Abo
  • Services:
Anzeige
LGs neues G Pad 8.3
LGs neues G Pad 8.3 (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Verfügbarkeit und Fazit

Anzeige

Das G Pad 8.3 von LG ist im Onlinehandel in Weiß für unter 290 Euro zu bekommen. Die schwarze Version kostet knapp 10 Euro mehr.

  • Das neue G Pad 8.3 von LG (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Android-Tablet hat eine Rückseite aus Aluminium. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Auf der Rückseite hat LG eine 5-Megapixel-Kamera eingebaut. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Micro-SD-Karte wird in einen Einschub am oberen Rand gesteckt. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Dieser ist mit einem gut sitzenden Deckel verschlossen. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Geladen wird das Tablet über einen Micro-USB-Stecker. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Display hat eine Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixeln. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Ränder des Tablets sind leicht abgerundet, dadurch liegt das Gerät gut in der Hand. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Am oberen Rand befindet sich ein Infrarotsender, mit dem Fernseher und andere elektronische Geräte gesteuert werden können. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Die mit der eingebauten Hauptkamera aufgenommenen Fotos taugen als Schnappschüsse. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Mit der Quickmemo-Funktion kann der Nutzer auf dem Bildschirm Notizen machen und so beispielsweise einfach Wegbeschreibungen zeichnen. (Screenshot: Golem.de)
  • Mit der Multi-Window-Funktion können kleine Zusatzprogramme parallel zur aktuell genutzten App verwendet werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Mit Slide Aside legt der Nutzer bis zu drei Apps ab, um sie später wieder aufrufen zu können. (Screenshot: Golem.de)
Die Micro-SD-Karte wird in einen Einschub am oberen Rand gesteckt. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Fazit

LG hat mit dem G Pad 8.3 ein auf den ersten Blick etwas unauffälliges, aber bei näherer Betrachtung grundsolides und gutes Android-Tablet mit hervorragendem Display auf den Markt gebracht. Dabei geht der südkoreanische Hersteller bei der verbauten Hardware keine Experimente ein und setzt auf bewährte Komponenten. Dies wird ergänzt durch mal mehr, mal weniger sinnvolle Verbesserungen der Bedienbarkeit, zudem ist das Gehäuse handlich.

Insbesondere die Qpair-Funktion erweitert das Benutzungsspektrum des Tablets stark. LG hat mit ihr das fehlende Mobilfunkmodem gut ersetzen können, wofür nicht nur die einfache Internetanbindung über das Android-Smartphone sorgt. Auch die Möglichkeit, sich Anrufe, SMS und andere Benachrichtigungen vom Smartphone auf dem Tablet anzeigen zu lassen, ist praktisch. Die Slide-Aside-Funktion hingegen hat uns nicht überzeugen können.

Dass im G Pad kein Snapdragon-800-Prozessor eingebaut ist, schadet der Nutzbarkeit nicht merklich. Der Nutzer navigiert ohne Ruckler durch Menüs und die Startbildschirme, das Tablet reagiert schnell, Anwendungen laufen flüssig. Von der Leistung her liegt das G Pad in etwa auf dem Niveau des neuen Nexus 7.

Für Googles 7-Zoll-Tablet ist das G Pad 8.3 ein ernstzunehmender Konkurrent. Zwar kostet die 16-GByte-Version des Nexus 7 nur mit WLAN ungefähr 70 Euro weniger, dafür ist der Bildschirm hier aber mit 7 Zoll auch merklich kleiner und es fehlt ein Steckplatz für Speicherkarten. Zudem machen die zusätzlichen Funktionen der LG-Benutzeroberfläche für uns den Nachteil einer nicht komplett aktuellen Android-Version beim G Pad mehr als wett.

Mit seinem 8,3-Zoll-Format ist das G Pad handlich genug, um es mitzunehmen und bietet gegenüber 7-Zoll-Tablets wie dem neuen Nexus 7 eine angenehmere Bildschirmgröße. Wer mit dem Gedanken spielt, sich ein Android-Tablet unter 10 Zoll zu kaufen, sollte sich das G Pad unbedingt anschauen. Wir finden, dass sich die Anschaffung für einen Preis unter 300 Euro lohnt.

 Sprachassistent kann kein Deutsch

eye home zur Startseite
Anonymer Nutzer 20. Dez 2013

Danke :)

slickyboy 15. Dez 2013

Es gibt CM11 für das Gerät. Ansonsten "noch" relativ wenig. http://forum.xda-developers...

Anonymer Nutzer 11. Dez 2013

Little_Green_Bot 11. Dez 2013

thx.

peterkleibert 11. Dez 2013

Jein,BISHER wurden Tablets primär als "Konsumgeräte" benutzt. Wieso? Weil einfach vieles...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. R&S Cybersecurity ipoque GmbH, Leipzig
  2. operational services GmbH & Co. KG, verschiedene Standorte
  3. Chemische Fabrik Budenheim KG, Budenheim
  4. ENERTRAG Aktiengesellschaft, Dauerthal, Berlin, Edemissen


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 16,99€ (ohne Prime bzw. unter 29€ Einkauf + 3€ Versand)
  2. (u. a. The Revenant, Batman v Superman, James Bond Spectre, Legend of Tarzan)
  3. (u. a. Hobbit Trilogie Blu-ray 43,89€ und Batman Dark Knight Trilogy Blu-ray 17,99€)

Folgen Sie uns
       


  1. VLC, Kodi, Popcorn Time

    Mediaplayer können über Untertitel gehackt werden

  2. Engine

    Unity bekommt 400 Millionen US-Dollar Investorengeld

  3. Neuauflage

    Neues Nokia 3310 soll bei Defekt komplett ersetzt werden

  4. Surface Studio

    Microsofts Grafikerstation kommt nach Deutschland

  5. Polar

    Fitnesstracker A370 mit Tiefschlaf- und Pulsmessung

  6. Schutz

    Amazon rechtfertigt Sperrungen von Marketplace-Händlern

  7. CPU-Architektur

    RISC-V-Patches für Linux erstmals eingereicht

  8. FSP Hydro PTM+

    Wassergekühltes PC-Netzteil liefert 1.400 Watt

  9. Matebook X und E im Hands on

    Huawei kann auch Notebooks

  10. Celsius-Workstations

    Fujitsu bringt sichere Notebooks und kabellose Desktops



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Google I/O: Google verzückt die Entwickler
Google I/O
Google verzückt die Entwickler
  1. Neue Version im Hands On Android TV bekommt eine vernünftige Kanalübersicht
  2. Play Store Google nimmt sich Apps mit schlechten Bewertungen vor
  3. Daydream Standalone-Headsets auf Preisniveau von Vive und Oculus Rift

Panasonic Lumix GH5 im Test: Die Kamera, auf die wir gewartet haben
Panasonic Lumix GH5 im Test
Die Kamera, auf die wir gewartet haben
  1. Die Woche im Video Scharfes Video, spartanisches Windows, spaßige Switch

Asus B9440 im Test: Leichtes Geschäftsnotebook liefert zu wenig Business
Asus B9440 im Test
Leichtes Geschäftsnotebook liefert zu wenig Business
  1. ROG-Event in Berlin Asus zeigt gekrümmtes 165-Hz-Quantum-Dot-Display und mehr

  1. Re: Warum überhaupt VLC nutzen

    ve2000 | 03:26

  2. Re: Unix, das Betriebssystem von Entwicklern, für...

    __destruct() | 03:26

  3. Re: Wirklich nicht umweltfreundlich?

    Onkel Ho | 03:25

  4. Handyvertrag Vergleich

    Aralender | 03:03

  5. Re: Unity ist auch eine vergleichsweise gute Engine

    Sammie | 02:49


  1. 18:58

  2. 18:20

  3. 17:59

  4. 17:44

  5. 17:20

  6. 16:59

  7. 16:30

  8. 15:40


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel