Hands on LG G3: Scharfes Display und eingebauter Laser

Mit dem G3 hat auch LG sein neues Oberklassesmartphone vorgestellt. Die Basishardware ähnelt der Konkurrenz, das G3 hat jedoch auch einige Alleinstellungsmerkmale: neben dem schnellen Infrarot-Fokus vor allem das 1440p-Display.

Artikel veröffentlicht am ,
LGs neues Android-Smartphone G3
LGs neues Android-Smartphone G3 (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

LG hat mit seinem neuen Smartphone G3 konsequent die im vergangenen Jahr mit dem G2 begonnene Linie fortgeführt. Neben der verbesserten Hardware hat LG beim G3 aber auch einige Details am Gehäuse geändert. Zudem gibt es bei der Software neue Funktionen, einige bisherige Funktionen sind hingegen nicht mehr vorhanden.

Inhalt:
  1. Hands on LG G3: Scharfes Display und eingebauter Laser
  2. Schneller Autofokus dank Infrarot
  3. Tastatur mit praktischen Extras

LG ist der erste der größeren Hersteller, der ein hochauflösendes 1440p-Display verbaut. Dieses zeigt Bildschirminhalte absolut scharf an, selbst bei sehr feinen Details sind einzelne Pixel mit bloßem Auge nicht auszumachen. Im direkten Vergleich ist der Unterschied auch zu einem guten 1080p-Bildschirm zu erkennen: Dank der höheren Pixeldichte wirkt das 5,5-Zoll-Display des G3 noch eine Spur feiner als beispielsweise das des Oneplus One.

  • LGs neues Android-Smartphone G3 (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Rückseite des G3 ist aus Kunststoff und wechselbar. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Wie beim Vorgängermodell ist der Einschalter und die Lautstärkewippe auf der Rückseite angebracht. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das 5,5 Zoll große Display hat eine Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln und zeigt Inhalte absolut scharf an. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Beim Design folgt LG zwar grob den Vorgaben des G2, insgesamt wirkt das G3 aber edler. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Mit dem separat erhältlichen Quick-Circle-Klappcover hat der Nutzer Zugriff auf verschiedene Funktionen, etwa die Kamera. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
LGs neues Android-Smartphone G3 (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Die Farben des G3-Displays sind kraftvoll, aber natürlich und nicht übertrieben. Dank einer automatischen Optimierung des Stromverbrauchs soll der Akku des G3 trotz des 1440p-Displays um bis zu 20 Prozent länger halten als bei Konkurrenzgeräten. Einen Ultra-Stromsparmodus wie das Galaxy S5 oder das HTC One (M8) hat das G3 nicht, lediglich einen normalen Stromsparmodus.

Gehäuse aus Kunststoff

Das Gehäuse ist aus Kunststoff, der Rückdeckel ist abnehmbar. Entgegen anderslautenden Gerüchten ist dieser nicht aus Metall, einige Farbvarianten glänzen aber metallisch. Auch beim G3 hat LG den Einschaltknopf auf der Rückseite eingebaut, er steht aber weniger auffällig aus dem Gehäuse hervor als beim G2 und ist jetzt rund. Dies sieht deutlich edler aus.

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Neben dem Standarddeckel bietet LG mit dem Quick-Circle-Cover ein Klapp-Cover an, das in einem runden Fenster auf der Vorderseite Informationen anbietet und Interaktionen ermöglicht. Tippt der Nutzer zweimal in das Fenster, erscheint zunächst eine Uhr; das Design des Ziffernblattes ist wählbar. Wird die Uhr weggewischt, erscheinen mehrere Icons - neben der vorinstallierten Fitness-Software ist unter anderem auch ein direkter Zugriff auf die Kamera möglich. Diese wird direkt in dem kleinen runden Fenster gestartet, der Nutzer kann Fotos machen, ohne das Cover aufzuklappen. Das funktioniert zuverlässig und ist praktisch. Allerdings müssen die einzelnen Icons etwas länger gedrückt werden, was den durch das fehlende Aufklappen entstehenden Zeitvorteil etwas vermindert.

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Schneller Autofokus dank Infrarot 
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User_x 01. Jun 2014

das hat nix mit beileid zu tun... ein headset hat wieder eine separate stromversorgung...

Anonymer Nutzer 31. Mai 2014

Wenn ich auf einer Webseite Zoome,dann verhält sich die Schrift wie eine Vektorgrafik...

jokey2k 30. Mai 2014

Welche Apps wohl Grafiken mitliefern, um auch noch auf solchen Auflösungen volle...

TrudleR 29. Mai 2014

Aha stimmt. Die Firma ist ein kompletter Idiotenverein. Machen alles falsch, hatten...

Der Supporter 29. Mai 2014

Danke für die Hinweise und Infos, Auf dem Foto Nr. 5 sieht man halt nicht die ganzen...



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