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Farbsensor statt Doppelblitz

Der Doppelblitz des G3 ist beim G4 einem einfachen LED-Fotolicht und dem direkt darunter angebrachten Color Spectrum Sensor gewichen. Dieser soll die RGB-Werte des Umgebungslichtes und das reflektierte Infrarotlicht messen und daraufhin den Weißabgleich und die Blitzfarbe anpassen. Dadurch sollen die Farben verbessert werden. Tatsächlich sehen die Bilder, die wir mit dem G4 gemacht haben, ziemlich gut aus. Zumindest auf den ersten Blick wirkt die Kamera des G4 mindestens so gut wie des Galaxy S6 von Samsung.

  • Die Rückseite ist wie beim Vorgänger G3 abnehmbar - der Akku kann gewechselt werden. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Kunststoffversion in Silber und die braune Ledervariante nebeneinander (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Kamera des G4 hat 16 Megapixel. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Auffällig ist die Ziernaht, die auf der Rückseite des Leder-Covers verläuft. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Anstelle eines Doppelblitzes hat das G4 nur noch ein einzelnes LED-Fotolicht, darunter sitzt ein Farbsensor, der die Bildqualität verbessern soll. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das neue G4 von LG (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das neue G4 von LG (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • LG hat sein neues Top-Smartphone G4 vorgestellt. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das G4 kann entweder mit metallisch wirkender Kunststoffrückseite oder mit einem Echtleder-Cover erstanden werden. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Anstelle eines Doppelblitzes hat das G4 nur noch ein einzelnes LED-Fotolicht, darunter sitzt ein Farbsensor, der die Bildqualität verbessern soll. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
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Für Nutzer, die beim Fotografieren mehr in die Kameraoptionen eingreifen wollen, gibt es jetzt einen manuellen Modus. Dieser bietet Optionen wie den Weißabgleich, die Belichtungskorrektur und eine manuelle Fokussierung. Außerdem können Fotos jetzt im RAW-Format aufgenommen werden.

Die Frontkamera des G4 hat jetzt 8 Megapixel und eignet sich gut für Selbstporträts. LG hat wieder einige Möglichkeiten eingebaut, den Selbstauslöser zu starten, ohne den Auslöser drücken zu müssen. Wie beim G3 funktioniert das in unseren Tests sehr gut.

Hochauflösendes gebogenes IPS-Display

Das IPS-Display des G4 hat eine Größe von 5,5 Zoll, die Auflösung beträgt 2.560 x 1.600 Pixel. Das ergibt eine hohe Pixeldichte von 538 ppi, Bildschirminhalte werden absolut scharf und klar angezeigt. Die Farben wirken natürlich, sie sollen dank der neuen IPS-Quantum-Technologie um bis zu 20 Prozent farbtreuer als beim G3 sein. Der Kontrast soll um 50 Prozent besser sein, die Helligkeit um 25 Prozent. Zudem soll das Display energiesparend arbeiten.

Ob diese Werte jetzt so direkt nachvollzogen werden können oder nicht: Das Display des G4 macht einen hervorragenden Eindruck. Die Feinheit der Details und die gute Blickwinkelstabilität machen es zu einem der aktuell besten Smartphone-Displays im Android-Bereich.

Das Display des G4 ist leicht gebogen, jedoch setzt LG anders als bei den Flex-Modellen kein wirklich gebogenes POLED-Panel ein. Stattdessen wird der Bildschirm durch Druck in Form gebracht, dementsprechend ist die Krümmung weniger stark.

 LG G4 im Hands On: Hervorragende Kamera und edle Leder-OptikLG verzichtet auf Snapdragon 810 
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ThadMiller 04. Mai 2015

Ungesund? Alu? Hab ich was verpasst? Bitte nicht mit Aluminiumchlorhydrat verwechseln.

ThadMiller 04. Mai 2015

Bist du ein schlechter Mensch? Jemand der noch dieses Wort verwendet, ist das wohl.

sparvar 03. Mai 2015

ist es nicht - und nun?

Anonymer Nutzer 01. Mai 2015

Echt jetzt, richtig lesen? Wenn du das Note 4 für "schlechter" ausgestattet hältst, hast...

SoniX 30. Apr 2015

Warum können wirs nicht erwarten? Irgendwo.... ja, wir könnens nicht erwarten. Aber...


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