlich.

Das Zweitdisplay und der Fingerabdrucksensor haben ihren Preis. Für das V10 verlangt LG derzeit 650 Euro. Das abgesehen von Zweitdisplay und Fingerabdrucksensor weitgehend gleich gut ausgestattete G4 gibt es hingegen im Onlinehandel schon für um die 450 Euro. Die beiden Zusatzfunktionen ergeben also einen Preisaufschlag von rund 200 Euro.

Aufgrund des derzeit geringen Nutzens des Zweitdisplays ist das G4 die bessere Wahl, wenn nicht unbedingt ein Fingerabdrucksensor benötigt wird. Möglicherweise ändert LG noch einiges an den Software-Funktionen des Zweitdisplays, dann könnte sich der Nutzwert erhöhen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Erstes LG-Smartphone mit Fingerabdrucksensor
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5


newyear 30. Jan 2016

Im Alltag hast du mit einem Fingerabdrucksensor entscheidende Vorteile. Fahr' einfach...

staples 28. Jan 2016

Ja das wäre eine gute Sache. Eine OLED hülle die mit Android Wear läuft.

staples 28. Jan 2016

Es gibt ja durchaus Telefone, die als klein Bezeichnet werden können und dennoch gut...

Bill Carson 21. Jan 2016

Danke für den Hinweis! Das V10 wäre momentan eh das einzige Gerät am Markt, das ich...

Labbm 20. Jan 2016

Auf ein smartphone dieser Art habe ich lange gewartet, dafür bin ich sogar gewillt die...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Resident Evil (1996)
Grauenhaft gut

Resident Evil zeigte vor 25 Jahren, wie Horror im Videospiel auszusehen hat. Wir schauen uns den Klassiker im Golem retro_ an.

Resident Evil (1996): Grauenhaft gut
Artikel
  1. Kanadische Polizei: Diebe nutzen Apples Airtags zum Tracking von Luxuswagen
    Kanadische Polizei
    Diebe nutzen Apples Airtags zum Tracking von Luxuswagen

    Autodiebe in Kanada nutzen offenbar Apples Airtags, um Fahrzeuge heimlich zu orten.

  2. 4 Motoren und 4-Rad-Lenkung: Tesla aktualisiert Cybertruck
    4 Motoren und 4-Rad-Lenkung
    Tesla aktualisiert Cybertruck

    Tesla-Chef Elon Musk hat einige Änderungen am Cybertruck angekündigt. Der elektrische Pick-up-Truck wird mit vier Motoren ausgerüstet.

  3. Blender Foundation: Blender 3.0 ist da
    Blender Foundation
    Blender 3.0 ist da

    Die freie 3D-Software Blender bekommt ein Update - wir haben es uns angesehen.
    Von Martin Wolf

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Saturn-Advent: SanDisk Ultra 3D 1 TB 77€ • KFA2 Geforce RTX 3070 OC 8GB 1.019€ • Alternate (u. a. AKRacing Core SX 269,98€) • Sharkoon PureWriter RGB 44,90€ • Corsair K70 RGB MK.2 139,99€ • 2x Canton Plus GX.3 49€ • Gaming-Monitore günstiger (u. a. Samsung G3 27" 144Hz 219€) [Werbung]
    •  /