Abo
  • Services:

Stellenweise unsaubere Verarbeitung des Gehäuses

Gelungen finden wir die Abrundung des Frontglases am oberen Rand, auch wenn diese keine Funktion hat. Überhaupt nicht gefällt uns hingegen der Übergang des Displayglases in den Metallrahmen am oberen Ende dieser Abrundung: Bei unserem Testgerät ist das Metall hier unsauber gefräst, der obere Rand sieht beim genaueren Betrachten schmuddelig aus.

  • Das LG G5 hat ein Metallgehäuse und gleich zwei Hauptkameras. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die linke Kamera hat einen Aufnahmewinkel von 78 Grad, die rechte Kamera nimmt im Weitwinkel von 135 Grad auf. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • An der Oberseite ist unser Testgerät schlampig verarbeitet - das Metall ist verfärbt, die Kopfhörerbuchse sehr scharfkantig. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auch von vorne macht der Metallrand in diesem Bereich einen unsauberen Eindruck. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit der Weitwinkelkamera lassen sich Bilder in für Smartphones ungewohnten Perspektiven aufnehmen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Display des G5 ist 5,3 Zoll groß und löst mit 2.560 x 1.440 Pixeln auf. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Gehäuse ist aus Aluminium, der Akku ist dennoch wechselbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Für den Akkuwechsel muss am unteren Rand eine Kappe entfernt werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Akku wird in das G5 geschoben. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Eine Aufnahme mit der Standardkamera des G5 (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der gleiche Aufnahmestandpunkt, diesmal haben wir die Weitwinkelkamera genutzt. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Eine Aufnahme mit der Standardkamera des G5 (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der gleiche Aufnahmestandpunkt, diesmal haben wir die Weitwinkelkamera genutzt. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
An der Oberseite ist unser Testgerät schlampig verarbeitet - das Metall ist verfärbt, die Kopfhörerbuchse sehr scharfkantig. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Stellenmarkt
  1. Versicherungskammer Bayern, München
  2. rabbit eMarketing GmbH, Frankfurt

Das beeinflusst die Funktion des Smartphones natürlich nicht, die Schlampereien bei der Verarbeitung ziehen sich aber durch fast alle Bereiche des Gehäuses. So sind die Kanten der Kopfhörerbuchse und der USB-Typ-C-Ladebuchse nicht abgeschliffen oder mit Kunststoff abgesetzt und daher entsprechend scharfkantig. Zwischen dem Hauptgehäuse und der abziehbaren Akkukappe ist zudem ein fingernagelbreiter Spalt; dieser hätte leicht verhindert werden können, wenn die schmale Kunststoffeinrahmung des Displays hier ein winziges Stückchen breiter gewesen wäre.

Bei der Akkukappe ist zudem die umlaufende Fräsung etwas versetzt - auch das ist eigentlich nicht schlimm, aber bei einem Gerät der Topklasse nachlässig. Die Akkukappe selbst zeigt auf der Vorderseite ebenfalls Möglichkeiten zur Verarbeitungsoptimierung: Der Übergang zur Kante ist unsauber gearbeitet.

Rand wirkt stellenweise wie abgeplatzt

Die gefräste untere Kante des G5 ist bis auf einige Stellen silber lackiert. Die ausgelassenen Stellen wurden wegen der Antennen offenbar absichtlich frei gelassen, hier scheint Kunststoff durch. Auf den ersten Blick sieht der Rand dadurch wie abgeplatzt aus, was uns nicht gefällt. Interessanterweise musste LG - möglicherweise auch aufgrund dieser Stellen - in einer offiziellen Mitteilung erklären, dass das Gehäuse nicht aus Kunststoff, sondern aus Aluminium ist. Die Rückseite ist jedoch mit einer Kunststoffschicht bezogen, in der die Antenne eingelassen ist.

Insgesamt betrachtet finden wir den Schritt zum Unibody-Gehäuse mit immer noch wechselbarem Akku gut. Für ein Smartphone dieser Preisklasse gefallen uns aber zu viele Kleinigkeiten bei der Verarbeitung nicht. Es bleibt die Hoffnung, dass sich die Schlampereien beim Gehäuse auf die Testmuster beschränken und LG bei den finalen Geräten für den Verkauf noch etwas nachbessert. Sollten die ausgelieferten G5 jedoch auch derartig verarbeitet sein, wäre das für ein Gerät dieser Preisklasse schlicht nicht gut genug.

 LG G5 im Test: Weite Winkel und scharfe KantenZwei Kameras, zwei Brennweiten 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7. 6
  8. 7
  9.  


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 6,66€
  2. (u. a. Diablo 3 Ultimate Evil Edition, Gear Club Unlimited, HP-Notebooks)
  3. + Prämie (u. a. Far Cry 5, Elex, Assassins Creed Origins) für 62€

Reddead 19. Apr 2016

Ich war mir das G5 heute mal im Laden anschauen und dort war die Verarbeitung auch mies...

satriani 18. Apr 2016

Ich denke der Nachfolger wird besser.

Lala Satalin... 18. Apr 2016

Interessante Information! Nichts für mich - Gerät somit uninteressant.


Folgen Sie uns
       


Apple WWDC 2018 Keynote in 11 Minuten - Supercut

Im Supercut zur WWDC 2018 zeigen wir in zehn Minuten, was Apple Entwicklern und Nutzern von iOS 12, MacOS Mojave und WatchOS 5 und TvOS präsentiert hat.

Apple WWDC 2018 Keynote in 11 Minuten - Supercut Video aufrufen
Volocopter 2X: Das Flugtaxi, das noch nicht abheben darf
Volocopter 2X
Das Flugtaxi, das noch nicht abheben darf

Cebit 2018 Der Volocopter ist fertig - bleibt in Hannover aber noch am Boden. Im zweisitzigen Fluggerät stecken jede Menge Ideen, die autonomes Fliegen als Ergänzung zu anderen Nahverkehrsmitteln möglich machen soll. Golem.de hat Platz genommen und mit den Entwicklern gesprochen.
Von Nico Ernst

  1. Ingolstadt Flugtaxis sollen in Deutschland erprobt werden
  2. Urban Air Mobility Airbus gründet neuen Geschäftsbereich für Lufttaxis
  3. Cityairbus Mit Siemens soll das Lufttaxi abheben

Elektroautos: Ladesäulen und die Tücken des Eichrechts
Elektroautos
Ladesäulen und die Tücken des Eichrechts

Wenn Betreiber von Ladestationen das Wort "eichrechtskonform" hören, stöhnen sie genervt auf. Doch demnächst soll es mehr Lösungen geben, die die Elektromobilität mit dem strengen deutschen Eichrecht in Einklang bringen. Davon profitieren Anbieter und Fahrer gleichermaßen.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. WE Solutions Günstige Elektroautos aus dem 3D-Drucker
  2. Ladesäulen Chademo drängt auf 400-kW-Ladeprotokoll für E-Autos
  3. Elektromobiltät UPS kauft 1.000 Elektrolieferwagen von Workhorse

Hacker: Was ist eigentlich ein Exploit?
Hacker
Was ist eigentlich ein Exploit?

In Hollywoodfilmen haben Hacker mit Sturmmasken ein ganzes Arsenal von Zero-Day-Exploits, und auch sonst scheinen die kleinen Programme mehr und mehr als zentraler Begriff der IT-Sicherheit verstanden zu werden. Der Hacker Thomas Dullien hingegen versucht sich an einem theoretischen Modell eines Exploits.
Von Hauke Gierow

  1. IoT Foscam beseitigt Exploit-Kette in Kameras
  2. Project Capillary Google verschlüsselt Pushbenachrichtigungen Ende-zu-Ende
  3. My Heritage DNA-Dienst bestätigt Datenleck von 92 Millionen Accounts

    •  /