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Kamera für Schnappschüsse

LG hat auf der Rückseite des G Pad eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus eingebaut. Ein LED-Fotolicht hat sie nicht. Auf der Vorderseite befindet sich eine 1,3-Megapixel-Kamera für Videotelefonie.

  • Das neue G Pad 8.3 von LG (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Android-Tablet hat eine Rückseite aus Aluminium. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Auf der Rückseite hat LG eine 5-Megapixel-Kamera eingebaut. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Micro-SD-Karte wird in einen Einschub am oberen Rand gesteckt. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Dieser ist mit einem gut sitzenden Deckel verschlossen. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Geladen wird das Tablet über einen Micro-USB-Stecker. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Display hat eine Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixeln. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Ränder des Tablets sind leicht abgerundet, dadurch liegt das Gerät gut in der Hand. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Am oberen Rand befindet sich ein Infrarotsender, mit dem Fernseher und andere elektronische Geräte gesteuert werden können. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Die mit der eingebauten Hauptkamera aufgenommenen Fotos taugen als Schnappschüsse. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Mit der Quickmemo-Funktion kann der Nutzer auf dem Bildschirm Notizen machen und so beispielsweise einfach Wegbeschreibungen zeichnen. (Screenshot: Golem.de)
  • Mit der Multi-Window-Funktion können kleine Zusatzprogramme parallel zur aktuell genutzten App verwendet werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Mit Slide Aside legt der Nutzer bis zu drei Apps ab, um sie später wieder aufrufen zu können. (Screenshot: Golem.de)
Die mit der eingebauten Hauptkamera aufgenommenen Fotos taugen als Schnappschüsse. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
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Die Qualität der Hauptkamera ist durchschnittlich, mit ihr lassen sich anständige Schnappschüsse machen - nicht mehr. Feine Details vermatschen leicht, die Belichtung und der automatische Weißabgleich stimmen aber.

Die Kamera-App ist übersichtlich und ermöglicht verschiedene Aufnahmemodi. So gibt es unter anderem einen HDR-Modus, zwei verschiedene Panoramafunktionen, einen Serienaufnahmenmodus und eine Beauty-Shot-Funktion. Im HDR-Modus aufgenommene Bilder wirken interessanterweise in den Details etwas weniger verwaschen als normale Aufnahmen. Über die Galerie kann der Nutzer seine Fotos unter anderem mit Filtern auch bearbeiten.

Anständige Hardware

LG verbaut im G Pad 8.3 keinen Snapdragon 800 wie beim aktuellen Topsmartphone G2, stattdessen arbeitet im Inneren des Tablets Qualcomms Quad-Core-Prozessor Snapdragon 600 mit einer Taktrate von 1,7 GHz. Die Größe des Arbeitsspeichers beträgt 2 GByte, der eingebaute Flash-Speicher ist 16 GByte groß. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis 64 GByte ist am oberen Rand des Tablets eingebaut. App2SD unterstützt das LG-Tablet nicht, so dass sich App-Daten nicht auf einer Speicherkarte auslagern lassen.

WLAN unterstützt das G Pad nach 802.11a/b/g/n auf den Frequenzen 2,4 und 5 GHz. Der schnelle Standard ac wird nicht unterstützt. Auf ein Modell mit UMTS- oder LTE-Modul verzichtet LG momentan noch. Bluetooth läuft in der Version 4.0, ein GPS-Empfänger ist eingebaut. Das Tablet kann über den Micro-USB-Anschluss ein HDMI-Signal ausgeben, dafür wird statt MHL der Slimport-Standard genutzt. Zudem ist es DLNA- und Miracast-fähig.

 LG G Pad 8.3 im Test: Das bessere Nexus 7Benutzeroberfläche mit Erweiterungen 
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Anonymer Nutzer 20. Dez 2013

Danke :)

slickyboy 15. Dez 2013

Es gibt CM11 für das Gerät. Ansonsten "noch" relativ wenig. http://forum.xda-developers...

Anonymer Nutzer 11. Dez 2013

Little_Green_Bot 11. Dez 2013

thx.

peterkleibert 11. Dez 2013

Jein,BISHER wurden Tablets primär als "Konsumgeräte" benutzt. Wieso? Weil einfach vieles...


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