Audiomodul für besseren Klang

Nach dem Wechsel des Moduls müssen wir das G5 neu starten, eine Hot-Swap-Funktion gibt es nicht. Das heißt: Das Smartphone geht aus, wenn wir den Akku entfernen. Die Art und Weise, wie das Kamera-Modul gewechselt wird, wenden wir auch beim Hi-Fi-Plus-Modul an - LGs zusammen mit Bang & Olufsen entwickelten DAC-Audio-Player.

  • Das LG G5 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das G5 und das Kamera-Modul (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das G5 und das Audio-Modul (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Kamera des G5 hat zwei Objektive. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Akku des G5 kann einfach herausgezogen werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der wechselbare Akku des G5 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Kameramodul mit eingestecktem Akku (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das angesteckte Kamera-Modul von der Rückseite (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die VR-Brille 360 VR (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Brille ist verhältnismäßig klein und leicht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Rolling Bot (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die 360-Grad-Kamera 360 Cam (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Das G5 und das Audio-Modul (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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Die Größe des Hi-Fi-Plus-Moduls unterscheidet sich - einmal an das G5 angeschlossen - kaum von der Standardkappe, es ist allerdings schwarz und verfügt über einen eigenen Kopfhöreranschluss. Das Modul ermöglicht die Wiedergabe von nativem 32-Bit 384 kHz High Definition Audio und Upsampling. Die Klangqualität konnten wir in der lauten Veranstaltungshalle nicht überprüfen, das holen wir in einem separaten Test nach.

Insgesamt finden wir LGs Akkuschacht mit Modulkonzept eine gelungene Idee. Alleine aus Designgründen ist es nett, ein Metall-Smartphone mit wechselbarem Akku zu haben. Dass am Akkuschacht zusätzlich noch Module angebracht werden können, erscheint uns praktisch. Interessant wird es werden, welche Module LG in der Zukunft noch bringen wird.

Auffällige Designänderungen

Auffällig beim G5 ist der markante Wechsel des Designs: Anders als noch das G4 und auch das G3 wirkt LGs neues Smartphone weitaus filigraner und eleganter. Der Metall-Body ist wesentlich dünner als bei den Vorgängern, auf die Lautstärkewippe auf der Rückseite hat LG beim G5 verzichtet. Der Einschalter ist allerdings immer noch unterhalb des rückseitigen Kameramoduls angebracht. In ihm hat LG einen Fingerabdrucksensor eingebaut, den wir in unserem Test allerdings noch nicht näher ausprobieren konnten.

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Das IPS-Display des G5 ist 5,3 Zoll groß und löst mit 2.560 x 1.440 Pixeln auf, was eine sehr hohe Pixeldichte von 554 ppi ergibt. Entsprechend scharf sind die dargestellten Inhalte. Im oberen Displaybereich ist das Glas leicht nach hinten abgerundet, was gut aussieht.

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 LG G5 im Hands On: LG erfindet sein Topsmartphone neuHardware im Oberklassebereich 
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Lala Satalin... 14. Mär 2016

Sobald sich herauskristallisiert, dass CyanogenMod dafür kommt, wäre das ein Kandidat für...

PiranhA 24. Feb 2016

Ne, das ist flach wie eine Flunder. http://cnet2.cbsistatic.com/hub/i/r/2015/04/27...

Balion 24. Feb 2016

CM bringt halt nur so lange etwas, so lange man eine halbwegs aktive Community hat, die...

Seitan-Sushi-Fan 23. Feb 2016

Da Google nur für Nexus entwickelt, geht das gar nicht. LG muss also das System so oder...

Balthazar 22. Feb 2016

@Hans3000, woher haben Sie die Preise entnommen ? Ich lehne mich mal weiter aus den...



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