LG G4 im Hands On: Hervorragende Kamera und edle Leder-Optik

LGs neues Top-Smartphone G4 kommt zwar im vertrauten Design, bietet unter anderem mit Echtleder-Covern, zwei leistungsstarken Kameras und einem leicht gebogenen Display allerdings einige Neuerungen. Eine Überraschung gibt es bei der Prozessorausstattung.

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LG hat das neue G4 vorgestellt.
LG hat das neue G4 vorgestellt. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

LG hat sein neues Android-Smartphone G4 vorgestellt. Beim Nachfolger des G3 hat der südkoreanische Hersteller die Frontoptik weitgehend beibehalten, auch den rückseitig angebrachten Einschalter gibt es wieder. Bei der restlichen Hardware hat der Hersteller allerdings einige Verbesserungen vorgenommen - Golem.de konnte sich das neue Smartphone auf der Präsentation in London bereits anschauen.

Inhalt:
  1. LG G4 im Hands On: Hervorragende Kamera und edle Leder-Optik
  2. Farbsensor statt Doppelblitz
  3. LG verzichtet auf Snapdragon 810
  4. Verfügbarkeit und Fazit

Die auffälligste Änderung zum G3 betrifft die Rückseite des G4: Neben Kunststoff-Covern in Metalloptik und den Farben Silber, Gold und Weiß ist das neue Smartphone auch mit Lederrückseiten zu bekommen. LG verwendet anders als Samsung echtes Leder, das sich nicht nur in der Farbe, sondern auch der Struktur unterscheidet.

  • Die Rückseite ist wie beim Vorgänger G3 abnehmbar - der Akku kann gewechselt werden. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Kunststoffversion in Silber und die braune Ledervariante nebeneinander (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Kamera des G4 hat 16 Megapixel. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Auffällig ist die Ziernaht, die auf der Rückseite des Leder-Covers verläuft. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Anstelle eines Doppelblitzes hat das G4 nur noch ein einzelnes LED-Fotolicht, darunter sitzt ein Farbsensor, der die Bildqualität verbessern soll. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das neue G4 von LG (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das neue G4 von LG (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • LG hat sein neues Top-Smartphone G4 vorgestellt. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das G4 kann entweder mit metallisch wirkender Kunststoffrückseite oder mit einem Echtleder-Cover erstanden werden. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
LG hat sein neues Top-Smartphone G4 vorgestellt. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

So hat die schwarze Lederrückseite eine deutlich sichtbare, gröbere Maserung, während die braunen und roten Varianten glatt sind. In der Mitte der Leder-Cover verläuft eine deutlich sichtbare Ziernaht, deren Garn farblich auf die Farbe des Leders abgestimmt ist.

Verglichen mit den ebenfalls hochwertig verarbeiteten Kunststoffrückseiten haben die Leder-Cover den Vorteil, dass sie nicht nur edler aussehen, sondern einen deutlich besseren Halt bieten. Bei schwitzigen Händen dürfte ein G4 mit Leder-Cover daher deutlich schwerer aus der Hand rutschen. Die Rückseite ist abnehmbar, der Akku kann getauscht werden. Wer das G4 mit Lederrückseite kauft, bekommt gleich noch die goldfarbene Kunststoffrückseite mitgeliefert.

16-Megapixel-Kamera mit großer Blendenöffnung

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Bereits vor der offiziellen Vorstellung des G4 hat LG ausgiebig über die neue Kamera des Smartphones berichtet. Die Hauptkamera hat jetzt 16 Megapixel, einen größeren Sensor, einen verbesserten optischen Bildstabilisator und eine Anfangsblendenöffnung von f/1.8 - dementsprechend sollen Bilder in dunkleren Umgebungen besser gelingen. In unseren ersten Testaufnahmen können wir diesen Eindruck bestätigen, eine genauere Einschätzung ist aber erst nach einem detaillierteren Test möglich.

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Farbsensor statt Doppelblitz 
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ThadMiller 04. Mai 2015

Ungesund? Alu? Hab ich was verpasst? Bitte nicht mit Aluminiumchlorhydrat verwechseln.

ThadMiller 04. Mai 2015

Bist du ein schlechter Mensch? Jemand der noch dieses Wort verwendet, ist das wohl.

sparvar 03. Mai 2015

ist es nicht - und nun?

Anonymer Nutzer 01. Mai 2015

Echt jetzt, richtig lesen? Wenn du das Note 4 für "schlechter" ausgestattet hältst, hast...

SoniX 30. Apr 2015

Warum können wirs nicht erwarten? Irgendwo.... ja, wir könnens nicht erwarten. Aber...



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