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Verfügbarkeit und Fazit

Das LG G Flex ist zunächst nur exklusiv bei Vodafone erhältlich. Laut LG soll das Gerät ab März 2014 auch im regulären Handel verfügbar sein. Bei Vodafone kann es für 800 Euro ohne Vertrag gekauft werden.

  • Die 13-Megapixel-Kamera macht Fotos mit angenehmer Schärfe und passendem Weißabgleich. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das G Flex ist eines der ersten Smartphones mit gebogenem Display von LG. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Auf der Rückseite ist eine kratzerabweisende Schicht aufgetragen, die kleine Kratzer wieder verschwinden lässt. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das 6 Zoll Display ist auf Kunststoffsubstrat gegossen und daher biegsam. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das G Flex liegt wackelfrei auf dem Tisch. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Wie beim LG G2 sind der Einschalter und die Lautstärkeknöpfe auf der Rückseite unterhalb der Kamera angebracht. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Auf dem G Flex läuft Android in der Version 4.2.2, über das LG seine eigene Benutzeroberfläche mit sinnvollen Erweiterungen installiert. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Das 6 Zoll Display ist auf Kunststoffsubstrat gegossen und daher biegsam. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Fazit

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Mit dem G Flex zeigt LG, dass gebogene Smartphones zum einen machbar und zum anderen durchaus komfortabel zu nutzen sind. Dabei verbaut der Hersteller nicht nur seinen neuen POLED-Touchscreen, sondern auch eine kratzresistente Rückseite und einen Topprozessor.

Im Alltag lässt sich gut mit dem großen G Flex arbeiten, was zu einem großen Teil am geringen Gewicht und den für ein 6-Zoll-Smartphone recht kompakten Maßen liegt. Das gebogene Display trägt ebenfalls zum angenehmen Nutzungsgefühl bei: Die geschwungene Form macht sowohl beim Surfen Spaß als auch beim Schauen von Videos oder beim Spielen. Dabei haben wir uns schnell an die Rundung gewöhnt.

Die große Enttäuschung des G Flex ist die Bildschirmqualität: Das feinkörnige Muster des Bildschirm-Paneels scheint bei unseren beiden Testgeräten gleichermaßen durch, so dass wir nicht von einem Einzelfehler ausgehen können. Nur bei voller Helligkeit ist das Display für uns erträglich - was allerdings bei einem 800 Euro teuren Gerät keine Option sein kann.

Etwas unverständlich finden wir zudem, dass LG beim G Flex nur ein Display mit einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln einbaut. Die restliche verbaute Hardware ist anständig, auch die Kamera macht gute Bilder. Dank der umfangreichen Kamera-App stehen dem Nutzer zahlreiche Aufnahmemodi zur Verfügung.

Die Polytoraxan-Schutzschicht auf der Rückseite funktioniert in unserem Test tadellos. Kleinere Kratzer dürften dank dieser Schicht für das G Flex keine Probleme darstellen - anders als bei der Vorderseite, die wohl konstruktionsbedingt keinen Kratzschutz hat. Die erweiterten Softwarefunktionen ähneln denen des G2 und des G Pad 8.3, beim neuen Quick-Theater-Modus muss LG noch nachbessern. Das Smartphone reagiert schnell und bietet einige nützliche Extras.

Mit einem Preis von 800 Euro ist das G Flex momentan zu teuer. Für deutlich weniger Geld erhalten Käufer auch ein günstigeres großes Smartphone mit zwar nicht gebogenem, aber qualitativ besserem Display, wie beispielsweise das Huawei Ascend Mate, das Oppo N1 oder auch das Galaxy Note 3 von Samsung.

 Quick-Theater-Modus ohne Theater
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Michael H. 13. Feb 2014

Die Frage ist hier eher... wer tippelt auch auf einem geraden Smartphone wenn es auf dem...

zonk 11. Feb 2014

Sorry die Videos schau ich nie an ... das ist nicht Buerotauglich :/

zonk 11. Feb 2014

Naja, oder eben auch nicht. Wenn man bedenkt wie Samsung bei den Verkaufszahlen ihrer...

zonk 11. Feb 2014

Eben nichts, das ist ja der Gag ;) Form follows Marketing

zonk 11. Feb 2014

Das ist Subjektiv und heisst noch nichts. -> Marketingsprech.


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