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LG: Laser im Kurzdistanz-Projektor

LG hat zwei Projektoren für kleine Räume vorgestellt, die schon auf kurzer Entfernung große Bilder an die Wand werfen sollen. Interessant ist die Laserlichtquelle, die 20.000 Stunden laufen soll, bevor sie ausgetauscht werden muss. Die Projektoren können auch kabellos angesprochen werden.

Artikel veröffentlicht am ,
LG SA560
LG SA560 (Bild: LG)

Die beiden Kurzdistanz-Projektoren SA560 und SA565 von LG sind nicht mit einer Hochdrucklampe, sondern mit einer Laserlichtquelle ausgerüstet. Sie sollen eine Bilddiagonale von 80 Zoll bei einem Projektionsabstand von 52 Zentimetern ermöglichen und so auch in kleinen Räumen eingesetzt werden. Außerdem können sie kabellos mit Video und Ton versorgt werden, weil sie über Intels Widi-Technik verfügen. Digitale Inhalte von kompatiblen Endgeräten lassen sich so übertragen. Die Geräte besitzen aber auch einen HDMI-Anschluss, analoge Eingänge und Stereolautsprecher.

  • LG SA560 (Bild: LG)
  • LG SA560 (Bild: LG)
  • LG SA560 (Bild: LG)
  • LG SA560 (Bild: LG)
LG SA560 (Bild: LG)
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Die Lebensdauer der Lichtquelle gibt LG mit 20.000 Stunden an. Das wären selbst bei 8 Stunden täglichem Betrieb etwa 8,5 Jahre Nutzungsdauer. Tatsächlich stecken als Lichtquelle LEDs und ein Laser in den DLP-Geräten. Bei dieser Projektorenart sorgen LEDs für die Farben Rot und Blau. Die dritte Grundfarbe Grün wird mit Hilfe eines blauen Lasers erzeugt, der auf eine Phosphorscheibe scheint und dadurch umgefärbt wird.

Die WXGA-Projektoren (1.280 x 800 Pixel Auflösung) erreichen eine Helligkeit von 2.500 ANSI-Lumen bei einem Kontrastverhältnis von 5.000:1. Das Betriebsgeräusch liegt bei 32 beziehungsweise 29 dB(A) im lichtreduzierten Eco-Modus. Der Unterschied zwischen SA560 und SA565 liegt im Detail. Beim SA565 liegen zwei Stifte und ein USB-Dongle bei, mit denen der Projektor als interaktives Whiteboard in Schulungs- und Seminarräumen verwendet werden kann. Über einen eingesteckten USB-Stick können MS-Office-Dateien, PDFs sowie Fotos ohne Zuschaltung eines Rechners projiziert werden. Über den eingebauten Videoplayer können Divx-Dateien abgespielt werden.

Tragbar sind die Geräte mit 11 kg Gewicht, allerdings sind sie eher für den Verbleib im Raum gedacht. Sie sind 463 x 141 x 416 mm groß. Der LG SA560 soll ab April für rund 1.700 Euro erhältlich sein, während der SA565 rund 1.900 Euro kosten soll.



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NeverDefeated 17. Apr 2013

Mittlerweile gibt es rote, grüne und blaue Diodenlaser (mit über 30.000 Stunden...

olleIcke 17. Apr 2013

Es werden Geräte veröffentlicht. Golem berichtet darüber. Was ist daran "news von...


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