• IT-Karriere:
  • Services:

Verfügbarkeit und Fazit

Das LG G6 kann bei verschiedenen Onlinehändlern vorbestellt werden und kostet 750 Euro. Das Galaxy S8 kann ebenso vorbestellt werden und kostet 800 Euro. Für das Galaxy S8+ will Samsung 900 Euro haben.

Fazit

Stellenmarkt
  1. Netze BW GmbH, Karlsruhe, Stuttgart
  2. HOTTGENROTH & TACOS GmbH, Münsterland

Sowohl LGs G6 als auch die beiden neuen Samsung-Modelle Galaxy S8 und Galaxy S8+ sind zweifelsohne Smartphones der Oberklasse. Die Prozessorausstattung ist sehr gut, im Alltag reagieren die Geräte schnell. Die Kameraausstattung ist bei allen Modellen sehr gut, LGs Kamera gefällt uns aufgrund der besseren Details und des zusätzlichen Weitwinkelobjektivs aber etwas besser.

  • Von links nach rechts: das Galaxy S8+, das Galaxy S8 und das LG G6 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Galaxy S8 hat auf der Vorder- und Rückseite abgerundete Ränder, das G6 nur leicht auf der Rückseite. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Galaxy S8 von Samsung (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Galaxy S8+ von Samsung (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Vom Design her sind das Galaxy S8+ und das ...
  • ... Galaxy S8 bis auf die Größe identisch. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das LG G6 mit breiterem und nicht abgerundetem Rand (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das G6 hat ein Displayformat von 2:1 oder 18:9; die beiden Samsung-Smartphones haben das Format 18,5:9. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die neuen Samsung-Geräte haben die Kamera des Galaxy S7; das G6 kommt wie das G5 mit einer Dual-Kamera mit zusätzlichem Weitwinkelobjektiv. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Samsung-Modelle haben die Iris- Entsperrung des Galaxy Note 7 eingebaut. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die drei Testsmartphones nebeneinander (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Ein mit dem Galaxy S8 aufgenommenes Foto (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das G6 ermöglicht dank des Weitwinkelobjektivs mehr Gestaltungsmöglichkeiten. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Eine Aufnahme mit dem Standardobjektiv des G6 (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Das LG G6 mit breiterem und nicht abgerundetem Rand (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Aktuell ist die Akkulaufzeit des G6 indiskutabel: Wir haben es mit unserem Testgerät nicht geschafft, mit einer Akkuladung über den Tag zu kommen. Die beiden Samsung-Geräte kommen teilweise auf doppelt so lange Laufzeiten.

Bei den Samsung-Smartphones gefällt uns zudem das Design: Dank der Edge-Ränder wirken beide Modelle sehr schmal. Das fällt besonders im Vergleich des Galaxy S8 mit dem G6 auf. Die Edge-Ränder an sich haben ansonsten keine für uns sinnvolle Funktion.

Kein Bixby zum Marktstart in Deutschland

Enttäuschend ist, dass Samsung es zum Marktstart der neuen Galaxy-S8-Modelle nicht geschafft hat, den Sprachassistenten Bixby weltweit halbwegs flächendeckend auszuliefern. Die für Deutschland angekündigte Verfügbarkeit im vierten Quartal ist indiskutabel; im besten Fall sind die Smartphones dann schon ein halbes Jahr im Handel.

Das Galaxy S8 gefällt uns dennoch insgesamt besser als das G6, das Galaxy S8+ eignet sich für Nutzer, die ein noch größeres Gerät haben wollen. Ausschlaggebend sind nicht nur das bessere Display und die längere Akkulaufzeit; das bessere Ökosystem Samsungs mit gutem VR-Headset und der 360-Grad-Kamera gleicht für uns auch die Vorteile aus, die LGs G6 bei der Kamera hat. Zwar hat LG auch derartiges Zubehör im Angebot, dieses kann allerdings von der Qualität nicht mit dem von Samsung mithalten.

Betrachten wir alle drei neuen Smartphones zusammen und berücksichtigen dabei die Preise, gehen wir allerdings etwas uninspiriert aus dem Test heraus; die drei Geräte hauen uns schlicht nicht um. Das neue Display-Format ist nett, im Alltag brauchen wir es aber eigentlich nicht. Bei Samsungs neuen Smartphones funktioniert die andere Besonderheit - der Sprachassistent Bixby - noch nicht; das G6 bietet ansonsten auch keine großen Überraschungen.

Die Smartphones sind solide Topgeräte - vergleichen wir die drei Modelle aber beispielsweise mit dem Mate 9 von Huawei, so spricht kaum etwas dagegen, stattdessen dieses Gerät zu kaufen, auch wenn es keinen schlanken Bildschirm und keine Weitwinkelkamera hat. Mit aktuell knapp über 600 Euro ist es zudem merklich günstiger.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Bixby erkennt Hustenbonbons
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7. 6
  8. 7


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Angebote zu Spielen, PC- und Konsolen-Zubehör, Laptops und Fernsehern)
  2. (u. a. LG OLED65CX9LA 65 Zoll OLED 120Hz für 1.799€, Sony KE-85XH9096 85 Zoll LED für 1...
  3. 745€ (Bestpreis)

Bassa 24. Apr 2017

Insgesamt ist das G5 sicher interessant. Ich bin mir nur der Größe wegen nicht sicher...

hjp 22. Apr 2017

Das G6 hält also im Video-Test 7 Stunden durch, bei "normaler Nutzung" nur bis zum...

Anonymer Nutzer 20. Apr 2017

Nenn' mal spaßenshalber Hersteller und Modell. Ich würde am liebsten jetzt schon wetten...

RicoBrassers 20. Apr 2017

Und was genau hat das jetzt mit dem Thema zu tun?

User_x 20. Apr 2017

https://www.google.de/search?q=rotstich#q=rotstich&tbm=nws


Folgen Sie uns
       


Warum Intels erste CPU nicht Intel gehörte - (Golem Geschichte)

Intel leistete in den 70ern Pionierarbeit und wäre dennoch fast gescheitert. Denn ihren bahnbrechenden 4-Bit-Mikroprozessor wurden sie erst gar nicht los.

Warum Intels erste CPU nicht Intel gehörte - (Golem Geschichte) Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /