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LGs neues Android-Smartphone G3
LGs neues Android-Smartphone G3 (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Schneller Autofokus dank Infrarot

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Die Hauptkamera des G3 hat eine Auflösung von 13 Megapixeln. Mit einem verbesserten Bildstabilisator und einem lichtempfindlichen Sensor sollen auch in dunkleren Umgebungen gute Fotos entstehen. Tatsächlich sehen die im nur mäßig beleuchteten Präsentationsbereich gemachten Fotos zumindest auf dem Display des G3 gut aus, auch wenn feine Details etwas zu verschwommen scheinen. Ein abschließendes Urteil kann aber erst ein ausführlicherer Test bringen.

  • LGs neues Android-Smartphone G3 (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Rückseite des G3 ist aus Kunststoff und wechselbar. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Wie beim Vorgängermodell ist der Einschalter und die Lautstärkewippe auf der Rückseite angebracht. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das 5,5 Zoll große Display hat eine Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln und zeigt Inhalte absolut scharf an. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Beim Design folgt LG zwar grob den Vorgaben des G2, insgesamt wirkt das G3 aber edler. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Mit dem separat erhältlichen Quick-Circle-Klappcover hat der Nutzer Zugriff auf verschiedene Funktionen, etwa die Kamera. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Die Rückseite des G3 ist aus Kunststoff und wechselbar. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Neben der Kamera ist auf der Rückseite des G3 ein Infrarot-Sender eingebaut, der mit Hilfe von gesammelten Tiefeninformationen einen schnellen Autofokus ermöglichen soll - von LG als "Laser" bezeichnet. Dadurch sollen Fotos schneller scharf gestellt werden - laut LG in 0,3 Sekunden. In der Praxis fokussiert das G3 tatsächlich sehr schnell: Selbst wenn wir unsere Hand vor die Kamera halten und wieder wegnehmen, findet das Smartphone den neuen Fokus in Sekundenbruchteilen. Dank der lichtunabhängigen Infrarottechnologie klappt das auch bei schlechter Beleuchtung gut.

Spartanische Kamera-App

Die Kamera-App des G3 ist übersichtlich und bietet die nötigsten Funktionen - mehr aber auch nicht. Anders als bei den Top-Geräten von Samsung findet der Nutzer beim G3 keine Vielzahl an Motivprogrammen, neben dem Automatik-Modus stehen ein HDR- und ein Panorama-Modus zur Verfügung. Zudem kann der Nutzer Bilder machen, bei denen im Nachhinein der Fokus verändert wird. Dies wird wie bei zahlreichen Apps durch mehrere Einzelaufnahmen mit verschiedenen Fokuspunkten realisiert.

Die Frontkamera des G3 hat 2,1 Megapixel und bietet nützliche Extrafunktionen für Selbstpotraits. So kann das Sucherbild verkleinert und ein weißer Rahmen eingeblendet werden, der als Aufhelllicht arbeitet. Dabei ist der Farbton eher ein rötliches Weiß - was in unseren Versuchen zu deutlich natürlicher aussehenden Bildern führt als beim Huawei Ascend P7, das eine vergleichbare Funktion mit einem reinweißen Display bietet.

Praktisch ist auch die Möglichkeit, die Frontkamera nicht nur durch einen Sprachbefehl, sondern auch mit einer Geste auslösen. Dafür hält der Nutzer seine Hand in das Bild und wartet, bis die Kamera sie erkennt. Ballt er dann die Hand zur Faust, wird ein dreisekündiger Countdown gestartet und das Bild aufgenommen. Gerade wenn das Smartphone weit vom Körper entfernt gehalten wird, ist diese Funktion nützlich. Der Nutzer muss so nicht mehr mit der das Smartphone haltenden Hand auf den Auslöser drücken.

Android 4.4.2 mit überarbeiteter LG-Oberfläche

Das G3 wird mit Android in der Version 4.4.2 alias Kitkat ausgeliefert, worauf LG seine überarbeitete Benutzeroberfläche installiert. Deren Design wurde nochmals vereinfacht: Anstelle der sehr bunten Icons des G2 wirken die Piktogramme jetzt simpler und unauffälliger. Bereits beim G Flex hatte LG das Design der Oberfläche etwas weniger bunt gestaltet. Mit an Bord sind wieder die Qslide genannten Mini-Apps, die der Nutzer parallel zur aktuell genutzten Anwendung verwenden kann. Mit dem Dual-Window-Modus kann der Nutzer zudem zwei beliebige Apps gleichzeitig nutzen.

Nicht mehr eingebaut ist die Möglichkeit, Apps mit einer dreifingerigen Wischgeste in einer Art Zwischenspeicher abzulegen, um sie später einfach wieder aufzurufen. Dies ist jedoch nicht weiter dramatisch: Im Test des G Pad 8.3 fanden wir die Funktion nicht hilfreich, da die Apps nicht pausiert wurden.

 Hands on LG G3: Scharfes Display und eingebauter LaserTastatur mit praktischen Extras 

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User_x 01. Jun 2014

das hat nix mit beileid zu tun... ein headset hat wieder eine separate stromversorgung...

Anonymer Nutzer 31. Mai 2014

Wenn ich auf einer Webseite Zoome,dann verhält sich die Schrift wie eine Vektorgrafik...

jokey2k 30. Mai 2014

Welche Apps wohl Grafiken mitliefern, um auch noch auf solchen Auflösungen volle...

TrudleR 29. Mai 2014

Aha stimmt. Die Firma ist ein kompletter Idiotenverein. Machen alles falsch, hatten...

Der Supporter 29. Mai 2014

Danke für die Hinweise und Infos, Auf dem Foto Nr. 5 sieht man halt nicht die ganzen...



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