360-Grad-Kamera und VR-Brille

Der Aufbau der 360-Grad-Kamera ähnelt dem der Ricoh Theta: Zwei Objektive nehmen gleichzeitig Fotos oder Videos in beide Richtungen auf, aus den Aufnahmen wird ein 360-Grad-Bild erstellt. Leider ist auch die Qualität vergleichbar mit der der Theta: Die Bilder wirken auf den ersten Blick nicht allzu scharf.

  • Das LG G5 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das G5 und das Kamera-Modul (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das G5 und das Audio-Modul (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Kamera des G5 hat zwei Objektive. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Akku des G5 kann einfach herausgezogen werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der wechselbare Akku des G5 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Kameramodul mit eingestecktem Akku (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das angesteckte Kamera-Modul von der Rückseite (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die VR-Brille 360 VR (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Brille ist verhältnismäßig klein und leicht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Rolling Bot (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die 360-Grad-Kamera 360 Cam (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Die VR-Brille 360 VR (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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Die VR-Brille ist verglichen mit anderen Modellen auf dem Markt verhältnismäßig leicht und klein. Sie wird mit einem USB-Kabel mit dem G5 verbunden, die Inhalte werden auf zwei Displays mit 720p-Auflösung angezeigt - dies ist für ein scharfes Bild etwas wenig.

Fazit

Mit dem G5 hat LG ein erstes Ausrufezeichen beim noch jungen Mobile World Congress 2016 gesetzt. Das Konzept des zur Erweiterung nutzbaren Akkuschachts gefällt uns sehr gut, zumal der Austausch der Module leicht und schnell funktioniert.

Besonders gut finden wir das Kameramodul, das im weitesten Sinne nur ein Kameragriff ist. Es erleichtert die Bedienung der guten Hauptkamera des G5 und sorgt für mehr Akku-Power. Für Audio-Liebhaber dürfte das Audio-Modul ebenso interessant sein.

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Bei der Hardware geht LG beim G5 keine Kompromisse ein: Das Smartphone bietet technisch im Grunde alles, was man von einem Spitzengerät des Jahres 2016 erwarten kann. Weniger angetan waren wir von der neuen 360-Grad-Kamera und der VR-Brille; hier konnten wir allerdings erst einen kurzen Eindruck gewinnen. Was die neue Zubehörserie kann, wird ein detaillierterer Test zeigen.

Mit dem G5 ist LG ein gutes Smartphone gelungen. Zu Preisen und Verfügbarkeitsdaten hat sich LG noch nicht geäußert.

Nachtrag vom 23. Februar 2016, 14:42 Uhr

Erste deutsche Onlinehändler listen das G5 bereits und verlangen dafür 750 Euro. Ein Händler nennt als Lieferdatum für das LG-Smartphone den April 2016.

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 Hardware im Oberklassebereich
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Lala Satalin... 14. Mär 2016

Sobald sich herauskristallisiert, dass CyanogenMod dafür kommt, wäre das ein Kandidat für...

PiranhA 24. Feb 2016

Ne, das ist flach wie eine Flunder. http://cnet2.cbsistatic.com/hub/i/r/2015/04/27...

Balion 24. Feb 2016

CM bringt halt nur so lange etwas, so lange man eine halbwegs aktive Community hat, die...

Seitan-Sushi-Fan 23. Feb 2016

Da Google nur für Nexus entwickelt, geht das gar nicht. LG muss also das System so oder...

Balthazar 22. Feb 2016

@Hans3000, woher haben Sie die Preise entnommen ? Ich lehne mich mal weiter aus den...



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