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LG G5 im Hands On: LG erfindet sein Topsmartphone neu

Mit dem G5 hat LG nicht nur einfach ein neues Topsmartphone vorgestellt, vielmehr gibt es für das Gerät innovative Neuerungen: ansteckbares Zubehör und einen ganzen Fuhrpark an Peripherie-Geräten, darunter eine VR-Brille und eine 360-Grad-Kamera.

Artikel von veröffentlicht am
Das LG G5 und der Kameragriff
Das LG G5 und der Kameragriff (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

LG hat auf dem Mobile World Congress 2016 sein neues Android-Smartphone G5 vorgestellt. Das G5 hat Oberklasse-Hardware und mit seinem Wechselakku-System eine innovative Funktion: Der untere Rand des G5 kann abgenommen und der Akku entfernt oder gewechselt werden; zudem lassen sich unterschiedliche Zubehörmodule anbringen. Golem.de hat sich das neue Smartphone in einem ersten kurzen Test angeschaut - und ist vom Konzept überzeugt.

Inhalt:
  1. LG G5 im Hands On: LG erfindet sein Topsmartphone neu
  2. Audiomodul für besseren Klang
  3. Hardware im Oberklassebereich
  4. 360-Grad-Kamera und VR-Brille

So lässt sich das G5 beispielsweise um einen Kameragriff erweitern. Dieser verändert die Grundkonfiguration der zweilinsigen Hauptkamera nicht, bietet aber eine erhöhte Akkunennladung, einen stabilen Griff sowie dedizierte Bedienelemente für die Kamera. Das G5 hat auf der Rückseite zwei Objektive: Eines für Aufnahmen mit einem Winkel von 78 Grad und einem 16-Megapixel-Sensor und ein zweites mit 8 Megapixeln und einem Aufnahmewinkel von 135 Grad.

  • Das LG G5 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das G5 und das Kamera-Modul (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das G5 und das Audio-Modul (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Kamera des G5 hat zwei Objektive. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Akku des G5 kann einfach herausgezogen werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der wechselbare Akku des G5 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Kameramodul mit eingestecktem Akku (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das angesteckte Kamera-Modul von der Rückseite (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die VR-Brille 360 VR (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Brille ist verhältnismäßig klein und leicht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Rolling Bot (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die 360-Grad-Kamera 360 Cam (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Das LG G5 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Der Nutzer kann mit Hilfe des Kameragriffes zwischen den beiden Objektiven fast stufenlos mit einem Zoom-Rädchen umherschalten. In der App können Nutzer auch mittels einer Schaltfläche direkt zwischen den Objektiven wechseln. Zu den weiteren Bedienelementen des Kameragriffes gehören ein Auslöser, ein Aufnahme-Knopf für die Videofunktion und ein Schalter, um die Kamera direkt zu starten.

Die Bildqualität wirkt auf den ersten Blick sehr gut - allerdings konnten wir das Bildmaterial in unserem Kurztest nicht genauer in Augenschein nehmen, was wir in einem ausführlichen Test nachholen werden. Die Frontkamera hat eine Auflösung von 8 Megapixeln und dürfte sich entsprechend gut für Selbstporträts eignen.

Akku lässt sich einfach entfernen

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Der Wechsel zum Kamera-Modul ist leicht: Wir müssen am seitlichen Rand des G5 einen unauffälligen Knopf eindrücken, anschließend lässt sich der untere Bereich des Smartphones mit leichtem Kraftaufwand abziehen und mitsamt dem Akku aus dem G5 ziehen. Den Akku trennen wir dann von der Gehäusekappe und setzen ihn in das Kamera-Modul. Dieses schieben wir anschließend wieder in das G5.

Audiomodul für besseren Klang 
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Lala Satalin... 14. Mär 2016

Sobald sich herauskristallisiert, dass CyanogenMod dafür kommt, wäre das ein Kandidat für...

PiranhA 24. Feb 2016

Ne, das ist flach wie eine Flunder. http://cnet2.cbsistatic.com/hub/i/r/2015/04/27...

Balion 24. Feb 2016

CM bringt halt nur so lange etwas, so lange man eine halbwegs aktive Community hat, die...

Seitan-Sushi-Fan 23. Feb 2016

Da Google nur für Nexus entwickelt, geht das gar nicht. LG muss also das System so oder...

Balthazar 22. Feb 2016

@Hans3000, woher haben Sie die Preise entnommen ? Ich lehne mich mal weiter aus den...


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