Abo
  • Services:

LG: Smartphone-Display mit 2.560 x 1.440 Pixeln

LG hat ein Display vorgestellt, das eine Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln erreicht. Das entspricht fast der eines Macbook Pro, mit dem Unterschied, dass LGs Display 5,5 Zoll groß ist und das von Apples Notebook 13,3 Zoll.

Artikel veröffentlicht am ,
5,5 Zoll großes Display mit Pixeldichte von 538 ppi
5,5 Zoll großes Display mit Pixeldichte von 538 ppi (Bild: LG)

LG hat ein 5,5 Zoll großes Smartphone-Display vorgestellt, das eine Pixeldichte von 538 ppi erreicht. Zum Vergleich: Das Retina-Display des MacBook Pro 13 Zoll kommt auf eine Auflösung von 2.560 x 1.600 Pixeln bei 227 ppi.

  • LGs Quad-HD-Panel (Bild: LG)
  • LGs Quad-HD-Panel (Bild: LG)
  • LGs Quad-HD-Panel (Bild: LG)
LGs Quad-HD-Panel (Bild: LG)
Stellenmarkt
  1. Hays AG, Frankfurt am Main
  2. Visteon Electronics Germany GmbH, Karlsruhe

LGs Display ist 1,21 mm dick. Der Rand ist mit 1,2 mm noch etwas schmaler. Der koreanische Hersteller setzt dabei auf die IPS-Paneltechnik und erreicht bei der Hintergrundbeleuchtung eine Helligkeit von 430 nits.

LG behauptet gar, dass sein Panel "Quad HD", also die vierfache Auflösung von HD-Fernsehern erreicht, doch dabei bezieht sich der Hersteller nicht etwa auf Full-HD, sondern auf 1.280 x 720 Pixel. Würde das Smartphone-Display die vierfache Full-HD-Auflösung erreichen, dann hätte LG schon jetzt das erste 4K-Display für Smartphones entwickelt. Die Entwicklung geht aber eindeutig in diese Richtung.

Vor einem Monat hatte LG schon ein 5,2 Zoll großes Touchscreen-Display für Smartphones mit Full-HD-Auflösung vorgestellt, das den Bau von flachen Geräten begünstigen soll, da es selbst nur 2,2 mm hoch ist. Auch der Rahmen ist mit 2,3 mm sehr schmal, doch das neue Modell ist noch einmal erheblich flacher und mit einem schmaleren Rand versehen.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Deadpool, Alien Covenant, Assassins Creed)
  2. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)
  3. (u. a. Der Marsianer, Spaceballs, Titanic, Batman v Superman)

megaseppl 22. Aug 2013

Für die aktuellen Bildschirmgrößen bis 50 Zoll bei einem Abstand von 3-5 Meter ist 1080p...

Martin F. 22. Aug 2013

Einzelne defekte Pixel machen aber weniger aus, je kleiner diese sind.

Zwangsangemeldet 21. Aug 2013

Natürlich sind das Werbefotos. Es handelt sich um einen Prototypen, da wird noch kein...

Zwangsangemeldet 21. Aug 2013

Es genügt ja völlig, wenn es solche Notebooks dann eben ohne Windows und statt dessen mit...


Folgen Sie uns
       


Hyundai Ioniq - Test

Wir sind den elektrisch angetriebenen Hyundai Ioniq ausgiebig Probe gefahren.

Hyundai Ioniq - Test Video aufrufen
Dell XPS 13 (9370) im Test: Sehr gut ist nicht besser
Dell XPS 13 (9370) im Test
Sehr gut ist nicht besser

Mit dem XPS 13 (9370) hat Dell sein bisher exzellentes Ultrabook in nahezu allen Bereichen überarbeitet - und es teilweise verschlechtert. Der Akku etwa ist kleiner, das spiegelnde Display nervt. Dafür überzeugen die USB-C-Ports, die Kühlung sowie die Tastatur, und die Webcam wurde sinnvoller.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Ultrabook Dell hat das XPS 13 ruiniert
  2. XPS 13 (9370) Dells Ultrabook wird dünner und läuft kürzer
  3. Ultrabook Dell aktualisiert XPS 13 mit Quadcore-Chip

Digitalfotografie: Inkonsistentes Rauschen verrät den Fälscher
Digitalfotografie
Inkonsistentes Rauschen verrät den Fälscher

War der Anhänger wirklich so groß wie der Ring? Versucht da gerade einer, die Versicherung zu betuppen? Wenn Omas Erbstück geklaut wurde, muss die Versicherung wohl dem Digitalfoto des Geschädigten glauben. Oder sie engagiert einen Bildforensiker, der das Foto darauf untersucht, ob es bearbeitet wurde.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. iOS und Android Google lanciert drei experimentelle Foto-Apps
  2. Aufstecksucher für TL2 Entwarnung bei Leica

Oracle vs. Google: Dieses Urteil darf nicht bleiben
Oracle vs. Google
Dieses Urteil darf nicht bleiben

Im Fall Oracle gegen Google fällt ein eigentlich nicht zuständiges Gericht ein für die IT-Industrie eventuell katastrophales Urteil. Denn es kann zu Urhebertrollen, Innovationsblockaden und noch mehr Milliardenklagen führen. Einzige Auswege: der Supreme Court oder Open Source.
Eine Analyse von Sebastian Grüner

  1. Oracle gegen Google Java-Nutzung in Android kein Fair Use

    •  /