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LG hat bei seinem neuen G4 einen Snapdragon 808 eingebaut - zum Glück.
LG hat bei seinem neuen G4 einen Snapdragon 808 eingebaut - zum Glück. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Helles Display mit leichter Biegung

Bildschirminhalte werden beim G4 auf einem leicht gebogenen, 5,5 Zoll großen IPS-Display mit einer Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln dargestellt. Das Bildschirm-Panel ist nicht wie beim G Flex oder G Flex 2 ein tatsächlich gebogenes POLED-Panel, sondern nur ein an die leichte Biegung des Deckglases angepasstes Standard-Panel. Daher ist die Krümmung weniger stark, aber durchaus noch wahrnehmbar. Ein echter Vorteil, verglichen mit anderen Smartphones, die ein gerades Display haben, ist uns nicht aufgefallen.

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  • LGs neues G4 (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Display des G4 ist 5,5 Zoll groß und hat eine Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Rückseite ist wahlweise aus Leder. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Kamera hat 16 Megapixel, links daneben ist der Laser-Autofokus-Sensor zu erkennen. Rechts neben dem Objektiv befinden sich der LED-Blitz und der neue Color-Spectrum-Sensor. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Leder-Cover ist gut verarbeitet und wirkt sehr edel. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Naht in der Mitte ist eine reine Ziernaht. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Rückseite kann wie beim G3 wieder abgenommen werden. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Akku mit einer Nennladung von 3.000 mAh ist wechselbar. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Dreht man das Leder-Cover um, wird das Innere aus Kunststoff sichtbar. In der Mitte des Covers ist der NFC-Chip untergebracht. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Leder ist um die Kanten geschlagen, weshalb der Rand des G4 sorgfältig verarbeitet aussieht. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Dank einer Anfangsblende von f/1.8 und einem optischen Bildstabilisator macht die Kamera in dunklen Situationen Bilder mit wenig Rauschen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Dank einer Anfangsblende von f/1.8 und einem optischen Bildstabilisator macht die Kamera in dunklen Situationen Bilder mit wenig Rauschen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Tageslichtaufnahmen sind gut belichtet, die Farben wirken natürlich. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Tageslichtaufnahmen sind gut belichtet, die Farben wirken natürlich. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Das Display des G4 ist 5,5 Zoll groß und hat eine Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Die Pixeldichte ist mit 538 ppi sehr hoch, entsprechend wirken auch feine Details mit bloßem Auge so scharf, dass keine Pixelränder erkennbar sind. Dank der neuen IPS-Quantum-Technologie soll das G4-Display um bis zu 20 Prozent farbtreuer als das des G3 sein, der Kontrast soll um 50 Prozent besser sein. Zugegebenermaßen konnten wir im Vergleich mit anderen Topsmartphones keinen deutlichen Unterschied feststellen.

Auffällig ist aber der von LG angekündigte Helligkeitsgewinn von 25 Prozent gegenüber dem G3. Tatsächlich ist die durchschnittliche maximale Helligkeit mit 430 cd/qm sehr hoch, bereits mit bloßem Auge fällt die Helligkeit auf. Auch bei sehr hellem Umgebungslicht sind damit Bildschirminhalte noch sehr gut zu erkennen. Erfreulich ist auch, dass sich die Helligkeit stark herunterregeln lässt; bei durchschnittlich nur 3 cd/qm ist auch Lesen bei schummriger Beleuchtung sehr angenehm.

Starke Kamera mit Farbsensor

Auf der Rückseite des G4 ist eine 16-Megapixel-Kamera mit Autofokus und optischem Bildstabilisator eingebaut. Die Anfangsblendenöffnung hat LG auf f/1.8 senken können, der Stabilisator arbeitet jetzt in drei Ebenen, die jeweils einen Ausgleich um bis zu 2 Grad erlauben - beim G3 waren es noch zwei Ebenen mit einem Ausgleichsbereich von 1 Grad. Dementsprechend sollten auch Bilder in schummriger Umgebung gut gelingen.

Wie das G3 hat auch das G4 wieder den Laser-Autofokus, der für ein schnelles Scharfstellen sorgt. Unterhalb des einzelnen LED-Fotolichts ist der neue Color-Spectrum-Sensor eingebaut; dieser soll die RGB-Werte des Umgebungslichts und das reflektierende Infrarotlicht messen und darauf basierend den Weißabgleich und die Farbe des Blitzes anpassen. Das Resultat sollen Bilder mit realistischeren Farben sein.

 Snapdragon 808 statt Snapdragon 810Aufnahmen im Dunkeln sind kein Problem 

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katzenpisse 01. Jun 2015

Unterschätze nicht wieviel CPU-Leistung das Rendern von Webseiten verschlingt. Mein...

day-luxe 29. Mai 2015

Das genannte Saygus, was wird das, was bedeuten denn die ganzen Sternchen? Und Edge-to...

day-luxe 29. Mai 2015

Ja, hier, ich!

derdiedas 28. Mai 2015

Wenn man keine Anwendungen startet die die Leistung abrufen reicht auch ein günstigerer...

Moe479 28. Mai 2015

man muss nicht für jeden zahlenvergleich ne rosa-limettengrüne torte zaubern, in einigen...



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