Gehäuse aus Glas und Google-Assistant-Knopf

Die Rückseite des G7 Thinq ist aus Glas, die Oberfläche schimmert leicht im Licht. Unser schwarzes Testmodell bekommt dadurch bei Lichteinfall einen dunkelblauen Schimmer, was gut aussieht. Der Rahmen des Smartphones ist aus Metall, die allgemeine Verarbeitung ist sehr gut. Den Einschalter hat LG bei seinem neuen Modell anders als beim G6 nicht auf der Rückseite im flink reagierenden Fingerabdrucksensor eingebaut, sondern ganz klassisch am rechten Rand. Am linken Rand befinden sich die Lautstärketasten sowie der neue Knopf für den Start des Google Assistant.

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Drücken wir diesen einmal, wird der Sprachassistent gestartet, ein doppelter Druck startet Google Lens. Halten wir den Knopf gedrückt, können wir direkt mit dem Assistenten sprechen. Warum es diese Funktion gibt, erschließt sich uns jedoch nicht: Beim Aufruf des Google Assistant durch einfachen Druck auf die Taste können wir ebenfalls direkt lossprechen. Wir können den Assistenten-Knopf auch deaktivieren, mit einer anderen Funktion lässt er sich aktuell leider nicht belegen.

  • Ein mit dem G7 Thinq aufgenommenes Foto (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Dasselbe Motiv mit dem Superweitwinkelobjektiv aufgenommen (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die AI Cam erkennt das Objekt und verändert die Bildeinstellungen. In diesem Fall wurde der blaue Himmel erkannt und das Bild darauf optimiert. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Dasselbe Motiv mit einem Samsung Galaxy S9 aufgenommen (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Dasselbe Motiv mit einem Huawei P20 Pro aufgenommen (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Auch das P20 Pro hat eine KI-gestützte Bildoptimierung, die in diesem Fall wesentlich aggressiver den blauen Himmel betont. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • In der Ausschnittsvergrößerung ist ersichtlich, dass das G7 Thinq bereits bei Tageslicht zahlreiche Artefakte zeigt. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der gleiche Ausschnitt, mit dem Galaxy S90: die Schärfe und die Details sind besser. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der gleiche Ausschnitt beim P20 Pro im 10-Megapixel-Modus; auch hier sind die Details besser zu erkennen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Ein mit dem G7 Thinq aufgenommenes Bild einer Blume, ohne AI Cam (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Dasselbe Motiv, mit AI Cam: die Optimierung ist hier eher eine Suboptimierung. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Eine mit dem G7 Thinq aufgenommene Blume (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Dasselbe Motiv, mit dem Galaxy S9 aufgenommen (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Dasselbe Motiv, mit dem P20 Pro aufgenommen (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Teleobjektiv des P20 Pro ermöglicht uns, etwas näher an das Motiv heranzugehen - auch, wenn die Qualität etwas leidet. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • In schummrigen Lichtsituationen schafft es das G7 Thinq im normalen Modus nicht, dunkle Bereiche gut abzulichten. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Dafür gibt es einen speziellen Aufhellungsmodus, der allerdings einen deutlichen Qualitätsverlust mit sich bringt. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Galaxy S9 leuchtet die Szene besser aus. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die dunklen Bereiche sind mit dem P20 Pro aufgenommen am besten zu erkennen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Ausschnittsvergrößerung zeigt die eher schlechte Qualität von Aufnahmen mit dem G7 Thinq im Dunkeln. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Mit Aufhellung sinkt die Qualität nochmals. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Galaxy S9 macht Fotos mit besserer Qualität ...
  • ... ebenso das P20 Pro. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das G7 Thinq von LG (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das G7 Thinq hat einen 6,1 Zoll großen LC-Bildschirm. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der Rückseite sind eine Dualkamera und ein Fingerabdrucksensor eingebaut. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das G7 Thinq liegt trotz großem Bildschirm gut in der Hand. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Dualkamera besteht aus zwei 16-Megapixel-Sensoren. Die zweite Kamera hat ein Superweitwinkelobjektiv. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Am oberen Rand des Displays befindet sich eine Einbuchtung, in der die Frontkamera und Sensoren eingebaut sind. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Verarbeitung des G7 Thinq ist sehr gut. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Smartphone hat einen Klinkeneingang für Kopfhörer und einen separaten Digital-Analog-Wandler. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Unterhalb der Lautstärketasten befindet sich ein Knopf, mit dem der Google Assistant aufgerufen werden kann. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Fingerabdrucksensor beinhaltet keinen Einschalter mehr, wie es noch beim G6 der Fall war. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Ein mit dem G7 Thinq aufgenommenes Foto (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Auf der Rückseite hat LG eine Dualkamera eingebaut, die aus zwei 16-Megapixel-Sensoren besteht. Wie beim G6 besteht sie aus einem Objektiv mit einem Standardweitwinkel sowie einem Superweitwinkelobjektiv. Beim G6 lag die Auflösung der beiden Kameras aber bei 13 Megapixel. Auch die Anfangsblenden sind beim G7 Thinq besser: Das Hauptobjektiv hat f/1.6, das Superweitwinkelobjektiv f/1.9.

Wie beim Vorgängermodell können wir beim G7 Thinq per Schaltfläche, per Pinch-Zoom oder per Schieber in den Superweitwinkelmodus wechseln. LG hat bei seinem neuen Modell dessen Blickwinkel etwas verringert: Dadurch gibt es weniger Randverzeichnungen, was sich besonders bei Linien und Kanten bemerkbar macht. Auf Kosten des Weitwinkeleffektes erhalten Nutzer weniger verzeichnete Bilder, was wir für einen akzeptablen Tausch halten.

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Das G7 Thinq macht bei Tageslicht sehr gute Aufnahmen. Die Belichtung stimmt, der automatische Weißabgleich passt. Die Detailschärfe ist gut und vergleichbar mit der des Galaxy S9, allerdings haben die Bilder des LG-Smartphones bereits bei hellem Tageslicht mehr Artefakte. Verglichen mit dem P20 Pro von Huawei im 10-Megapixel-Modus ist die Detailschärfe beim G7 Thinq bei starker Vergrößerung besser, gegen den 40-Megapixel-Modus kommt LGs neues Smartphone aber auch nicht an.

Keine guten Fotos bei schlechten Lichtverhältnissen

In sehr dunklen Umgebungen lässt die Schärfe stark nach. Hier liefern sowohl das Galaxy S9 als auch das P20 Pro im 10-Megapixel-Modus weitaus bessere Resultate - auch, was die Ausleuchtung dunkler Bereiche angeht. Das G7 Thinq hat allerdings den neuen Superhell-Modus, der Aufnahmen in schummrigem Licht aufhellt. Dann ist die Ausleuchtung zwar besser, die Bildqualität sinkt allerdings merklich.

Das G7 Thinq ist LGs zweites Smartphone, das mit einer durch künstliche Intelligenz unterstützten Kamera in den Handel kommt. Konkret heißt das, dass die Kamera-App im separaten AI-Cam-Modus Bildinhalte analysiert und versucht, auf Basis dieser Berechnungen die Bildeinstellungen zu verändern. Das Gleiche macht Huawei mit seinem P20 Pro sowie mit dem Honor 10.

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 LG G7 Thinq im Test: LGs spätes Top-SmartphoneKI passt die Kameraeinstellungen an 
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bakaecchis2 31. Mai 2018

Ich muss immer wieder feststellen, das LG überhaupt kein Marketing beherrscht. Damit ist...

Crossfire579 31. Mai 2018

Das G2/G3 kann man nicht wirklich vergleichen, die Geräte haben nämlich zumindest einen...

Phantom 30. Mai 2018

KI, der neue Algorithmus!!!

treysis 30. Mai 2018

Angeblich ja.



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